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	<title>Fantasy-Bücher &amp; Marketing</title>
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		<title>Kinderbücher, die Mut machen, von Autorin Janine Fielitz</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 04:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Meine eigenen <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/" title="Fantasy-Bücher von Jasmin Fischer">Fantasy-Bücher</a></strong></em> richten sich ja eher an Jugendliche und Erwachsene, aber natürlich will auch der jüngere Nachwuchs spannende Abenteuer mit tollen Charakteren erleben. Und genau dafür möchte ich dir heute die <em><strong><a href="https://janine-fielitz.de/" target="_blank" rel="noopener" title="Kinderbücher von Janine Fielitz">Kinderbücher von Janine Fielitz</a></strong></em> ans Herz legen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kindergeschichten über Freundschaft, Mut und den Glauben an sich selbst</h2>
<p>Der kleine Junge Arcus aus dem Regenbogenland und das Schaf Pulipi zeigen uns, wie viel man erreichen kann, wenn man an sich selbst und an andere glaubt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Abenteuer mit dem Jungen aus dem Regenbogenland</h3>
<p>Arcus ist ein zauberhafter <strong>kleiner Junge, der im Regenbogenland lebt</strong> und regelmäßig auf der Regenbogenrutsche rutscht. Doch plötzlich passiert ein Unfall. Er landet in der Welt der Menschen und muss den <strong>Weg zurück nach Hause finden</strong>. In Band 2 ist er sogar auf dem Weg <strong>nach Kenia</strong>! Dabei erlebt er immer wieder <strong>große und kleine Abenteuer</strong>, wird für seinen Mut belohnt und findet neue Freunde.</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://janine-fielitz.de/arcus/" target="_blank" data-icon="=" rel="noopener">zu den Arcus-Büchern</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Das Schaf Pulipi bringt Spaß auf die Wiese und in den Wald</h3>
<p>Pulipi ist ein sehr <strong>süßes Schaf</strong>, das auf seiner Wiese richtig viel Spaß hat. Bis es plötzlich ausversehen im Wald landet. Ganz allein. Um zurück auf die Wiese zu finden, muss es all <strong>seinen Mut zusammennehmen</strong> und trifft auf seiner Reise auf <strong>unerwartete Freunde</strong>.</p>
<p>Als Ergänzung zu dem Buch gibt es sogar ein tolles <strong>Rätselheft</strong>, in dem man gemeinsam mit Pulipi Rätsel lösen und auf spielerische Art etwas lernen kann.</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://janine-fielitz.de/pulipi/" target="_blank" data-icon="=" rel="noopener">zum Pulipi-Buch</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kinderbücher, die Groß und Klein begeistern</h2>
<p>Janine erschafft in ihren Geschichten wundervolle Zufluchtsorte für Groß und Klein. Die <strong>bunten und wunderschön illustrierten Abenteuer</strong> machen beim <strong>Vorlesen</strong> viel Spaß. Oder auch zum <strong>Selbstlesen</strong> für Grundschüler.</p>
<p>Ganz nebenbei lernt man wie selbstverständlich auch noch etwas über die <strong>Natur und die Tiere</strong>, die dort leben. Aber vor allem, dass dabei auch immer die <strong>Bedeutung von Freundschaften, Mut und den Glauben an sich selbst </strong>vermittelt wird, macht diese Bücher zu etwas ganz Besonderem. Dabei sind sie aber nie belehrend, stattdessen werden diese Aspekte ganz natürlich mit der Geschichte verwoben.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="640" src="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/08/Kinderbuchautorin-Janine-Fielitz-1.png" alt="Kinderbuchautorin Janine Fielitz mit ihren Büchern Arcus und Pulipi" title="Kinderbuchautorin Janine Fielitz" srcset="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/08/Kinderbuchautorin-Janine-Fielitz-1.png 640w, https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/08/Kinderbuchautorin-Janine-Fielitz-1-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 640px, 100vw" class="wp-image-1543" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ein paar Fragen an die Autorin</h2>
<p>Um einen noch besseren Blick auf die Kinderbücher zu bekommen und hinter die Kulissen der Buchentstehung zu schauen, habe ich Janine um ein kleines Interview gebeten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wieso hast du dich als Autorin den Kinderbüchern verschrieben?</h3>
<p>Ich mag es, dass man Kindern mit Geschichten auf ganz spielerische Weise etwas mitgeben kann. Meine Geschichten sollen ehrlich sein, Mut machen und zeigen, dass die Welt nicht immer einfach ist. Aber auch dann gibt es schöne Momente, die man entdecken kann.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Was ist dir bei deinen Büchern besonders wichtig?</h3>
<p>Mir ist wichtig, dass Kinder Spaß an den Geschichten haben und ganz nebenbei etwas lernen oder entdecken können. Ich möchte neugierig machen und zum Weiterdenken anregen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Gibt es Charaktere in deinen Büchern, die du besonders magst? Wenn ja, wieso?</h3>
<p>Ja, auf jeden Fall Arcus. Er ist unglaublich wissbegierig und möchte die Welt und die Menschen und Tiere, denen er begegnet, wirklich verstehen. Und ich mag, dass er sich auch an Dinge herantraut, die er zuerst noch gar nicht kann.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Hat sich an deinem Schreiben oder deinen Ideen etwas verändert, seit du selbst Mama bist?</h3>
<p>Ich bin jetzt gerade dabei auch für eine noch jüngere Zielgruppe zu schreiben – mal sehen, was daraus wird! Eine kurze Geschichte in Reimform zu erzählen ist für mich auf jeden Fall eine neue Herausforderung, der ich mich aber gerne stelle.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wird es weitere Fortsetzungen von Arcus und Pulipi geben?</h3>
<p>Von Arcus wird nächstes Jahr ein neues Abenteuer erscheinen. Bei Pulipi ist momentan erst einmal nichts Weiteres geplant, auch wenn ich danach tatsächlich schon einige Male gefragt wurde.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lesespaß für Groß und Klein</h2>
<p>Wenn auch du jetzt Lust bekommen hast, mit deinen Kindern (oder vielleicht auch allein?) diese spannenden und mutmachenden Abenteuer zu erleben, schau am besten direkt bei Janine Fielitz vorbei. Die Bücher kannst du sogar direkt bei ihr kaufen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://janine-fielitz.de/" target="_blank" data-icon="=" rel="noopener">zur Website von Janine Fielitz</a>
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			</div>
				
				
				
				
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		<title>Endlich in die Umsetzung kommen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website, Newsletter & Marketing]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer kennt es nicht: Eigentlich weiß man ganz genau, was man machen möchte, um beruflich voranzukommen. Endlich die Website überarbeiten. Mit einem eigenen Newsletter starten. Wieder regelmäßiger auf Social Media posten. Und so weiter. Und trotzdem schafft man es einfach nicht, diese Aufgabe anzugehen und in die Umsetzung zu kommen. So ergeht es auch mir immer wieder. Inzwischen habe ich mir aber ein paar Strategien angeeignet, die mir (meistens) helfen, dieses Problem aufzulösen. Vielleicht helfen sie auch dir?</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Eat-the-Frog Methode</h2>
<p>Diese Strategie ist vermutlich eine der bekanntesten. Sie besagt im Grunde, dass man <strong>die Aufgabe, auf die man am wenigsten Lust hat, zu Beginn des Arbeitstags als Erstes angeht</strong> und abarbeitet. So hat man es hinter sich und kann sich dann entspannter um die anderen Punkte auf der To-Do-Liste kümmern.</p>
<p><strong><em>Meine Erfahrung:</em></strong> Ich muss zugeben, dass ich mit dieser Methode nicht immer Freundschaft schließen kann. Wenn ich nicht zumindest einen Funken von Motivation für eine Aufgabe habe und womöglich auch noch schlecht gelaunt bin, komme ich einfach nicht voran. Daher kommt sie bei mir nur dann zum Einsatz, wenn die Aufgabe entweder wirklich dringend abgearbeitet werden muss, oder wenn ich gut gelaunt bin und einigermaßen motiviert bin, endlich den Mist wegzuarbeiten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Aufgaben in kleine Schritte unterteilen</h2>
<p>Es klingt banal, aber um in die Umsetzung zu kommen, kann es einen großen Unterschied machen, <strong>wie groß oder klein sich die Aufgaben anfühlen</strong>. Wenn man weiß oder denkt, dass man zwei Stunden oder länger damit beschäftigt ist, ist die <strong>Überwindung, damit anzufangen, schwerer, als wenn man einen Teil dieser Aufgabe in vielleicht zehn Minuten erledigt</strong> hat. Auch kann man solch kleine Arbeiten „schnell mal“ <strong>zwischen zwei Terminen absolvieren</strong>. Oder man ist dadurch, dass man einmal damit angefangen hat und diesen ersten Teil beendet hat, <strong>motiviert genug, um anschließend direkt den nächsten Teilbereich anzugehen</strong>.</p>
<p><strong><em>Meine Erfahrung:</em></strong> Bei der Umsetzung von Teilschritten einer Aufgabe empfinde ich meist keine so große Erleichterung, dass ich etwas abgearbeitet habe, weil ich immer das große Ganze vor Augen habe und dieses „Große“ ja immer noch da ist. (Bedeutet aber nicht, dass es auch dir so gehen muss. Ich kenne viele, die diesen Gedankengang gar nicht kennen. Ich bin in der Hinsicht einfach ein Sturkopf.) Allerdings hilft mir diese Methode sehr oft, überhaupt in die Umsetzung zu kommen, denn ich starte mit dem ersten Schritt in der Erwartung, notfalls danach aufhören zu können, wenn es mir zu viel wird. Gleichzeitig bin ich am Ende dieses Arbeitsschritts aber fast immer so in Fahrt gekommen, dass ich dann einfach den Rest auch noch mache.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Vorbereitend mehr machen, als aktuell gebraucht</h2>
<p>Okay, das klingt jetzt im ersten Moment vermutlich widersprüchlich. Wieso sollte man mehr machen, wenn man doch ohnehin schon keine Lust oder Zeit hat, um überhaupt etwas zu machen? Steht doch komplett im Gegensatz zum letzten Punkt.</p>
<p>In den meisten Fällen hast du damit natürlich recht. Allerdings gibt es auch Felder, in denen dir diese Methode helfen kann, <strong>zukünftig weniger ins Straucheln zu kommen</strong>. Da fällt mir <strong>zum Beispiel sofort das Erstellen von Social Media Posts</strong> ein. Hier kann es hilfreich sein, wenn du diese große Aufgabe nicht nur in kleinere Schritte unterteilst, sondern auch direkt mehr anfertigst, als du zu diesem Zeitpunkt brauchst.</p>
<p>Nehmen wir einmal an, dass du 5 Beiträge und 5 Reels für den kommenden Monat auf Instagram brauchst. Zunächst einmal kannst du diese vorbereitend gesammelt erstellen, statt sie am jeweiligen Tag erst zu erstellen. Aber das geht auch noch weiter.</p>
<ul>
<li>Du machst ein Brainstorming, worum es in deinen Postings gehen kann. Statt dir aber nur 10 Themen zu überlegen, schreibst du dir 20 oder 30 Punkte auf. So viele, wie dir gerade einfallen.</li>
<li>Dann erstellst du die statischen Grafiken. Statt nur 5 zu erstellen, setzt du direkt alle um, die dir zuvor eingefallen sind.</li>
<li>Das gleiche machst du beim Dreh deiner Reels.</li>
<li>Womöglich kannst du sogar direkt für alle die Texte schreiben.</li>
</ul>
<p>Am Ende hast du <strong>nicht nur den kommenden Monat vorbereitet, sondern sogar für die darauffolgenden vorgearbeitet</strong>. Dadurch, dass du beim Erarbeiten in einen Arbeitsrhythmus findest und dein Gehirn sich mit jeder Minute stärker damit auseinandersetzt und fokussiert, ist das am Ende <strong>meist sogar schneller, als wenn du dich mehrfach hinsetzt</strong> und dich jedes Mal wieder neu reindenken musst. (Natürlich kannst du die einzelnen Arbeitsschritte mit Brainstorming, Grafiken, Reels und Texte trotzdem getrennt angehen.) In den darauffolgenden Monaten kannst du dann <strong>auf das vorbereitete Material zurückgreifen</strong> und musst es nur noch in Instagram einpflegen. Das macht dir <strong>Hürde zur Umsetzung während dieser Zeit deutlich kleiner</strong>.</p>
<p><strong><em>Meine Erfahrung:</em></strong> Mir hilft das tatsächlich sehr, einigermaßen regelmäßig Posts zu veröffentlichen. Ich plane diese zum Beispiel auch am Ende eines Monats gesammelt über die Meta Business Suite zur automatischen Veröffentlichung im nächsten Monat ein. Dadurch muss ich mir für die nächsten vier Wochen keine Gedanken mehr darüber machen. Allerdings muss ich auch zugeben, sobald mir die vorgearbeiteten Beiträge und Reels ausgehen, fange ich wieder damit an, es vor mir her zu schieben und ich komme wieder nicht in die Umsetzung. Daran darf ich definitiv noch arbeiten …</p>
<p>Beim Thema Blogbeiträge schreiben, gehe ich übrigens ähnlich vor. Auch hier schreibe ich oftmals erst einmal einige Artikel in Word und plane dann mehrere gleichzeitig zur Veröffentlichung auf der Website ein. Hier funktioniert dieses System zumindest bei mir auch deutlich besser als bei den Social Media Posts.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>To-Do-Liste mit Prioritäten-Sortierung</h2>
<p>Beim Wort To-Do-Liste schrecken vermutlich viele zurück. Wir kennen es schließlich alle zur Genüge, dass die einfach immer viel zu voll ist.</p>
<p>Allerdings kann es einen Unterschied machen, ob man lediglich eine Liste herunterschreibt (oder im Kopf hat) oder ob man <strong>die Punkte aufteilt, die darauf stehen</strong>. Das kannst du sowohl <strong>handschriftlich machen als auch digital</strong>.</p>
<p>Es <strong>heißt nicht, dass du die Reihenfolge festlegen musst</strong>, in der du die Aufgaben angehen möchtest (kannst du aber natürlich auch tun, <strong>wenn es dir hilft, in die Umsetzung zu kommen</strong>). Es kann auch schon hilfreich sein, wenn man die <strong>Aufgaben zum Beispiel in drei Prioritäten-Stufen einsortiert</strong>.</p>
<p>Hier bist du in der Gestaltung frei. Je nachdem wie es dir am sinnvollsten erscheint, kannst du sie einfach „Priorität 1“, „Priorität 2“ und „Priorität 3“ nennen. Oder „sehr wichtig“, „baldmöglichst“ und „kann noch warten“. Oder auch ganz anders. Du kannst auch mehr oder weniger Stufen verwenden. <strong>Richte es so ein, wie es dir am meisten hilft, in die Umsetzung zu kommen</strong>. Durch den <strong>besseren Überblick</strong> und <strong>stärkere Fokussierung</strong> auf die wichtigsten Punkte, fällt es dir leichter, die Dinge (in der richtigen Reihenfolge) abzuarbeiten. Und <strong>keine Aufgaben mehr zu vergessen</strong>.</p>
<p><strong><em>Kleine Anmerkung:</em></strong> Dabei ist es natürlich wichtig, dass du bei Bedarf die <strong>Prioritäten gelegentlich neu sortierst</strong>, wenn sich etwas ändert. Diese Liste sollte nie statisch sein, sondern darf lebendig bleiben.</p>
<p><strong><em>Meine Erfahrung:</em></strong> Mir hilft diese Methode tatsächlich sehr, den Überblick zu behalten und mich zu entscheiden, was ich als nächstes angehe. Gelegentlich bekommt dabei auch mal eine Aufgabe aus „Priorität 3“ Vorrang, obwohl andere Dinge noch wichtiger wären. Einfach weil ich gerade große Lust habe, mich darum zu kümmern. Und das ist okay, denn es geht nicht darum, sich komplett einzuschränken.</p>
<p>Übrigens mache ich das manchmal digital und manchmal handschriftlich. Manchmal ist es auch eine Kombination, dass ich digital alle Aufgaben festhalte, die anstehen, zusätzlich mir die wichtigsten Aufgaben aber auch auf einem Zettel aufschreibe, um sie immer im Blick zu haben. Mir hilft das. Andere fänden das vielleicht umständlich oder verwirrend. Denke immer daran, dass <strong>du dich so strukturieren darfst, wie es dir am dienlichsten ist</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Und manchmal funktioniert einfach nichts …</h2>
<p>Ja, auch das kann passieren. Ja, auch das kenne ich. Mir geht es zum Beispiel mit dem Erstellen von Social Media Posts so. Es macht mir einfach <strong>so wenig Spaß, dass ich es immer wieder vor mir herschiebe</strong> und es dadurch nicht immer rechtzeitig schaffe, neue Reels und Beiträge zu erstellen.</p>
<ul>
<li>Manchmal kann es aber auch sein, dass einen <strong>das Unbekannte nervös macht</strong>.</li>
<li>Oder weil man sich <strong>mit Technik auseinandersetzen muss</strong>, obwohl man dafür kein so großes Händchen hat.</li>
<li>Oder <strong>im Alltagstreiben bleibt einfach nicht genug Zeit</strong>, um sich auch noch um etwas anderes zu kümmern.</li>
</ul>
<p>Wir kennen solche Situationen vermutlich alle. Aber das bedeutet auch, dass man sich dafür nicht schämen muss. Vielmehr ist es hilfreich, wenn man sich genau das eingesteht. Entweder hilft genau das, um letztendlich doch noch in die Umsetzung zu kommen oder wir dürfen uns Unterstützung dazu holen. Jemanden, der die Aufgaben übernimmt, für die wir selbst gerade keine Zeit oder Energie übrig haben. So werde ich mir vermutlich bald Unterstützung im Bereich Social Media holen. Im Falle von Newsletter und Website wiederum stehe ich dir gerne zur Seite. Melde dich einfach bei mir.</p>
<p>Egal wie du vorgehst, ich wünsche dir ganz viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung deiner To-Dos.</p></div>
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		<title>So entsteht ein Buch: Vom Roh-Manuskript zum fertigen Buch</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/buch-entstehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen bedeutet mehr, als nur ein wenig Text in ein Dokument zu tippen. Das ist vermutlich den meisten klar. Doch was heißt das genau? In diesem Blogartikel möchte ich dir die einzelnen Schritte zeigen, die ein Buch bei mir in seiner Entstehungsgeschichte geht – und so oder zumindest so ähnlich auch bei anderen abläuft.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 1: Idee &amp; Planung</h2>
<p>Als Erstes ist da natürlich die Idee zu einer Geschichte. Eine, die einen einfach nicht mehr loslassen will. Und genau dadurch <strong>entsteht bereits im Alltag</strong>, ohne dass ich mich bewusst viel damit beschäftige, ein erster Leitfaden, wie diese Story aussehen könnte. Im Unterbewusstsein oder sehr präsent – was etwas nervig ist, wenn man sich eigentlich auf etwas anderes konzentrieren will. Ich bekomme ein Gefühl für meinen Hauptcharakter und von dem Problem, um das sich das Buch drehen soll.</p>
<p>Sobald ich merke, dass ich nicht mehr von der Idee loskomme – und sobald ich vor allem die Arbeit am aktuellen Manuskript abgeschlossen habe, sonst würde ich niemals mit einem Buch fertig werden – fange ich mit einer <strong>groben Planung</strong> an.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Welche <strong>Charaktere</strong> sollen im Buch vorkommen?</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Welche <strong>Regeln</strong> soll die Welt und die Magie in diesem Buch haben?</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Was soll <strong>passieren</strong>? Vor allem bei diesem Punkt gehe ich allerdings meistens nicht sonderlich tief ins Detail. Manche Autor*innen tun das, doch ich lege mir nur einen groben Plan zurecht und lasse mich anschließend beim Schreiben einfach treiben. Ich finde selbst erst beim Schreiben heraus, was in der Geschichte passiert und was mit den Charakteren passiert.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 2: Rohfassung des Manuskripts schreiben</h2>
<p>Jetzt geht es richtig los. Die Geschichte kommt Wort für Wort zu Papier. Endlich finde auch ich selbst heraus, <strong>was genau darin passiert</strong>, wie sich die <strong>Charaktere entwickeln</strong> und <strong>wie lang das Buch</strong> überhaupt wird. Für mich gibt es keine Mindest- oder Höchstanzahl von Wörtern. <strong>Jede Geschichte ist anders</strong> und darf sich so entwickeln und wird so lang, wie es für sie richtig ist. Dabei möchte ich mich nicht unter Druck setzen – <strong>Druck ist für mich ohnehin der Kreativitätskiller</strong> Nummer eins.</p>
<p>Das ist definitiv der Part, der mir <strong>am meisten Spaß</strong> macht. Einfach Schreiben. Wobei man auch einen <strong>langen Atem</strong> dafür braucht, immerhin schreibt sich so ein 300-Seiten-Buch oder mehr nicht über Nacht. Gleichzeitig braucht man auch <strong>Geduld</strong> und ich darf mich immer wieder selbst daran erinnern, dass ich auch mal <strong>Pausen machen</strong> muss, um neue Ideen zu finden oder einfach meinem Kopf eine Verschnaufpause zu geben. Allerdings ist das mit dem Abschalten des Denkens auch so eine Sache … In dieser Phase denke ich beinahe rund um die Uhr an die Geschichte und wie es weitergehen könnte. Das mache ich meist gar nicht mal freiwillig. Es geschieht einfach und ist nur schwer in den Griff zu kriegen.</p>
<p>Am Ende schließlich <strong>das kleine Wörtchen &#8222;Ende&#8220;</strong> unter ein fertiges Manuskript zu setzen, ist wiederum immer mit <strong>zwiespältigen Gefühlen</strong> verbunden. Einerseits bin ich <strong>froh</strong>, dass ich wieder eine Geschichte beendet habe und dass ich nun wirklich ein paar Tage verschnaufen kann, wenn mein Kopf zur Ruhe kommt. Gleichzeitig bin ich aber auch <strong>wehmütig und traurig</strong>, weil ich die Charaktere und die Welt, in der sie ihre Abenteuer erleben, liebgewonnen habe. Ich habe extrem viel Zeit mit ihnen verbracht und kenne sie zum Teil gefühlt sogar besser als mich selbst. Sich dann von ihnen verabschieden zu müssen, ist nicht immer leicht. Und vor allem bei mehrbändigen Reihen ist der Abschiedsschmerz groß.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 3: Überarbeitung mit oder ohne Testleser:innen</h2>
<p>Jetzt wird es spannend. Meist bekommen nun ein bis zwei Personen die Geschichte zu lesen und dürfen ihre Anmerkungen an den Textrand schreiben.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Was finden sie gut?</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Was finden sie weniger gut?</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wo fehlt ihnen noch eine Information oder eine Szene?</p></div>
					</div>
				</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Während sie lesen, kann ich mich entspannen – zumindest theoretisch. Denn natürlich bin ich extrem nervös, was sie sagen werden. Ich habe mein ganzes Herzblut in diese Geschichte gesteckt. Jetzt wird sie zum ersten Mal bewertet und von jemand anderem in Augenschein genommen. Zum Glück fällt das <strong>Feedback</strong> in den meisten Fällen überwiegend gut aus.</p>
<p>Und dann geht es natürlich daran, dieses Feedback einzuarbeiten und beim Durcharbeiten noch die eine oder andere <strong>Anpassung vorzunehmen</strong>, die mir selbst auffällt. Bei manchen Autor*innen gibt es in diesem Schritt mehrere Überarbeitungsrunden. Ich beschränke mich in der Regel auf maximal drei, weil ich sonst nie fertig werden würde.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 4: Mit einem Lektorat die Geschichte verbessern</h2>
<p>Nun darf der Profi ran. Erneut eine nervenzehrende Zeit, bis ich das Manuskript von meiner Lektorin zurückbekomme. Erneut frage ich mich, wie gut die Geschichte ist und wie viel sie anzumerken hat.</p>
<p>Das Lektorat ist dazu da, um <strong>Logikfehler</strong> innerhalb der Storyline aufzudecken. Außerdem wird geschaut, ob sich die <strong>Charaktere</strong> logisch verhalten und entwickeln und <strong>der rote Faden</strong> in der Geschichte vorhanden ist. Auch <strong>Umformulierungen</strong> für ein angenehmeres Lesegefühl werden gemacht und <strong>Wortwiederholungen</strong> eliminiert.</p>
<p>Wenn das Manuskript schließlich von ihr zurückkommt (und ja, bisher habe ich tatsächlich ausschließlich mit Frauen gearbeitet) trifft mich beim ersten Überfliegen in der Regel der Schlag. Die Vielzahl an durchgestrichenen Sätzen, Umformulierungen, Einfügungen und Kommentaren ist echt nichts für schwache Nerven. Dabei ist es hilfreich, sich im Hinterkopf in Erinnerung zu rufen, dass ich sie schließlich genau dafür bezahle, den virtuellen Rotstift anzusetzen, und sie mir damit nur hilft, <strong>das Buch noch besser zu machen</strong>.</p>
<p>Übrigens als kleiner Fun-Fact am Rande: Obwohl ich immer das Gefühl habe, dass so viele Korrekturen und Anmerkungen gemacht wurden, wurde mir schon häufig gesagt, dass ich wirklich gute Rohfassungen abliefere und das gar nicht so viele Überarbeitungen sind …</p>
<p>Nun, sobald ich den ersten Schock überwunden habe, geht es natürlich auch hier wieder an die <strong>Einarbeitung</strong>. Dieser Prozess dauert in der Gesamtheit der Überarbeitungsphase bei mir übrigens am längsten. Man muss überlegen, wie man die Verbesserungen vornimmt, welche Szenen und Sätze gestrichen werden, welche und vor allem wie genau Szenen hinzukommen. Welche textlichen Anpassungen man von der Lektorin übernimmt (Spoiler: die meisten!) und welche man dann doch ignoriert oder nochmal anpasst (macht bei mir in der Regel weniger als 1% aus).</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 5: Das Korrektorat beseitigt die textlichen Fehler</h2>
<p>Das Lektorat ist fertig, jetzt kommt der Feinschliff im Korrektorat. Im Korrektorat werden alle noch verbliebenen <strong>Rechtschreib-, Grammatik- und Satzzeichenfehler</strong> angemerkt, damit du am Ende ein angenehmes Leseerlebnis hast. Für den Fall, dass uns zuvor ein kleinerer Logikfehler entgangen ist, wird meist auch dieser hier noch aufgedeckt.</p>
<p>Übrigens: Obwohl das Korrektorat bei mir nie im Impressum eines Buchs steht, <strong>lasse ich wie mit dem Lektorat wirklich jedes Mal eines machen</strong>. Das liegt daran, dass ich zwei wundervolle Personen in meinem Bekanntenkreis habe, die diese Aufgabe übernehmen, aber nicht namentlich im Impressum erwähnt werden wollen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 6: Mit dem Buchsatz das Manuskript in Buchform bringen</h2>
<p>Die Überarbeitung des Textes ist (vorerst) abgeschlossen. Jetzt geht es daran, <strong>den Text in eine Form zu bringen</strong>, die für ein Buch passt und einen <strong>Buchdruck</strong> möglich macht. Unter anderem mit:</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Die Seiten vor und nach der eigentlichen Geschichte werden eingefügt.</p></div>
					</div>
				</div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Die Seiten ins richtige Format gebracht.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_8  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Die richtige Schriftart ausgewählt.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_9  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Bilder als Zierde über den Kapiteln eingefügt.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_10  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Kontrolliert, ob die Wörter am Ende einer Zeile richtig getrennt sind und die Zeilen richtig formatiert sind.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_11  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Separate Dateien und Anpassungen für die Printausgabe und E-Book-Ausgabe des Buchs.</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Viele Kleinigkeiten, die eine Menge Arbeit machen. Bei meinem ersten Buch Unter dem Mondlicht habe ich diese Arbeit ausgelagert und von jemand anderem machen lassen. Seit der Veröffentlichung des ersten Bands von Kriegerin der Nacht <strong>mache ich dies aber inzwischen selbst</strong>. Und ich muss sagen, es macht mir auch tatsächlich Spaß – auch wenn es mir gleichzeitig einige Nerven kostet. Der Buchsatz mag nicht so perfekt wie von einem Profi sein, aber ich habe auch schon deutlich schlechtere als meinen eigenen sogar bei Verlagsbüchern gesehen, also reicht es meinen Ansprüchen durchaus – und ich hoffe auch deinen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_19">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 7: Probedruck und die (hoffentlich) letzten Fehler beseitigen</h2>
<p>Sobald die Gestaltung des Buchinneren abgeschlossen ist, übernimmt eine Coverdesignerin die letzten Anpassungen am Buchäußeren – das grundsätzliche Cover habe ich natürlich bereits zuvor in Auftrag gegeben oder gekauft. Dann gebe ich der Druckerei den Auftrag, ein <strong>einzelnes Buch zu drucken</strong>, damit ich darin <strong>kontrollieren</strong> kann, ob der <strong>Buchsatz</strong> so passt, wie ich ihn erstellt habe und auch die <strong>Geschichte noch einmal komplett lesen</strong> kann, um die <strong>letzten Tippfehler</strong> zu finden. Das funktioniert bei mir nämlich in gedruckter Form immer noch am besten und ich bin jedes Mal wieder überrascht, wie viele Fehler ich noch finde, nachdem ich und andere Personen so oft darüber geschaut haben.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_20">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 8: Endlich ist es soweit! Die Veröffentlichung</h2>
<p>Nachdem endlich die letzten Fehler korrigiert sind, darf das Buch nun das Licht der Welt erblicken. <strong>Das Manuskript ist ein echtes Buch geworden</strong>. Jetzt kannst du es als Print kaufen und dir ins Regal stellen oder es auf deinen E-Book-Reader herunterladen. Auch für mich als Autorin ein absolut besonderer und überwältigender Moment. Und natürlich warte ich nun erneut nervös darauf, wie dir das Buch gefällt.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_21">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt irgendwo dazwischen: Die Cover-Erstellung</h2>
<p>Wie bereits schon einmal erwähnt, gebe ich die <strong>Erstellung von meinen Buchcovern immer bei Expertinnen in Auftrag</strong> oder kaufe von ihnen ein vorgefertigtes Cover, das zu meiner Geschichte passt. Für diesen Bereich habe ich einfach kein Talent und diese Profis wissen viel besser, was sie tun und was gut aussieht. Dadurch ist es allerdings auch immer unterschiedlich, was genau das passiert. Manchmal bereits während des Schreibens der Rohfassung, manchmal kurz vor oder nach dem Lektorat. Und später werden dann nur noch die Feinheiten angepasst mit Titel, Klappentext und Buchmaße.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_22">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Entstehungsreise eines Buchs ist lang</h2>
<p>Hättest du gedacht, dass es so lange dauert, bis ein Buch in deinem Regal landet? Ich muss gestehen, bevor ich mit der Veröffentlichung von Büchern begonnen habe, habe ich mir nicht allzu viele Gedanken darüber gemacht, wie ein Buch entsteht. Vorher hätte ich nicht gedacht, wie viel Arbeit es macht und wie viele Menschen darin involviert sein können. Zumal das bei anderen Autor*innen und Verlagen noch mehr sein kann. Und doch liebe ich einfach den gesamten Prozess (okay, zugegeben, manche Schritte lieber als andere) und habe vermutlich auch deshalb so viel Spaß an der Veröffentlichung meiner Bücher.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_12  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wirf einen Blick in meine veröffentlichten <strong><em><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/" title="Meine Fantasy-Bücher">Fantasy-Bücher</a></em></strong></p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Vampire in meinen Büchern sind ein wenig anders</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/vampire-in-meinen-buechern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 09:38:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jasmin-fischer.com/?p=1406</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vampire werden in verschiedenen Mythologien oftmals auch ein wenig unterschiedlich dargestellt. Und nicht nur dort. Auch in der Welt der Serien und Filme sieht man immer wieder Unterschiede. Aber trotzdem sind sie sich irgendwie fast immer ähnlich.</p>
<p>Als ich damals meine Vampire für <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/kriegerin-der-nacht/" target="_blank" rel="noopener" title="Kriegerin der Nacht">Kriegerin der Nacht</a></strong></em> entworfen habe, wollte ich nicht wieder einen „Standard-Vampir“ zu Papier bringen. Nicht, weil ich unbedingt originell sein wollte, sondern weil mich die 0-8-15-Variante beim Schreiben selbst gelangweilt hätte. Natürlich mussten sie sich an ein paar Punkten orientieren, die einen Vampir nun einmal charakterisieren, damit sie weiterhin als solche zu erkennen sind, aber ansonsten habe ich meiner Kreativität Spielraum gelassen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_24">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_24  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Es gibt 3 verschiedene Arten von Vampiren</h2>
<p>Vampir ist gleich Vampir? Das fand ich nicht passend. Deshalb habe ich mich für drei Vampir-Arten entschieden.</p>
<ul>
<li>Urvampire</li>
<li>Erweckte</li>
<li>Verwandelte</li>
</ul>
<p>Diese drei Unterarten unterscheiden sich nicht nur in ihren Namen. Sie entstehen auch auf verschiedene Weisen. Sie haben eine unterschiedliche Alterserwartung. Und in ihrer Ernährung gibt es individuelle Vorgaben, an die sie sich halten müssen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_25">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie man zum Vampir wird</h2>
<p>Natürlich müssen wir auch bei diesem Thema zwischen den drei Vampirarten unterscheiden.</p>
<ul>
<li>Ein <strong>Urvampir</strong> wird <strong>als solcher geboren</strong>. Bei ihnen sind <strong>beide Elternteile Vampire</strong> und sie kennen kein anderes Leben als das eines sogenannten Blutsaugers.</li>
<li>Ein <strong>erweckter Vampir</strong> hat es vermutlich am schwersten, weil die Gründe für sein Vampir-Dasein oftmals schwer zu ergründen sind. Sie werden <strong>als gewöhnliche Menschen geboren</strong>, haben allerdings innerhalb der letzten Generationen <strong>einen Vampir in der Familie</strong>, der seine Gene weitergegeben hat, diese aber verspätet „aktiviert“ werden. So kann es sein, dass der Urgroßvater ein Vampir war, wovon aber mit großer Wahrscheinlichkeit niemand etwas gewusst hat. Und nicht nur, dass diese Gene erst Generationen später zum Tragen kommen, sie sorgen auch erst kurz nach der Volljährigkeit dafür, dass sich die betroffene Person verwandelt. Im wahrsten Sinne des Wortes <strong>wacht sie eines Tages auf und ist plötzlich ein Vampir</strong>, ohne zu wissen, was mit ihr passiert ist. Das geschieht übrigens auch meiner Protagonistin Gwendolyn in Band 1 von Kriegerin der Nacht.</li>
<li>Schlussendlich werden die <strong>Verwandelten</strong> – wie ihr Name bereits sagt – tatsächlich ganz klassisch <strong>durch einen Biss in einen Vampir verwandelt</strong>. Allerdings kann das nicht jeder Vampir tun. Lediglich eine ausgewählte Gruppe an Personen am Königshof der Vampire hat die Fähigkeit dazu, durch ihren Biss einen Menschen zu verwandeln. Auf diese Weise will die Natur verhindern, dass zu viele Menschen in Vampire verwandelt werden. Und nur die Personen verwandelt werden, die für eine derartige Veränderung und ein derartiges Leben geeignet sind.</li>
</ul>
<p>Du siehst, die Frage nach der Entstehung von Vampiren ist in diesem Fall gar nicht so leicht zu beantworten und bringt eine Menge Abwechslung in den Alltag der Vampire, vor allem am Königshof.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Blut ist (für die meisten Vampire) nicht die einzige Nahrungsquelle</h2>
<p>Den Begriff Blutsauger als Synonym für Vampire kennt vermutlich jeder. Und natürlich brauchen auch meine Vampire dieses Lebenselixier, um überleben zu können. Allerdings gibt es auch hier Unterschiede zwischen den einzelnen Unterarten.</p>
<ul>
<li><strong>Urvampire</strong> können sich von <strong>jeder Art von Blut</strong> ernähren. Ihnen ist es prinzipiell egal, ob die Quelle ein Mensch oder ein Vampir ist. Gleichzeitig können sie für die Überbrückung aber auch mal <strong>normale Nahrung</strong> zu sich nehmen.</li>
<li><strong>Erweckte</strong> hingegen ernähren sich größtenteils weiterhin von <strong>menschlicher Nahrung</strong>. Allerdings brauchen sie zum Überleben regelmäßig das <strong>Blut eines Urvampirs</strong>. Außerdem hilft ihnen die Blutaufnahme bei der Regenerierung und Heilung von Verletzungen.</li>
<li><strong>Verwandelte</strong> sind diejenigen, die am meisten der klassischen Vampirlegende entsprechen und sich ausschließlich von <strong>Menschenblut</strong> ernähren können.</li>
</ul>
<p>Übrigens hat jede dieser Ernährungsformen in unterschiedlichen Situationen ihre Vor- und Nachteile.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Sache mit dem Sonnenlicht</h2>
<p>Im Gegensatz zu der gängigen Erklärung, dass Vampire kein Sonnenlicht vertragen und darin zu Staub zerfallen, können die Vampire in <em><strong><a href="https://www.amazon.de/dp/B0B8L7Q5CV" target="_blank" rel="noopener" title="Kriegerin der Nacht bei Amazon">Kriegerin der Nacht</a></strong></em> sehr wohl <strong>auch tagsüber nach draußen</strong>. Aber nein, sie glitzern dann nicht. Tatsächlich kann es in erster Linie ein wenig <strong>unangenehm</strong> für sie sein und sie vertragen die Sonne einfach nicht so gut wie die meisten Menschen. Sie bekommen <strong>schneller und heftiger einen Sonnenbrand</strong>, aber eine größere Gefahr geht von einem sonnigen Tag in der Regel nicht aus.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Waffen in der Welt der Vampire</h2>
<p>Bis auf <strong>Dolche und Messer</strong> können diese Vampire grundsätzlich tatsächlich <strong>keine Waffen benutzen</strong>. Allerdings gibt es <strong>Ausnahmen</strong>.</p>
<p>Wenn sie <strong>von der Magie und einer magischen Waffe auserwählt</strong> werden, können sie diese nutzen und sie jederzeit <strong>aus dem Nichts heraufbeschwören</strong>. Das kann entweder ein <strong>Schwert</strong> sein oder <strong>Pfeil und Bogen</strong>. Andere Möglichkeiten gibt es nicht, weshalb die meisten bei Auseinandersetzungen auf ihre <strong>Körperkraft und dahingehende Kampftechniken</strong> angewiesen sind.</p>
<p>Übrigens sehen diese magischen Waffen selten aus wie die durchschnittliche menschliche Waffe. Sehr oft kommt es vor, dass sie in <strong>spezielle Farben</strong> getaucht sind oder <strong>mit dekorativen Verzierungen verschönert</strong> sind. Dadurch werden sie so <strong>einzigartig wie die Person, die sie führen darf</strong>. Denn eine weitere Besonderheit ist, dass nur der Vampir, der von der Waffe auserwählt wurde, sie auch berühren kann.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Spezielle Fähigkeiten, die Vampire entwickeln können</h2>
<p>In seltenen Fällen können Vampire <strong>besondere magische Kräfte</strong> entwickeln. Das kann das Heilen von anderen Personen sein, Dinge schweben zu lassen oder die Zeit anzuhalten. Es gibt viele Variationen und meist sind sie <strong>einzigartig</strong>. Niemand kann sagen, wer eine solche Fähigkeit entwickeln oder wann es geschieht. Niemand kann es beeinflussen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Magische Fähigkeiten, die den Vampiren am Königshof vorbehalten sind</h2>
<p>Allerdings gibt es auch noch eine andere Möglichkeit, zusätzliche magische Kräfte zu erhalten. Diese sind den <strong>Mitgliedern des Königshofs der Vampire vorenthalten</strong>. Wenn man einer der sechs Gruppen der Wache beitritt, erhält man die <strong>Fähigkeiten, die nötig sind, um diese Arbeit auszuführen</strong>. Wie zum Beispiel die Möglichkeit, Menschen durch einen Biss in einen Vampir zu verwandeln.</p>
<p>Der Haken an der Sache ist jedoch, dass man sich <strong>nicht selbst entscheiden kann, welche dieser Einheiten man beitritt</strong>. Erneut übernimmt das die Magie und das Schicksal. Sie entscheiden, welche Arbeit am besten zu einem passt und wofür man geeignet ist. In seltenen Fällen kann es dabei sogar vorkommen, dass man <strong>von der Magie abgelehnt</strong> wird und gar keiner Truppe zugeteilt wird. In diesen Fällen muss man den Königshof wieder verlassen.</p>
<p>Übrigens <strong>verliert man diese Fähigkeiten auch wieder, wenn man den Königshof wieder verlässt</strong>. Außer man hat zur Führungsriege gehört, den sogenannten Legionären. Sie sind die einzigen, die ihre magischen Kräfte für immer behalten. Im Gegenzug sind sie allerdings auch nie wirklich vom Dienst ausgeschieden. Sie können bei Bedarf jederzeit reaktiviert werden, um die Wache in Krisenzeiten zu unterstützen.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Magische Tattoos zur Wiedererkennung</h2>
<p>Um die <strong>Mitglieder der königlichen Wache</strong> erkennen zu können und einer bestimmten Einheit zuzuteilen, erhalten diese bei ihrer Zuweisung ein <strong>Tattoo in den Nacken</strong>. Es <strong>erscheint durch Magie</strong> von allein und hat <strong>je nach Gruppe eine andere Erscheinungsform</strong>.</p>
<ul>
<li><strong>Krieger</strong> haben gekreuzte Schwerter.</li>
<li><strong>Beißer</strong> haben einen Mund mit scharfen Eckzähnen.</li>
<li><strong>Späher</strong> tragen ein Auge.</li>
<li><strong>Geheimniswahrer</strong> tragen ein Buch im Nacken.</li>
<li><strong>Mentoren</strong> eine Fledermaus.</li>
<li><strong>Springer</strong> sind meinem Stern markiert.</li>
</ul>
<p>Zusätzlich tragen die <strong>Hohepriester</strong>, also jene, die als rechte Hand und Vertraute des amtierenden Königs oder der Königin dienen, eine Krone über ihrem jeweiligen Abteilungszeichen.</p>
<p>Normale Zugehörige des Königshofs haben ihre <strong>Tattoos in Schwarz</strong> und <strong>verlieren sie, sobald sie ihren Dienst quittieren</strong>. Sobald sie zu <strong>Legionären</strong> befördert werden, werden sie <strong>rot</strong>. Verlassen sie den Königshof wechselt ihr Tattoo erneut die Farbe und wird <strong>grün</strong>, bleibt aber vorhanden, da sie ihren Status nie vollständig verlieren.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tauche in die Welt der Vampire ein</h2>
<p>Wenn du all das genauer wissen und miterleben willst, hast du in der Trilogie von Kriegerin der Nacht die Möglichkeit, gemeinsam mit Gwendolyn die Welt der Vampire und das Leben an deren Königshof zu entdecken:</p></div>
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Newsletter-Listen deine Abonnenten noch besser erreichen</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/newsletter-listen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 08:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website, Newsletter & Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Du hast bereits einen eigenen Newsletter, aber womöglich hast du das Gefühl, dass es damit noch besser laufen könnte. Oder du merkst einfach, dass du noch mehr aus diesem Marketingtool herausholen möchtest. Mit Listen zu unterschiedlichen Themen, in die sich die Abonnenten eintragen können, kannst du das erreichen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_34">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was sind Newsletter-Listen?</h2>
<p>Keine Sorge, Listen haben in diesem Kontext nichts mit Aufgaben zu tun, die du noch abarbeiten musst. Listen in deinem Newsletter-Tool sind dazu da, um die <strong>Abonnenten in Gruppen einzuteilen</strong>. Wenn du dann einen Newsletter schreibst, kannst du <strong>auswählen, an welche dieser Gruppen die Mail versendet werden soll</strong>. Hast du also 3 unterschiedliche Listen, kannst du entscheiden, ob die Mail nur an Liste 1 gesendet werden soll oder an mehrere dieser Listen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wieso kann es sinnvoll sein, mit Listen zu arbeiten?</h2>
<p>Schauen wir uns zwei unterschiedliche Beispiele an.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Beispiel 1 wann separate Newsletter-Listen sinnvoll sein können</h3>
<p>Nehmen wir einmal an, dass du Autorin von Liebesromanen und Krimis bist. Einige von den Fans deiner Krimis können allerdings mit Romance so gar nichts anfangen.</p>
<ul>
<li>Szenario 1: Wenn sie denken, sie bekommen jetzt regelmäßig Liebesbriefe in ihren Mails zu lesen oder sollen sich etwas von den perfekten Liebesgeschichten am Meer anhören, könnte sie das <strong>davon abhalten, sich überhaupt in deinen Newsletter einzutragen</strong>.</li>
<li>Szenario 2: Sie melden sich trotzdem zu deinem Newsletter an, können aber mit den Mails, die sich um deine Romance-Bücher drehen, nichts anfangen. Weshalb sie natürlich auch <strong>nicht mit ihnen interagieren</strong>, zum Beispiel in Form von „Ich klicke auf den Link, um das Buch zu kaufen“. Und womöglich <strong>verlieren sie mit der Zeit immer mehr das Interesse</strong> an deinem Newsletter und öffnen ihn gar nicht mehr, wodurch sie natürlich auch die Infos zu deinen Krimis verpassen.</li>
</ul>
<p>Das gleiche gilt natürlich auch andersherum für die Romance-Fans. (Und für jedes andere Thema.)</p>
<p>Um dem entgegen zu wirken kannst du direkt <strong>bei der Anmeldung zum Newsletter abfragen, für welches der beiden Themengebiete sie sich interessieren</strong>. Natürlich können sie sich auch für beide Listen eintragen, wenn sie das möchten. Dadurch hast du die Möglichkeit, beide <strong>Gruppen zielgerichtet mit deinen Newslettern anzusprechen</strong> und somit immer genau die zu erreichen, die sich tatsächlich für die Inhalte interessieren.</p>
<p>Das <strong>erhöht auf beiden Seiten die Zufriedenheit</strong> mit dem Newsletter. Denn die Abonnenten bekommen das zu lesen, worauf sie sich immer wieder freuen. Und du kannst dich über eine <strong>höhere Interaktionsrate</strong> freuen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_45  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Beispiel 2 für die Nutzung von Newsletter-Listen</h3>
<p>Hast du schon einmal mit dem Gedanken gespielt, ein <strong>Event zu veranstalten</strong>? Online oder offline spielt dabei eine nebensächliche Rolle. Zum Beispiel möchtest du zur Feier der Veröffentlichung deines neuen Buchs eine Lesung veranstalten.</p>
<p>Dann kann es auch hier sinnvoll sein, <strong>eine eigene Liste dafür zu erstellen</strong>. Die interessierten Personen können sich speziell für dieses Event in diese spezielle Liste eintragen. Auf diese Weise kannst du <strong>ihnen gezielt Informationen schicken, die sich um diese Veranstaltung drehen</strong>. Auch kannst du im Nachhinein diese Personen noch einmal anschreiben und dich für ihre Anwesenheit bedanken. Oder ihnen die Aufzeichnung der Lesung schicken, wenn diese Online stattgefunden hat und von dir aufgezeichnet wurde. Vielleicht willst du auch nur <strong>für diese Personengruppe als Dankeschön</strong> eine Verlosung oder ein kleines Geschenk anbieten.</p>
<p>Durch eine separate Liste sorgst du dafür, dass <strong>andere Personen, die sich nicht dafür angemeldet haben, diese Mails nicht erhalten</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_36">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_37  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_46  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie man Listen aufbaut</h2>
<p>Neue Listen kannst du <strong>mit nur wenigen Klicks im entsprechenden Bereich innerhalb des Newsletter-Tools</strong> wie beispielsweise <strong><em><a href="https://www.brevo.com/de/newsletter-versand/" target="_blank" rel="noopener" title="zur Brevo Website">Brevo </a></em></strong>erstellen. Achte dabei darauf, dass du <strong>für die Liste</strong> <strong>einen Namen wählst, der eindeutig ist</strong> und von dem du auch in einem halben Jahr noch weißt, was damit gemeint ist.</p>
<p>Damit diese Listen gefüllt werden, brauchst du natürlich ein entsprechendes <strong>Anmeldeformular</strong>. Hier hast du entweder die Möglichkeit, <strong>für jede Liste ein eigenes Formular zu erstellen</strong>. Das ist dann sinnvoll, wenn du an unterschiedlichen Stellen auf deiner Website unterschiedliche Zielgruppen ansprichst.</p>
<p>Oder du erstellst ein <strong>Formular, bei dem du eine Wahlmöglichkeit einbaust</strong>, bei der sich die Person, die sich gerade für den Newsletter anmeldet, selbst für eine (oder mehrere) der Listen entscheidet.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_37">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_38  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_47  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was ist mit den Abonnenten, die sich in mehrere Listen eintragen?</h2>
<p>Wenn du jetzt Sorge hast, dass du denjenigen, die sich in mehrere deiner Listen eingetragen haben, mehrere Mails ins Postfach schickst, wenn du einen Newsletter an mehrere Listen gleichzeitig verschickst, kann ich dich beruhigen. Wenn du bei den Adressaten sowohl die Liste der Romance-Fans wie auch die der Krimi-Fans anklickst (um bei dem vorherigen Beispiel zu bleiben), <strong>vergleicht das System automatisch die beiden Gruppen miteinander</strong>. Das sorgt dafür, dass am Ende <strong>jede Person die Mail nur einmal erhält</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_38">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_39  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wenn du jetzt ebenfalls loslegen willst: Gehe Schritt für Schritt vor</h2>
<p>Das eigene E-Mail-Marketing zu verbessern, ist immer eine gute Idee. Trotzdem ist es hilfreich, im ersten Moment des Enthusiasmus nicht zu schnell voranzupreschen. Hier mal eine kurze Checkliste mit den Fragen und Stationen, die du durchlaufen kannst, wenn du ebenfalls mit unterschiedlichen Abonnentenlisten in deinem Newsletter arbeiten möchtest.</p>
<ol>
<li>Was bietest du an und was hast du dazu zu erzählen? Gibt es unterschiedliche Themen?</li>
<li>Hast du unterschiedliche Zielgruppen? Oder gibt es womöglich innerhalb deiner Zielgruppe unterschiedliche Interessen, die du berücksichtigen willst?</li>
<li>Konntest du für diese Fragen klare Antworten finden, bei denen das <em>Ja</em> überwiegt? Kurz gesagt: Ist es sinnvoll, mit Newsletterlisten zu arbeiten?</li>
<li>Überlege dir eine sinnvolle Unterteilung der Abonnentengruppen und achte darauf, dich nicht zu verzetteln. Denke daran, dass du diese später auch pflegen musst. Je mehr Listen, desto höher der Aufwand, bzw. desto mehr Newsletter musst du schreiben. Außerdem kann eine zu große Gruppenauswahl den potenziellen Abonnenten auch verwirren und überfordern und letztendlich von der Anmeldung abhalten.</li>
<li>Lege die Listen in deinem Newsletter-Tool an.</li>
<li>Erstelle oder überarbeite deine Anmeldeformulare und integriere sie in deine Website.</li>
<li>Falls sinnvoll und gewollt, kannst du nun auch unterschiedliche Templates, also Vorlagen für die Mails innerhalb der unterschiedlichen Listen erstellen. (Wenn du allerdings gelegentlich auch Newsletter an mehrere Gruppen gleichzeitig verschickst, solltest du es an dieser Stelle nicht übertreiben, um Verwirrungen zu vermeiden.)</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn du bei irgendeinem Schritt Unterstützung möchtest, ob zum Brainstormen oder bei der technischen Umsetzung, melde dich gern bei mir.</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_5 et_pb_bg_layout_light" href="https://jasmin-fischer.com/kontakt/" data-icon="=">Kontakt aufnehmen</a>
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			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Jasmin abseits der Bücher</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/vorstellung-jasmin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jasmin-fischer.com/?p=1289</guid>

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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hast du Lust, mich ein wenig besser kennenzulernen? Heute erzähle ich dir ein wenig von mir, sodass du die Jasmin triffst, die es neben der Autorin Jasmin und <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/" title="Fantasy-Bücher">ihren Büchern</a></strong></em> gibt. Wobei man das natürlich nicht direkt voneinander trennen kann. Selbst wenn ich anderweitig beschäftigt bin, ist ein Teil meines Gehirns immer auf der Suche nach Inspiration und neuen Ideen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_40">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ich liebe den Wald und die Natur</h2>
<p>Früher war mir nie so bewusst, wie viel <strong>Energie, Kraft und Ausgeglichenheit</strong> einem die Natur schenken kann. Wie auch? Viele von uns leben in Städten und die Verbindung zur Natur, die wir auf natürliche Weise haben, wird von Kindesbeinen an unterdrückt. Immer schneller, weiter, höher heißt die Devise – egal, ob uns das bewusst oder unbewusst mitgegeben wird. Zumindest den meisten von uns. Die Technik nimmt einen immer größeren Teil unseres Lebens ein. Aber ich schweife vom Thema ab.</p>
<p>Tatsächlich versuche ich inzwischen, <strong>möglichst täglich einen Spaziergang im Wald</strong> zu machen. Und ja, diese Spezifikation ist bewusst gewählt. Gerade im Winter ist es ja oftmals nicht ganz ungefährlich, auf Waldwegen unterwegs zu sein, die nicht geräumt werden, weshalb ich es zu dieser Zeit gelegentlich auch mit einem <strong>Spaziergang durch die kleine Stadt</strong> versuche, in der ich lebe. Aber es ist einfach <strong>nicht das gleiche</strong>. Dort kann ich nicht auf die gleiche Weise abschalten und mich entspannen. Oftmals bin ich danach sogar gestresster als vorher.</p>
<p>Im Wald hingegen merke ich, wie ich <strong>Energie bekomme</strong> und wieder freier atmen und denken kann. Zugegeben, meine Gedanken kommen nicht immer zur Ruhe, aber das ist auch nicht immer nötig. Allein zu spüren, wie sich die <strong>Stille und Ruhe</strong> auf mich auswirkt und mich ruhiger werden lässt, ist ein großes Geschenk. Genauso wie die Luft, die dort ihren ganz <strong>eigenen Duft</strong> hat. Und wenn mir dann auch noch ein <strong>tierischer Waldbewohner über den Weg läuft</strong>, schlägt mein Herz direkt noch ein wenig höher.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_41">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_42  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Jeden meiner Freunde weiß ich unfassbar zu schätzen</h2>
<p>Ich habe <strong>nicht viele Freunde</strong>. Hatte ich noch nie. Aber das macht mir ehrlich gesagt nichts aus – zumindest heute nicht mehr. In der Jugend war das schon manchmal nicht so schön, aber heute habe ich eine andere Sicht auf die Dinge. Denn inzwischen weiß ich, dass ich <strong>die richtigen Freunde</strong> habe. Solche, die mit mir <strong>durch dick und dünn</strong> gehen. Die mir auch in <strong>schweren Zeiten zur Seite</strong> <strong>stehen</strong>. Die mich zum <strong>Lachen</strong> bringen. Die es einem <strong>nicht übelnehmen</strong>, wenn man sich eine Weile nicht meldet, weil man vor lauter Stress den Überblick und das Zeitgefühl verloren hat.</p>
<p>Dementsprechend liebe ich es, Zeit mit ihnen zu verbringen. Bei ihnen hatte ich nie das Gefühl, mich verstellen zu müssen. Dort kann ich einfach nur <strong>ich selbst sein</strong>, ohne darauf aufpassen zu müssen, was ich sage oder wie ich mich verhalte. Wir können <strong>tiefgründige Gespräche</strong> führen und genauso gut stundenlang über belanglose Dinge sprechen. Am Ende ist es nur wichtig, dass wir eine <strong>schöne Zeit miteinander</strong> hatten und wir uns beim Abschied bereits auf das nächste Treffen freuen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ich bin ein kleiner Serien-Junkie</h2>
<p>Ja, auch wenn ich gern im Wald unterwegs bin, verbringe ich meine Freizeit dennoch immer noch am liebsten <strong>auf dem Sofa mit einem gepflegten Serien-Marathon</strong>. Dabei bin ich auch recht vielseitig unterwegs. Okay, Krimis haben vermutlich im Bereich der <strong>Real-Serien</strong> ein wenig die Nase vorn. Aber natürlich sind auch Fantasy-Serien und andere Genres oder Genre-Mischungen darunter vertreten. <strong>Eine gute Prise Humor</strong> sollte allerdings fast immer vertreten sein und meistens auch <strong>ein wenig Action</strong>. Einige <strong>meiner aktuellen Favoriten</strong> sind dabei zum Beispiel Good Witch, White Collar und Numb3rs.</p>
<p>Neben den Real-Serien bin ich aber auch viel im Bereich <strong>Anime</strong> unterwegs. Diese Serien haben einfach nochmal einen ganz anderen Charme, andere Möglichkeiten und … naja, sind eben einfach anders. Und nur weil sie gezeichnet sind, heißt das noch lange nicht, dass sie nur für Kinder geeignet sind. Im Gegenteil. Und wenn man sich einmal ein wenig näher mit den Thematiken beschäftigt, die oftmals darin angesprochen werden, haben sie meinem Gefühl nach manchmal sogar mehr <strong>Tiefe</strong> als so manche Real-Serie. Auch bei Animes bin ich auf kein Genre festgelegt, sondern bin querbeet unterwegs. Einige <strong>meiner aktuellen Favoriten</strong> sind hier Detektiv Conan, One Piece, Demon Slayer, Die Tagebücher der Apothekerin und Haikyuu.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Achtsamkeit und Weiterentwicklung ist mir über die Jahre immer wichtiger geworden</h2>
<p>Bereits <strong>in meiner Jugend</strong>, als ich in der Schule mit Ausgrenzung und Mobbing zu kämpfen hatte, habe ich dem Thema Weiterentwicklung Beachtung geschenkt. Ich wollte nicht für immer in dieser Opferrolle stecken bleiben. Heute weiß ich, dass die Schulzeit ohnehin etwas ist, das für Menschen schwer ist, die sich <strong>nicht gern anpassen und den Erwartungen anderer</strong>, von &#8222;Anführern&#8220;, entsprechen. Und obwohl mir das damals noch nicht bewusst war, <strong>war ich eben schon immer ein solcher Mensch</strong>. Und auch wenn ich inzwischen weiß, dass es gut ist, sich nicht zu verstellen und zu verbiegen und einfach man selbst zu sein, fällt es mir aufgrund meiner Erfahrungen weiterhin manchmal schwer, genau das auszuleben.</p>
<p>Seit ein paar Jahren beschäftige ich mich noch intensiver mit dem Thema Weiterentwicklung und vor allem Achtsamkeit. Achtsamkeit in dem Sinne, dass ich mehr auf meine eigenen Bedürfnisse und Wünsche höre.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Nicht mehr das Wollen der anderen über eigene Notwendigkeiten zu stellen.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Mir Pausen zu nehmen, wenn ich sie brauche.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Nein zu sagen.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Meine negativen und selbstkritischen Gedanken rauszulassen und in positive umwandeln. Allgemein an meinem Mindset zu arbeiten.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>An mich selbst zu glauben.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Yoga für ein besseres Körpergefühl zu machen.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Mir im Wald Energie holen.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Usw. &#8230;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es ist nicht immer leicht und die Umsetzung funktioniert manchmal besser, manchmal schlechter. Aber das ist okay. Es ist ein Prozess. Ein Weg, der es wert ist, dass ich ihn gehe, um mir ein <strong>schöneres und leichteres Leben zu ermöglichen</strong>. Denn eines weiß ich mit Sicherheit: Ich will nie wieder an den Punkt zurück, an dem ich in einem tiefen, schwarzen Loch steckte – und das mich heute noch manchmal wieder heimsucht – und kaum noch daran glauben konnte, je wieder glücklich zu sein.</p>
<p>Aber Weiterentwicklung bezieht sich nicht nur auf meine persönliche. Auch <strong>fachlich</strong> liebe ich es einfach, mein <strong>Wissen auszubauen</strong> und immer wieder <strong>Neues zu lernen</strong>. Ob das nun das Veröffentlichen von Büchern betrifft oder das Marketing oder das Gestalten und Optimieren von Websites.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Als Freelancerin verbinde ich Kreativität mit Technik</h2>
<p>Etwas, mit dem ich niemals gerechnet hatte, ist die Möglichkeit, eine zweite Liebe neben der zu Büchern zu finden. Aber tatsächlich liebe ich es, Websites zu erstellen und zu optimieren. Das gleiche gilt für Newsletter.</p>
<p>Und dabei mag ich nicht nur das Gestalterische. Vor allem fasziniert mich der Teil mit der Technik, Logik und Struktur. Viele Kreative können mit diesen Punkten nicht viel anfangen, aber ich war auch schon zu Schulzeiten eines dieser seltenen Exemplare, das sowohl Deutsch als auch Mathe gemocht hat. Und im Webdesign (und E-Mail-Marketing) habe ich etwas gefunden, bei dem ich beides miteinander verbinden kann – zumindest im übertragenen Sinn.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>zu meinem <strong><em><a href="https://jasmin-fischer.com/meine-angebote/" title="Webdesign &amp; E-Mail-Marketing Service">Dienstleistungsangebot</a></em></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Das bin ich</h2>
<p>Du siehst, die Autorin Jasmin Fischer hat auch neben den unterschiedlichen Genre-Verbindungen zur Fantasy auch einige persönliche Facetten. Vielleicht liebe ich es deshalb so sehr, meine Bücher so facettenreich zu gestalten und immer wieder Neues auszuprobieren.</p></div>
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Autoren-Newsletter: Als Autor einen eigenen Newsletter nutzen</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/dein-eigener-autoren-newsletter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website, Newsletter & Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als Autor*in ist man immer auf der Suche nach Marketingmöglichkeiten, die einen voranbringen und einem gleichzeitig nicht so viel Zeit vom Schreiben rauben. Ein eigener Newsletter ist für Autoren somit ein gutes Tool, um die Leser langfristig zu binden und zu wiederkehrenden Käufern zu machen.</p></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_47">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Vorteile eines eigenen Newsletters für Autoren</h2>
<p>Einen eigenen Autoren-Newsletter zu betreiben, hat einige Vorteile, die dir bei deiner Autorenkarriere behilflich sein können.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Newsletter ist ein langfristiger Kanal</h3>
<p>Man muss natürlich zugeben, dass es in der Regel eine Weile dauert, bis man die <strong>Abonnentenliste des Newsletters so weit gefüllt hat</strong>, dass man tatsächlich das Gefühl hat, es lohnt sich, eine neue Mail zu schreiben. Letztlich ist das aber ein Trugschluss, denn <strong>bereits mit den ersten Abonnenten erreichst du genau die Menschen, die deine Bücher gern lesen</strong> und auf Nachschub von dir warten.</p>
<p>Und wenn diese Personen sich erst einmal in deinen Newsletter eingetragen haben, dann hast du <strong>langfristig einen direkten Draht zu ihnen</strong>. Sie sehen dich nicht nur einmal, sondern bekommen deine Mails regelmäßig und freuen sich darauf, neue Geschichten von dir zu lesen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Eine loyale Community &amp; direkter Verkauf deiner Bücher</h3>
<p>Die Abonnenten deines Autoren-Newsletters sind bereits <strong>Fans von dir</strong>. Sie haben eines oder mehrerer deiner Bücher geliebt und wollen mehr von dir. Und dabei natürlich auch vor allem neuen Lesestoff. Das bedeutet auch, dass du <strong>deutlich weniger Überzeugungsarbeit leisten</strong> musst, um sie zum Kauf deiner Bücher zu bewegen.</p>
<p>Auch baust du durch den regelmäßigen Kontakt zu deinen Lesern das Vertrauen in dich immer weiter aus, was sie noch <strong>stärker an dich und deine Bücher bindet</strong> und den <strong>Kauf des nächsten Buchs umso wahrscheinlicher macht</strong>.</p>
<p>Auch erinnerst du sie durch die Mails immer wieder an dich, wodurch sie mit dir verbunden bleiben und du bei ihnen <strong>nicht in Vergessenheit gerätst</strong>, selbst wenn es mit dem nächsten Buch ein wenig länger dauern sollte. Oder sie denken beim nächsten Bücherkauf an dich und <strong>holen sich ein Buch, das von dir bereits veröffentlicht ist</strong>, sie aber bisher noch nicht gelesen haben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Mach dich weniger abhängig von Social Media</h3>
<p>Ohne <strong>Social Media</strong> ist es oft schwer, neue Lesenden zu finden und Bücher zu verkaufen. (Wobei ich auch immer wieder davon höre, dass es Autoren auch ohne Social Media schaffen, erfolgreich zu sein. Und dazu ist der Newsletter ein wichtiger Baustein.) Aber Social Media hat auch das Problem, dass uns unsere Abonnenten nicht gehören. Genauso wenig wie unsere Kanäle. Immer wieder hört man von Horror-Meldungen, dass plötzlich der <strong>Account gesperrt</strong> ist. Dazu kommt die Herausforderung mit den sich <strong>ständig ändernden Anforderungen und Algorithmen</strong>.</p>
<p>Der <strong>Newsletter aber gehört dir</strong>. Du musst dich nicht an Anforderungen von Bild, Video oder Text anpassen und dich den Algorithmen ausliefern. Deine Mail landet direkt im Posteingang von deinen Abonnenten und kann dort direkt gelesen werden. Und sie verschwindet auch nicht, sondert wartet dort darauf, bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um sie ohne Stress lesen zu können.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_48">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Darum kann es in deinem Autoren-Newsletter gehen</h2>
<p>Aus meiner eigenen Anfangszeit mit meinem Newsletter weiß ich, dass man etwas damit überfordert sein kann, was man denn in den Mails schreiben soll. <strong>Was interessiert die Lesenden?</strong> Dabei brauchen wir uns darüber gar nicht so viele Gedanken zu machen, denn die Abonnenten interessiert quasi <strong>alles, was mit dir und deinen Büchern zu tun hat</strong>.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Stelle deine Bücher vor &amp; animiere zum Kaufen</h3>
<p>Das ist natürlich das, was vermutlich sowohl deine Abonnenten am meisten interessiert, als auch dir am wichtigsten ist, dass sie davon erfahren. Erzähle ihnen, wenn <strong>neue Bücher in Arbeit</strong> sind und <strong>wenn sie veröffentlicht sind</strong>, damit sie sie direkt kaufen können.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Erzähle Hintergrundgeschichten zur Entstehung deiner Bücher</h3>
<p>Nicht nur die Bücher selbst sind interessant, sondern auch Hintergrundinformationen dazu, wie sie entstanden sind und wie es dir dabei ergangen ist.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_65  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Nimm die Lesenden mit in deinen Autoren-Alltag</h3>
<p>Deine Bücher sind nicht das einzig interessante für deine Abonnenten. Lesende freuen sich auch immer darüber, <strong>mehr über Autoren zu erfahren</strong> und darüber, <strong>wie ihr Alltag abläuft</strong>. Für Autoren ist ihr Alltag etwas selbstverständliches, aber für Außenstehende ist das eine ganz andere Welt, von der sie nichts oder nur wenig wissen. Erzähle ihnen also, <strong>was du tust</strong>, um deine Buchprojekte voranzubringen und <strong>was sonst noch alles</strong> <strong>zu deinem Autorenleben dazugehört</strong>.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Exklusive Inhalte &amp; Vorab-Informationen</h3>
<p><strong>Newsletter-Abonnenten sind besonders treu</strong> und oftmals auch engagiert, wenn es darum geht, diesen Autor zu unterstützen. Das kannst du belohnen, indem du ihnen <strong>Informationen vor allen anderen zur Verfügung stellst </strong>oder <strong>Inhalte exklusiv nur in deinem Newsletter</strong> anbietest. Das können auch <strong>Gewinnspiele</strong> oder eine exklusive <strong>Bestellmöglichkeit von</strong> <strong>signierten Büchern</strong> sein. Oder eine <strong>zusätzliche Kurzgeschichte zum neuen Buch</strong>.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Über Aktionen &amp; Termine informieren</h3>
<p>Bist du bei <strong>Veranstaltungen</strong> (Messen, Lesungen, Märkte, …) anzutreffen? Sag deinen Abonnenten Bescheid. Auch wenn du <strong>besondere Aktionen</strong> planst – online oder offline – kannst du darüber informieren, womöglich sogar deinen Abonnenten zum Dank für ihre Treue einen Bonus einräumen, je nachdem was du planst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_68  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Special: Kooperationen mit anderen Autoren</h3>
<p>Ein <strong>Miteinander ist immer besser</strong> als ein Gegeneinander. Bücher werden sehr viel schneller gelesen als sie geschrieben sind und das bedeutet auch, dass du dir keine Sorgen machen musst, Leser zu verlieren, wenn du ihnen zwischendurch Bücher anderer Autoren vorstellst. Vielmehr <strong>freuen sie sich über deine Empfehlungen</strong>.</p>
<p>Außerdem gibt dir das eine gute Möglichkeit mit anderen Autoren eine Kooperation einzugehen. So könnt ihr euch zum Beispiel <strong>gegenseitig in eurem jeweiligen Newsletter den Abonnenten vorstellen</strong>, wodurch ihr beide profitieren könnt. Weitere Möglichkeiten sind auch <strong>gemeinsame Gewinnspiele oder andere Aktionen</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_69  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Weitere Ideen für deinen Autoren-Newsletter</h3>
<p>Natürlich gibt es noch sehr viele andere Möglichkeiten, wie du deinen Newsletter nutzen kannst und welche Inhalte du zur Verfügung stellst.</p>
<p>Ein paar Ideen:</p>
<ul>
<li><strong>Was passiert gerade</strong> auf deinem Schreibtisch?</li>
<li>Was machst du, um <strong>Ideen zu finden</strong>?</li>
<li>Was machst du, wenn du <strong>gerade nicht am Schreiben</strong> bist? (Du kannst persönliches erzählen, ohne privat werden zu müssen. Du entscheidest selbst, wie viel du von dir preisgibst.)</li>
<li><strong>Buchempfehlungen</strong> von anderen Autoren (auch solcher, mit denen du nicht kooperierst).</li>
<li>Was <strong>liest/hörst du</strong> gerade selbst?</li>
<li>Was <strong>beschäftigt dich</strong> gerade?</li>
<li>Geh auf bestimmte <strong>Feiertage oder Jahrestage</strong></li>
<li>Falls du einen Blog auf deiner Website hast, kannst du auch <strong>über neue Blogbeiträge informieren</strong>.</li>
</ul>
<p>Lass deiner Kreativität freien Lauf. Und wenn du mal ins Stocken gerätst oder unsicher bist: <strong>Frag deine Newsletter-Abonnenten</strong> einfach mal direkt in einer Mail. Sie geben dir bestimmt Antworten mit Ideen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_49">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie komme ich an Newsletter-Abonnenten?</h2>
<p>Natürlich ergibt ein Newsletter nur dann Sinn, wenn ihn überhaupt jemand abonniert hat. Damit die Menschen von ihm erfahren und sich in die E-Mail-Liste eintragen, gibt es mehrere Möglichkeiten, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Auf deiner <strong>Website</strong> das Eintrageformular integrieren und an mehreren Stellen darauf hinweisen.</li>
<li>Auf <strong>Social Media</strong> darauf aufmerksam machen.</li>
<li><strong>In deinen Büchern</strong> auf deinen Newsletter hinweisen.</li>
<li>Auf <strong>Messen und anderen Veranstaltungen</strong> kannst du ebenfalls deinen Newsletter bewerben.</li>
</ul>
<p>Je öfter du auf deinen Newsletter Aufmerksam machst, desto größer ist letztendlich auch die Chance, dass die richtigen Personen davon erfahren und sich in deine Liste eintragen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_50">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ein Anmelde-Dankeschön sollte mit dir und deinen Büchern zusammenhängen</h2>
<p>Wenn du den potenziellen Abonnenten ein Dankeschön (oder auch Freebie/Goodie genannt) für ihre Anmeldung zu deinem Newsletter anbietest, dann gibst du ihnen einen <strong>zusätzlichen Anreiz</strong>, genau das zu tun. Das kann auch dafür sorgen, dass sich <strong>deine E-Mail-Liste schneller füllt</strong>.</p>
<p>Am besten funktioniert bei einem Autoren-Newsletter in der Regel eine <strong>exklusive Kurzgeschichte</strong>. Entweder eine, die <strong>zu einem deiner Bücher</strong> gehört, oder eine <strong>eigenständige Geschichte</strong>. Schließlich wollen sie mehr von dir lesen. Oder deinen Schreibstil kennenlernen, falls sie noch nichts von dir gelesen haben.</p>
<p>Allerdings weiß ich auch, dass nicht jeder Autor mal eben eine Kurzgeschichte aus dem Ärmel schüttelt. Ich selbst kämpfe auch schon seit Jahren damit, eine für meinen eigenen Newsletter zu schreiben. (Kurzgeschichten arten bei mir einfach viel zu schnell in einen ganzen Roman aus …) Wenn es dir also auch so geht: Du musst dich <strong>nicht unbedingt auf eine Kurzgeschichte</strong> als <em>Dankeschön</em> versteifen. Auch hier <strong>darfst du kreativ werden</strong>, vielleicht auch unkonventionell denken.</p>
<ul>
<li>Vielleicht möchtest du ein <strong>kurzes Video</strong> mit einer Botschaft aufnehmen?</li>
<li>Oder du verbindest die Anmeldung zu deinem Newsletter <strong>innerhalb eines bestimmten Zeitraums</strong> mit der Teilnahme an einem <strong>Gewinnspiel</strong>.</li>
<li><strong>Rabatt für die nächste Bestellung</strong> eines Buchs direkt bei dir.</li>
<li>Eine <strong>Überblicksliste mit all deinen Büchern</strong> oder deinen <strong>Lese-Empfehlungen</strong> (auch anderer Autoren).</li>
<li><strong>Physische Goodies</strong>, die du zu deinen Büchern zu Hause hast und nach der Anmeldung zusendest.</li>
<li>Du bist <strong>Fachbuch-Autor</strong>? Dann wäre vielleicht auch ein <strong>Mini-Kurs als E-Mail-Serie</strong> eine Idee, in dem du dein Wissen zeigst und weitergibst. Oder eine <strong>Checkliste</strong>. …</li>
</ul>
<p>Und ganz wichtig: <strong>Du musst nicht gleich zu Beginn alles perfekt haben</strong>. Du darfst auch <strong>erstmal ohne ein solches Dankeschön starten</strong>, bis du herausgefunden hast, was du machen möchtest. Oder du <strong>wechselst das Dankeschön im Laufe der Zeit</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Versandrhythmus deines Newsletters</h2>
<p>Wenn du jetzt Angst hast, dass du jede Woche oder gar mehrmals pro Woche eine Mail an deine Abonnenten schreiben musst, dann kann ich dich beruhigen. Einen Newsletter zu betreiben bedeutet in erster Linie, dass du <strong>regelmäßig schreiben</strong> solltest und das <strong>wenigstens einmal im Monat</strong>, damit du nicht in Vergessenheit gerätst, beziehungsweise deine Abonnenten vergessen, dass sie sich zu deinem Newsletter angemeldet haben. Aber alles andere ist deine Entscheidung. Ob du einmal im Monat schreibst oder zweimal oder wöchentlich hängt letztendlich davon ab, <strong>wie oft du etwas zu erzählen hast</strong> und <strong>wie viel Zeit dir dafür zur Verfügung steht</strong>. Du darfst dich auch langsam <strong>an das Thema herantasten</strong>.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_52">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_73  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie starte ich mit meinem Autoren-Newsletter?</h2>
<p>Wenn du jetzt Lust bekommen hast, mit deinem eigenen Newsletter zu starten, aber nicht genau weißt, wie du vorgehen sollst, habe ich hier eine kurze Checkliste, wie du vorgehen kannst:</p>
<p>1) <strong>Erstelle ein Konto</strong> bei dem Newsletter-Tool-Anbieter deiner Wahl. (Meine Empfehlung ist <em><strong><a href="https://www.brevo.com/de/newsletter-versand/" target="_blank" rel="noopener" title="Website von Brevo">Brevo</a></strong></em>, die Gründe dafür kannst du <em><a href="https://jasmin-fischer.com/brevo-fuer-newsletter/" title="Vorteile von Brevo als Newsletter-Tool"><strong>in diesem Blogbeitrag nachlesen</strong></a></em>. Aber natürlich kannst du auch ein anderes verwenden, das dich mehr anspricht.)</p>
<p>2) <strong>Richte das Tool ein</strong> und passe die Grundeinstellungen an. (Double-Opt-in Verfahren, Anmelde-Formular erstellen, ein erstes grundlegendes Design für deine Newsletter-Mails mit dem richtigen Footer für Rechtssicherheit)</p>
<p>3) <strong>Integriere das Anmelde-Formular</strong> auf deiner Website.</p>
<p>4) <strong>Erzähle auf Social Media und überall</strong>, dass du jetzt einen Newsletter hast, zu dem man sich anmelden kann.</p>
<p>Du kannst auch direkt mit einer <strong>Willkommens-Automation</strong>, also einer kleinen Mail-Serie für deine Abonnenten nach Newsletter-Anmeldung, starten. Dadurch bekommen sie direkt die ersten Mails und du verschaffst dir einen kleinen Puffer, bis sie den nächsten Newsletter von dir erwarten.</p>
<p>Und sobald sich der erste Abonnent angemeldet hat, heißt es: <strong>regelmäßig Newsletter schreiben</strong>. Denn ja, <strong>bereits die erste Person zählt</strong>, auch wenn es für dich ein wenig seltsam anfühlt. Aber schließlich weiß diese eine Person nicht, dass sie bisher die einzige in deinem Verteiler ist und erwartet trotzdem Informationen von dir.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_74  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn du beim Start mit deinem Newsletter Unterstützung möchtest, dann melde dich gern bei mir. Ich übernehme das Technische und unterstütze dich auch beim kreativen Part, wenn du das willst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_6_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_6 et_pb_bg_layout_light" href="https://jasmin-fischer.com/kontakt/" data-icon="=">Kontakt aufnehmen</a>
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			</item>
		<item>
		<title>Meine Bücher sind ohne KI erstellt</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/buecher-ohne-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Irgendwie traurig, dass das eine Sache ist, die man überhaupt ansprechen oder betonen muss. Bücher sollten grundsätzlich ohne generative KI entstehen. Trotzdem leben wir in einer Zeit, in der das nicht mehr selbstverständlich ist.</p>
<p>Für mich in meinem Tun aber definitiv eine <strong>Selbstverständlichkeit</strong> ist.</p></div>
			</div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_55">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_56  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_76  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Gedankenstriche werden mit KI gleichgesetzt</h2>
<p>Sind in einem Text Gedankenstriche vorhanden, wird inzwischen direkt unterstellt, dass dieser von einer KI wie Chat-GPT erstellt wurde. Manchmal stimmt diese Annahme, manchmal aber eben auch nicht. Und gerade uns Autor*innen kann <strong>dieses Vorurteil das Leben schwer machen</strong>.</p>
<p><strong>Ich schreibe <em><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/" title="meine Fantasy-Bücher">meine Fantasy-Bücher</a></em> selbst. Ohne KI.</strong> Und trotzdem wirst du in meinen Texten Gedankenstriche finden. Weil es zu <strong>meinem Schreibstil dazugehört</strong>. Das habe ich auch schon getan, bevor KI so sehr auf dem Vormarsch und in aller Munde war. Kannst du gern in <em><strong><a href="https://www.amazon.de/dp/B0BBSK2SV9" target="_blank" rel="noopener" title="Buch auf Amazon kaufen">Unter dem Mondlicht</a></strong></em> oder <em><strong><a href="https://www.amazon.de/dp/B0B8L7Q5CV" target="_blank" rel="noopener" title="Buch auf Amazon kaufen">Kriegerin der Nacht</a></strong></em> nachprüfen, die ich veröffentlicht habe, bevor die ganzen KI-Tools für alle frei zugänglich waren.</p>
<p>Und da sind wir auch schon bei dem entscheidenden Fakt angekommen: Die KI nutzt nur deshalb den Gedankenstrich, weil er nun einmal auch <strong>schon vorher in unzähligen Texten verwendet</strong> wurde und ein anerkanntes Stilmittel ist. <strong>Sie hat daraus gelernt</strong>. Und benutzt ihn jetzt leider so übertrieben viel, dass es zu einem zweifelhaften Merkmal geworden ist, das auch von Menschen geschriebenen Texten ein Stigma aufzwingt, das gar nicht stimmt.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_56">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_77  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ich benutze den Gedankenstrich in meinen Büchern weiter</h2>
<p>Ich habe den Gedankenstrich schon immer benutzt und ich kann dir auch sagen, dass ich den Gedankenstrich auch <strong>weiterhin verwenden</strong> werde.</p>
<p>Okay, in Texten auf Social Media oder meiner Website versuche ich seine Verwendung tatsächlich zu minimieren bis ganz zu unterlassen, um diese Unterstellung nach Möglichkeit zu vermeiden.</p>
<p>Aber in meinen Büchern würde mich der Verzicht auf dieses Stilmittel zu sehr <strong>einschränken</strong>, einfach weil es <strong>zu meinem Schreiben und meinem Sprachgefühl dazugehört</strong>.</p>
<p>Auch wenn ich inzwischen jedes Mal bei seiner Verwendung ein <strong>schlechtes Gefühl</strong> bekomme und mich automatisch frage, ob ich den Satz vielleicht doch lieber umschreiben sollte, um ihn zu vermeiden. Und ganz ehrlich: <strong>Das nervt mich</strong>. Es nimmt mir ein wenig von der Freude, die ich beim Schreiben verspüre und behindert manchmal auch meinen Schreibfluss. Aber ich bin fest entschlossen, mir das wieder nicht nehmen zu lassen und mir in den Teilen, in denen ich es aktuell verloren habe, zurückzuholen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_57">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_78  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Echte Dienstleister*innen statt KI</h2>
<p>Jetzt haben wir also schon mal festgehalten, dass ich meine Texte selbst schreibe. Dazu kommt aber auch, dass ich mit <strong>echten Menschen als Dienstleister*innen</strong> zusammenarbeite.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_79  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Lektorinnen und Korrektorinnen aus Fleisch und Blut</h3>
<p>Auch die <strong>Überarbeitung meiner Geschichten</strong> wird weiterhin durch Frauen unterstützt, die tatsächlich existieren. Keine automatische Maschine, die sich nicht in meine Texte einfühlen kann (von der Rechtschreibprüfung in Word einmal abgesehen). Stattdessen Menschen, die sich <strong>in meinen Schreibstil eindenken</strong>, <strong>mit meinen Charakteren genauso mitfiebern</strong> wie ich und gemeinsam mit mir <strong>das Beste aus dem Text herausholen wollen</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_80  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Professionelle Coverdesigner*innen</h3>
<p>Coverdesign ist etwas, das ich einfach nicht kann. Deshalb beauftrage ich <strong>Designer*innen, die sich darauf spezialisiert haben</strong> und das für mich übernehmen. Auf die Idee, das Cover von einer KI erstellen zu lassen, bin ich NIE gekommen und ist für mich auch weiterhin ein absolutes No-Go.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_58">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_59  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_81  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Bin ich komplett gegen KI?</h2>
<p>Früher hätte ich diese Frage mit einem ganz klaren Ja beantwortet. Heute sehe ich das ehrlich gesagt ein kleines bisschen anders, aber lass mich das erklären:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_82  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Keine generative KI</h3>
<p>Bei generativer KI sage ich ganz klar, dass ich dagegen bin.</p>
<p>Eine Maschine kann nicht kreativ sein und etwas eigenes erschaffen. Sie <strong>bedient sich immer an der Kunst von realen Menschen</strong>. An Texten, die andere geschrieben haben. An Bildern, die andere erschaffen haben. Und als Künstlerin, die von dieser Ungerechtigkeit selbst betroffen ist, kann ich das nicht gutheißen. Wir nehmen damit den wahren Eigentümern etwas weg, ob das nun Anerkennung, Respekt, Lohn oder einfach ihre Kreativität und das Recht auf ihre Erzeugnisse ist.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_83  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Unterstützende Nutzung von KI</h3>
<p>Einer Sache, die ich inzwischen nicht mehr komplett ablehne, ist die <strong>Nutzung von KI zur Unterstützung</strong>, wenn man sich die Arbeit in manchen Aspekten etwas erleichtern möchte oder wenn man einfach feststeckt. Wobei ich auch hier unterscheide.</p>
<p>Wenn es um <strong>meine Bücher</strong> geht, verschwende ich keinen einzigen Gedanken daran, Chat-GPT nach seiner Meinung über den Storyverlauf zu fragen. Wenn ich feststecke und eine <strong>Schreibblockade</strong> überwinden möchte, dann <strong>gehe ich in den Wald</strong> spazieren oder versuche auf sonstige Weise neue Ideen zu finden. Da redet mir niemand rein. Weder Mensch noch KI.</p>
<p>Selbst bei <strong>Recherchen zu Themen</strong>, die in meinen Büchern relevant sind, setze ich immer noch auf die gute alte <em><strong><a href="https://www.google.com/" target="_blank" rel="noopener" title="Google-Suche">Google-Suche</a></strong></em>. Zum einen, weil diese <strong>Ergebnisse zuverlässiger</strong> sind als die einer KI, zum anderen, weil ich dabei oftmals auch <strong>Informationen finde</strong>, die ich andernfalls niemals beachtet hätte und die Geschichte nochmal ganz anders beeinflussen können.</p>
<p>Wenn es allerdings darum geht, die eigenen <strong>Gedanken in Bezug auf das Marketing zu sortieren</strong> oder mal ein <strong>Brainstorming</strong> über mögliche Themen für Social Media Posts oder Blogartikel zu machen, kann es durchaus hilfreich sein, <strong>eine KI zu Hilfe zu nehmen</strong>. Was aber nicht heißt, dass ich diesen Ergebnissen blind folge. Wie gesagt, ist es nur ein Brainstorming, um mir einen Stups in die richtige Richtung zu geben und dann zu überlegen, was ich daraus mache.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_59">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_60  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_84  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Bücher brauchen Kreativität und KEINE KI</h2>
<p>Wenn ich meine Bücher schreibe, sind da nur <strong>ich, mein Gehirn und mein Laptop</strong>. Alternativ auch mal ganz altmodisch Stift und Zettel. Okay, und gelegentlich Nervennahrung in Form von Schokolade.</p>
<p>Die Geschichten entstehen aus meiner <strong>eigenen Kreativität</strong> heraus. Inspiriert durch Erlebnisse in meinem Alltag. Oder durch Serien, Filme oder Bücher, die meine Fantasie angeregt haben und sich dadurch eine ganz eigene Geschichte entspinnt. <strong>KI hat dort weder bei der Ideenfindung noch beim Schreiben einen Platz</strong>. Weder jetzt, noch in Zukunft. Dafür macht mir das Schreiben und Erfinden von Geschichten viel zu viel Spaß.</p></div>
			</div>
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			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Newsletter-Gestaltung: Wie sollte mein Newsletter aussehen?</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/newsletter-gestaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website, Newsletter & Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jasmin-fischer.com/?p=1414</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_85  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn man mit seinem eigenen Newsletter anfängt, stellt sich oftmals auch die Frage, wie er denn aussehen sollte. Was kommt bei den Abonnenten gut an? Was muss ich beachten? Gibt es Regeln? Vielleicht kommen dir diese Fragen oder andere auch erst später, wenn du schon eine Weile aktiv warst. Gehen wir also mal der Newsletter Gestaltung auf den Grund.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_61">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_62  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_86  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Das Design ist deine eigene Wahl</h2>
<p>Zunächst einmal die gute Nachricht: <strong><em>Du</em> entscheidest</strong>, wie dein Newsletter aussieht. Hier gibt es keinen insgeheimen Wettstreit oder Vergleiche oder gar Regeln wie man sie oft auf Social Media findet. <strong>Dieser Newsletter gehört dir allein</strong> und <strong>du allein entscheidest</strong> darüber, was du darin zeigst und wie du es zeigst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_87  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Nur Text?</h3>
<p>Möchtest du ausschließlich mit Text arbeiten? Das ist <strong>absolut möglich</strong> und sieht man sogar recht häufig. Wenn du also keine Lust hast, dich großartig mit Bildern und Gestaltung auseinanderzusetzen, hast du durchaus die Möglichkeit, <strong>einfach nur das zu schreiben, was du loswerden möchtest</strong>.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich dir noch den Rat geben, aber dennoch darauf zu achten, <strong>Absätze einzubauen</strong>. Ein einziger großer Fließtext wirkt schnell abschreckend und ermüdend. Statt einer Textwüste ist es also vorteilhaft, <strong>deine Gedanken in Häppchen aufzuteilen</strong> und durch ein wenig Freiraum dazwischen voneinander zu trennen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_88  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Oder mit Farbe und Bilder?</h3>
<p>Einfach nur Text kann manchmal aber auch etwas langweilig und ermüdend wirken. Für die Lesenden, aber natürlich auch für einen selbst beim Erstellen. Daher ist es immer eine gute Idee, Farbe und Bilder mit einzubauen.</p>
<p>Das kann auch ganz simpel gestaltet sein.</p>
<ul>
<li>Indem du <strong>dein Logo oder ein kleines Banner</strong> ganz <strong>oben in jede deiner Newsletter-Mails </strong>packst, was auch gleichzeitig für einen <strong>sofortigen Wiedererkennungswert</strong></li>
<li>Du kannst auch deine Mail mit <strong>Überschriften unterteilen</strong> und diese <strong>mit deiner</strong> <strong>Branding-Farbe hinterlegen</strong>.</li>
<li><strong>Zu deinen Ausführungen sind auch Bilder möglich</strong>. Zum Beispiel kannst du ein Bild von deinem Messestand hinzufügen, wenn du darüber berichtest, dass du dort warst. Oder das Cover deines neuen Buchs.</li>
<li>Und wenn du eine <strong>zusätzliche persönliche Note</strong> einbringen möchtest, kannst du <strong>am Ende jedes Newsletters ein Bild von dir selbst</strong> zu deinem Abschiedsgruß einfügen.</li>
</ul>
<p>Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ob nur <strong>wenige Akzente oder fest integrierte Grafiken</strong>: du entscheidest.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_62">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_63  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_89  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>An diesen Punkten kannst du dich orientieren</h2>
<p>Wenn du dir unsicher bist, was du machen willst oder was das Beste ist, damit <strong>die Gestaltung deines Newsletters auch dem dienlich ist</strong>, wozu du ihn regelmäßig versendest, kannst du dich an folgenden Punkten orientieren.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_90  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Das Ziel deines Newsletters</h3>
<p>Bevor du mit deinem Newsletter gestartet hast, hast du ein Ziel festgesetzt, wozu du diese Mails regelmäßig versendest. <strong>Dieses Ziel kannst du auch jetzt im Blick behalten</strong>.</p>
<p>Wenn du zum <strong>Beispiel</strong> nur <strong>kurze Impulse</strong> geben möchtest, die die Lesenden zum Nachdenken anregen sollen, ist es vielleicht am sinnvollsten, <strong>in erster Linie auf Text zu setzen</strong>.</p>
<p>Stellst du deine neuen Produkte vor, wie zum Beispiel dein neu erschienenes Buch, dann ist es höchstwahrscheinlich sehr sinnvoll, dieses <strong>Produkt auch mit Bild zu zeigen</strong>. So kannst du <strong>mehr Emotionen wecken</strong> und <strong>leichter zum Kaufen überzeugen</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_91  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Welcher Zielgruppe schreibst du?</h3>
<p>Eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang ist auch, <strong>wem du schreibst</strong>. <strong>Geschäftspersonen</strong> wollen vielleicht <strong>nur schnell die wichtigsten Fakten</strong>. Jemand, der deine <strong>Liebesromane mit Freude liest</strong>, möchte hingegen wahrscheinlich ein bisschen <strong>stärker emotionalisiert werden</strong>. Entsprechend darfst du in deine Überlegungen nicht nur mit einbeziehen, was du selbst gern hast, sondern auch, <strong>was deine Wunschkunden möchten</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_63">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_64  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_92  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ich empfehle dir Struktur &amp; Topics zur schnelleren Einordnung für die Lesenden</h2>
<p>Je nachdem, wem du schreibst, mögen diese Personen mehr oder weniger Farben und Bilder in ihren Mails sehen. Was sie alle aber in der Regel gemeinsam haben: <strong>Sie brauchen Übersichtlichkeit</strong>.</p>
<p>Sie wollen keine Textwüste, in der sie sich nicht zurechtfinden und bei der es ihnen schwerfällt, die Mail zu lesen. Deine Newsletterabonnenten freuen sich, wenn du <strong>in deine Mails Struktur bringst</strong> und ihnen die <strong>Aufnahme der Informationen dadurch erleichterst</strong>.</p>
<p>Dies kannst du bereits durch simple <strong>Absätze in deinen Texten</strong> erreichen. Aber auch <strong>Überschriften, die als solche kenntlich gemacht sind</strong>, können hilfreich sein. Wenn du <strong>lange Newsletter</strong> schreibst, kann auch eine <strong>Gliederung zu Beginn der Mail</strong> sinnvoll sein.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_64">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_65  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_93  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Betreffzeile darf neugierig machen &amp; den Inhalt deines Newsletters wiedergeben</h2>
<p>Ein Punkt, der bei der Gestaltung eines Newsletters oft vergessen wird, ist die Betreffzeile. Auf den ersten Blick scheint sie so unscheinbar, aber in Wahrheit ist sie <strong>ein sehr großer Hebel</strong>. Denn die Betreffzeile ist neben dem Absender <strong>das Erste, was der Empfänger von deiner Mail liest</strong>. Und bei Newslettern <strong>wird oftmals bereits dort entschieden, ob die Mail überhaupt geöffnet wird</strong> oder nicht.</p>
<p>Es ist also durchaus sinnvoll, sich kurz (oder lang) darüber Gedanken zu machen, wie man diese Zeile formuliert, um neugierig zu machen. Dabei sollte man allerdings darauf achten, dass sie auch tatsächlich <strong>das wiedergibt, was den Adressaten in der Mail erwartet</strong>, sonst fühlt er sich schnell hinters Licht geführt und ist alles andere als begeistert.</p>
<p>Eine gute Idee ist auch immer, eine <strong>Personalisierung in Form des Namens</strong> mit einzubringen, um direkt eine enge Verbindung herzustellen. Das verleiht außerdem ein Gefühl von Exklusivität und erhöht dadurch die Chance, dass die Mail geöffnet wird.</p>
<p>Außerdem hast du die <strong>Möglichkeit, Emoticons einzusetzen</strong>. Damit kannst du meist im Postfach zusätzliche Aufmerksamkeit auf dich lenken. Allerdings solltest du dieses Mittel <strong>mit Bedacht einsetzen und es nicht übertreiben</strong>, sonst hat es einen eher abschreckenden Effekt. Und die Mailinganbieter stufen dich womöglich als Spam ein.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Für Wiedererkennung im Header (und im gesamten Newsletter) sorgen</h2>
<p>Bilder und Farben sind auch ein gutes Mittel, um für Wiedererkennung zu sorgen. Wie weiter oben schon einmal erwähnt, kannst du <strong>durch ein Bild oder gestaltetes Banner ganz oben in deinem Newsletter</strong> den Adressaten auf den ersten Blick erkennen lassen, von wem diese Mail kommt. Und nicht nur das. Dadurch <strong>erzeugst du auch direkt ein Gefühl der Vorfreude</strong> oder eine Emotion, die diese Person mit dir und deinen Mails verbindet. Damit holst du sie direkt besser ab und kannst sie <strong>zum Weiterlesen animieren</strong>.</p>
<p>Falls du dich mit dem Gedanken von Bildern in deinem Newsletter überhaupt nicht anfreunden kannst, kannst du <strong>alternativ auch eine immer gleiche, spezielle Begrüßung oder einen Slogan verwenden</strong>.</p>
<p>Durch die Verwendung deiner Markenfarben, die du auch außerhalb deines Newsletters nutzt, kannst du in deiner Mail zusätzlich ein vertrautes Gefühl erzeugen und dafür sorgen, dass die Person sich <strong>unterbewusst mit dir und deinen Produkten verbunden fühlt</strong>. Selbst wenn du deine Produkte gar nicht erwähnst.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Integriere eine „Erinnerung“ in den Footer, wer hier schreibt</h2>
<p>Wir kennen es vermutlich alle: <strong>Man hat viel im Kopf</strong>, an das man tagtäglich denken muss. Und man hat vielleicht auch <strong>viele Interessen</strong>. Das kann auch schon mal dafür sorgen, dass wir bei mehreren Personen einen Newsletter abonnieren. Aber obwohl man sich tatsächlich für jeden davon interessiert, verliert man manchmal vielleicht aus den Augen, <strong>wer genau diese Person ist und was sie so besonders macht</strong>, dass wir sie mögen.</p>
<p>Ich habe zum <strong>Beispiel</strong> von mehreren Autorinnen ihren Newsletter abonniert. Genauso von einigen Marketing-Freelancerinnen. Und während es mir (vielleicht berufsbedingt oder weil ich ihnen auch auf Instagram folge) bei den Autorinnen leicht fällt, sie auseinanderzuhalten und direkt zu wissen, wer sie sind, merke ich bei den Marketerinnen immer wieder, dass ich bei ihnen genauer nachdenken muss.</p>
<p>An dieser Stelle kann es von Vorteil sein, wenn man <strong>am Ende jedes Newsletters</strong> (aber vor den rechtlichen Pflichtangaben) einen <strong>kurzen Reminder</strong> einbaut, von wem diese Mail kommt. Das kann ein <strong>Bild von dir</strong> beim Abschiedsgruß sein. Oder du schreibst ein paar <strong>Worte zu deiner Person oder deinem Angebot</strong>. Oder eine <strong>Kombination</strong>. Oder du hast eine ganz andere Idee.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lass dich inspirieren</h2>
<p>Bestimmt hast auch du den einen oder anderen Newsletter abonniert. Wenn du sie durchgehst, kannst du dich von ihnen inspirieren lassen.</p>
<p>Die meisten Newsletter-Tools wie beispielsweise Brevo bieten auch Vorlagen, die du verwenden und mit deinem eigenen Text und deinen Bildern individualisieren kannst.</p>
<p>Auch online findest du immer wieder Beispiele für die Gestaltung von Newslettern.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ein Beispiel: Mein eigener Autoren-Newsletter</h2>
<p>Ich selbst betreibe auch seit mehreren Jahren als Autorin einen eigenen Newsletter, in dem ich über meine Bücher und mein Autorenleben berichte. Exemplarisch gebe ich dir hier einmal einen Einblick, wie dieser aktuell bei mir aussieht.</p>
<ul>
<li>Start mit einem Banner.</li>
<li>Begrüßung mit kurzer Einleitung.</li>
<li>Unterteilung in 3 immer gleiche Bereiche, die es in jedem meiner Newsletter gibt. Sie werden durch einfache Banner voneinander getrennt.</li>
<li>Den Hinweis auf neueste Blogartikel habe ich ganz einfach nur mit meiner Farbe hinterlegt.</li>
<li>Abschluss mit einem Foto und einem kurzen Text zu meiner Person. Außerdem ein Hinweis auf ein paar bereits veröffentlichte Bücher.</li>
<li>Rechtlich notwendige Angaben ganz unten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="501" height="1920" src="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/08/Newsletter-von-Autorin-Jasmin-Fischer.jpg" alt="Beispiel der Gestaltung eines Newsletters von Autorin Jasmin Fischer" title="Newsletter von Autorin Jasmin Fischer" srcset="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/08/Newsletter-von-Autorin-Jasmin-Fischer.jpg 501w, https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/08/Newsletter-von-Autorin-Jasmin-Fischer-480x1840.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 501px, 100vw" class="wp-image-1427" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Übrigens: Dein Newsletter ist nicht in Stein gemeißelt. Wenn du in einem Jahr mit der <strong>Gestaltung nicht mehr zufrieden bist, kannst du sie ändern</strong>. Es muss nicht sofort perfekt sein. Auch das Aussehen meines Newsletters hat sich im Laufe der Zeit verändert und war anfangs deutlich simpler und weniger strukturiert. Auch bin ich aktuell noch nicht vollends zufrieden und bin bezüglich Optimierungsmöglichkeiten weiterhin am Überlegen (die aber derzeit keine Priorität haben).</p>
<p>Wenn du Unterstützung beim Sortieren deiner Gedanken in Bezug auf deinen Newsletter möchtest, stehe ich dir gern mit einer Beratungsstunde zur Seite.</p></div>
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		<title>Meine erste Lesung als Autorin</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/erste-lesung-als-autorin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ich wurde für eine Lesung angefragt</h2>
<p>Im November 2023 hatte ich meine erste Lesung in einer Buchhandlung. Der Thalia in Mühlhausen hatte mich gefragt, ob ich Lust und Zeit hätte, als Autorin bei ihnen im Laden aus dem ersten Band meiner <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/kriegerin-der-nacht/" title="Vampir-Trilogie Kriegerin der Nacht">Vampir-Trilogie Kriegerin der Nacht</a></strong></em> zu lesen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Erste Reaktion: Panik!</h2>
<p>Ich gebe zu, <strong>im ersten Moment bin ich erschrocken</strong>. Lange Zeit hatte ich es kategorisch abgelehnt, auch nur darüber nachzudenken, vor Publikum aus einem meiner Bücher zu lesen. Bereits zu Schulzeiten waren Referate und Vorträge vor der ganzen Klasse für mich der reinste Horror. Ich bin ein <strong>introvertierter Mensch</strong>, der sich am liebsten im Hintergrund hält. Direkte Konfrontationen und Kommunikation mit anderen Personen, die ich nicht kenne, sind für mich immer wieder eine Herausforderung. Nicht zuletzt, weil ich ehrlicherweise auch mit Small Talk nicht viel am Hut habe.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Einmal durchatmen &amp; dann los!</h2>
<p>Sobald sich die erste Überraschung gelegt hatte, habe ich mich aber <strong>sehr über diese Möglichkeit gefreut</strong>. Ich habe gemerkt, dass <strong>ich mich weiterentwickelt habe</strong>. Tatsächlich war ich dazu bereit, diesen nächsten Schritt zu gehen. Ja, ich freute mich sogar darauf. Diese Erkenntnis überraschte mich wahrscheinlich am meisten. Also habe ich kurzerhand zugesagt.</p></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_73">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_75  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Vorbereitung … und Rückkehr zur Panik</h2>
<p>In den darauffolgenden Wochen begann ich mich allerdings zu fragen, ob ich den Verstand verloren hatte, mich auf dieses Unterfangen einzulassen. Je öfter ich das <strong>Vorlesen übte</strong> und mich auf jenen Abend vorbereitete, desto <strong>nervöser</strong> wurde ich.</p>
<p>Plötzlich fühlte ich mich überhaupt nicht mehr so, als wäre ich bereit, mich vor fremde Menschen zu setzen und aus einem meiner Bücher vorzulesen. Die Idee, zur <strong>moralischen Unterstützung</strong> eine Freundin mitzunehmen, wurde leider auch zerschlagen, da an diesem Termin niemand Zeit hatte, mich zu begleiten. Also Zähne zusammenbeißen und durchziehen! So oder so ähnlich.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Herausforderungen bei der Anreise gehören dazu … oder?</h2>
<p>Der große Tag kam – und ein kleiner <strong>Schneesturm</strong> ebenfalls. Da ich eine Strecke von <strong>zwei Stunden mit dem Auto</strong> zu fahren hatte, war ich darüber nicht sonderlich begeistert. Aber es hatte auch seinen Vorteil, denn durch die anstrengenden Straßenverhältnisse auf der ersten Hälfte des Weges zur Lesung musste ich mich voll und ganz auf das Fahren konzentrieren und hatte dadurch weniger Möglichkeiten, meine Nervosität noch weiter in die Höhe zu treiben.</p>
<p>Diese Strategie funktionierte allerdings nur so lange, bis ich <strong>im Hotel angekommen</strong> war. Grundsätzlich war ich sehr froh, dass mir ein Zimmer vor Ort zur Verfügung stand, da ich nach all der Aufregung und am späten Abend nicht nochmal zwei Stunden zurück nach Hause fahren wollte. Für die Zeit vor der Lesung bedeutete das aber auch, dass ich mehr Zeit hatte, wieder nervös zu werden.</p>
<p>Zum Glück hatte ich mir vorher ein paar Strategien überlegt, um dem entgegen zu wirken: eine heiße Dusche, <strong>Atem- und Mentalübungen</strong>. Und ich muss sagen, das hat hervorragend funktioniert. Besser sogar, als ich erwartet hatte, sodass ich zu dem Zeitpunkt, da ich mich auf dem Weg zur Buchhandlung machte, <strong>kaum noch aufgeregt</strong> war. Natürlich änderte sich das nochmal ein wenig, während ich vor Ort darauf wartete, dass es endlich losging, aber ich kehrte nicht in die utopischen Höhen zurück wie am Anfang des Tages.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Endlich ging es los</h2>
<p>Der Empfang im <a href="https://www.thalia.de/buchhandlung/5581" target="_blank" rel="noopener" title="Thalia Mühlhausen">Thalia Mühlhausen</a> war wirklich sehr herzlich und ich habe mich sofort willkommen gefühlt. Es war ein super <strong>freundliches Team vor Ort</strong>, das mir mit seiner Art sofort letzte Bedenken nahm. Und auch die <strong>Zuhörerinnen</strong>, die gekommen waren, waren mir sofort sympathisch. Auch wenn ich die Nervosität, die mich auch angesichts der Tatsache im Griff hatte, dass es meine erste Lesung war, nicht vollends loswurde, machten die freundlichen Menschen die Sache deutlich angenehmer.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img decoding="async" width="1080" height="1350" src="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/05/Autorenlesung.jpg" alt="Autorin Jasmin Fischer hält eine Lesung bei Thalia" title="Autorenlesung" srcset="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/05/Autorenlesung.jpg 1080w, https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/05/Autorenlesung-980x1225.jpg 980w, https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/05/Autorenlesung-480x600.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-1057" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Das Lesen</strong> selbst lief manchmal besser, manchmal schlechter, aber im großen und ganzen gut, was mich unglaublich erleichtert hat. Allerdings stellte ich schnell fest, dass ich mich zu wenig darauf vorbereitet hatte, was ich sonst noch erzählen wollte. In erster Linie hatte ich das Lesen geübt, weshalb mir <strong>zwischen den einzelnen Szenen</strong> die Worte und Ideen fehlten, was ich den Gästen zusätzlich zur Geschichte und ihrer Entstehung erzählen könnte, um sie näher mit der Welt der Vampire vertraut zu machen, in die meine Protagonistin hineingezogen wurde. Zum Glück kamen immer wieder <strong>Fragen</strong> auf, die dennoch Leben und ein Miteinander in die Lesung brachten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Der direkte Kontakt mit Leser*innen macht einfach Spaß</h2>
<p><strong>Bücher zu signieren</strong> und Fotos mit Lesenden zu machen, ist für mich immer noch ein seltsames Gefühl, das sich irgendwie surreal anfühlt – und <strong>mich gleichzeitig freut</strong>. Zumal man dadurch nochmal in ein direkteres Gespräch gekommen ist und sich teilweise auch über andere Themen unterhalten konnte, wenn diese Person mir bereits vorher auf Instagram gefolgt ist und zum Beispiel Serien zur Sprache kamen, die ich dort aus meinem Alltag in den Storys geteilt hatte.</p></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_78">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_81  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Am Ende erwartete mich eine Überraschung</h2>
<p>Schließlich wieder ins Hotel zu kommen und mich nach diesem Abend auf das Bett fallen zu lassen, war <strong>anders, als ich es erwartet hatte</strong>. Ursprünglich dachte ich, ich wäre in erster Linie erleichtert, dass es vorbei wäre und ich mich wieder hinter dem Laptopbildschirm verkriechen könnte. Aber ich wurde wieder einmal überrascht.</p>
<p>Es war ein so angenehmer Abend gewesen, dass ich <strong>dankbar und mit einem Lächeln daran zurückdachte</strong> und fast schon ein wenig enttäuscht war, dass er so schnell ein Ende gefunden hatte. Es hatte mir Spaß gemacht und es war toll gewesen, mit Lesenden direkt in Kontakt zu kommen.</p>
<p>Und das bedeutet auch: <strong>Ich werde es wieder tun</strong>, wenn sich die Gelegenheit wieder ergibt. Ich freue mich auf die nächste Lesung – und trotzdem weiß ich, dass ich davor wieder vor Nervosität durchdrehen werde. Allerdings werde ich mich beim nächsten Mal auf ALLE Aspekte der Lesung besser vorbereiten. Und ich werde eine Flasche Wasser einpacken, nur für den Fall, dass vor Ort keines zur Verfügung stehen sollte.</p></div>
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