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	<title>Fantasy-Bücher &amp; Marketing</title>
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		<title>Wieso es viele Charaktere in meinen Fantasy-Büchern gibt und es trotzdem stimmig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine Sache, auf die ich in Bezug auf meine Fantasy-Bücher schon einige Male angesprochen wurde, ist die Tatsache, dass meistens <strong>vergleichsweise viele Charaktere</strong> in ihnen vorkommen. Die meisten Schreibenden beschränken sich etwa auf eine Handvoll Personen, die die Handlung bestimmen. Bei mir hingegen kommt immer viel Abwechslung hinein. Trotzdem wird es <strong>nicht unübersichtlich oder überfordernd</strong>, wie mir immer wieder gesagt wird. Worauf ich zugegebenermaßen ein wenig stolz bin.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auch im realen Leben hat man meist mit mehr als drei Personen zu tun</h2>
<p>Bei manchen Büchern, die sich an nur wenige Mitspielende halten, fällt mir auf, dass mir etwas fehlt oder ich sie sogar für leicht unrealistisch empfinde. Für mich gehört es einfach dazu, dass <strong>auch andere Personen mitspielen als nur die drei Hauptcharaktere</strong>, um die sich die Geschichte dreht.</p>
<p>Im Alltag begegnet man einfach deutlich mehr <strong>Menschen, die eben auch Einfluss auf unser Leben haben</strong>. Nicht für jedes Thema ist die gleiche Person der <strong>richtige Ansprechpartner</strong>. Allgemein unterhält oder schreibt man sich in der Regel im Laufe eines Monats mit mehr als einer oder zwei Personen.</p>
<p>Kurzum: Für mich ist es in den meisten Fällen einfach unrealistisch, wenn nur wenige Charaktere vorkommen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Mehr Personen bringen mehr Abwechslung in die Geschichte</h2>
<p>Ein wichtiger Punkt in Bezug auf Geschichten ist natürlich auch, dass mehr Personen <strong>mehr Potenziale</strong> mitbringen.</p>
<ul>
<li><strong>Unterschiedliche Charakterzüge</strong> bieten <strong>Möglichkeiten für Konflikte</strong>, aber <strong>auch für Synergien</strong>.</li>
<li><strong>Unterschiedliche Sichtweisen</strong> bringen <strong>unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten</strong> mit sich.</li>
<li>Mehr Charaktere bieten auch <strong>mehr Auswahl, wer denn der Bösewicht ist</strong>. Oder ob es sogar mehrere gibt.</li>
<li>Meine Protagonistin hat mehr Ansprechpartner bzw. <strong>Auswahl, wenn sie Hilfe braucht</strong>.</li>
<li>Es <strong>kann an mehreren Stellen etwas passieren</strong>, auch wenn wir nur die Sicht von einer oder zwei Personen verfolgen.</li>
</ul>
<p>Und das sind nur ein paar der Vorteile, die eine größere Anzahl an Mitspielern in einem Buch mit sich bringen. Aber ich denke, du verstehst, was ich meine.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Jede Person bekommt einen eigenen Charakter und eine eigene Geschichte</h2>
<p>Bei so vielen Mitspielern muss man aber auch darauf achten, dass diese Personen auch greifbar sind. <strong>Leere Hüllen geraten schnell in Vergessenheit</strong>. Deshalb ist es mir wichtig, dass <strong>jede dieser Personen sorgfältig ausgearbeitet</strong> ist. Auch Charaktere, die nur wenige Auftritte haben oder scheinbar nicht so wichtig sind, bekommen von mir <strong>einen vollständig ausgearbeiteten Charakterbogen</strong>. Ich weiß, wie sie <strong>aussehen</strong>, was für eine <strong>Vorgeschichte</strong> sie haben und <strong>in welchem Verhältnis sie zu bestimmten anderen Charakteren stehen</strong>. Auf diese Weise sind sie nicht nur für mich greifbarer, sondern auch für die Lesenden und <strong>fügen sich besser in die Geschichte ein</strong>.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Jeder Charakter hat eine eigene Aufgabe innerhalb der Geschichte</h2>
<p>Das ist ein wichtiger Punkt, der für mich grundlegend ist, um überhaupt so viele Charaktere in ein Buch integrieren zu können. Wenn sie keine echte Aufgabe und somit keinen richtigen Zweck in der Geschichte erfüllen, sind sie wieder einmal <strong>überflüssig und nicht greifbar</strong>.</p>
<p>Tatsächlich hatte ich auch schon ein paar <strong>Bücher, aus denen ich eine Person wieder gestrichen habe</strong>, die anfangs fest mit eingeplant war. Aus dem einfachen Grund, dass sie nur einmal vorgekommen ist und <strong>keinen echten Mehrwert für den weiteren Verlauf</strong> der Geschichte geboten hat. Manchmal passiert das, aber da es mir selbst auffällt, kann ich umdisponieren, bevor es im endgültigen Buch zu Störungen kommt.</p>
<p>Allerdings gibt es auch Fälle, in denen auch nur <strong>ein kurzer Auftritt dennoch wichtig für die ganze Geschichte</strong> sein kann. Oder Charaktere nur <strong>als Nebendarsteller fungieren</strong>, die in Zeiten der Entspannung auftauchen, die zwar mit der eigentlichen Hauptgeschichte nicht viel zu tun haben, aber trotzdem ihre <strong>Daseinsberechtigung</strong> haben. Genauso wie es <strong>Personen gibt, die eine große, tragende Rolle</strong> haben.</p>
<p>Du siehst, eine Erklärung ist in diesem Punkt gar nicht so leicht in Worte zu fassen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Charaktere entwickeln oft ein Eigenleben, auf das ich nur noch wenig Einfluss habe</h2>
<p>Genauso wie es gelegentlich vorkommt, dass ein Charakter aus dem Buch gestrichen werden muss, passiert es auch immer wieder, dass <strong>Personen eine größere Rolle spielen als ursprünglich gedacht</strong>. Allgemein kann ich bei der Planung der Charaktere oftmals noch gar nicht so genau sagen, <strong>welche Personen eine wie große Rolle spielen</strong> werden.</p>
<p>Denn ich <strong>lasse mich von der Geschichte selbst überraschen, wohin die Reise geht</strong>. Das ist deutlich leichter, als jedes Mal alles umplanen zu müssen, wenn die Geschichte eine Wendung nimmt, die ich ursprünglich nicht geplant hatte. Denn wenn die Charaktere gut ausgearbeitet sind, kommt es nicht selten vor, dass sie während des Schreibens <strong>das Zepter in die Hand nehmen</strong> und <strong>Szenen entstehen, mit denen ich in der Form niemals gerechnet</strong> hätte. Da kann es sogar schon mal vorkommen, dass ein Charakter stirbt, den ich eigentlich sehr liebgewonnen hatte und gerne noch länger begleitet hätte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Figuren sind natürlich in Haupt- und Nebencharaktere unterteilt</h2>
<p>Wie schon einmal erwähnt, haben unterschiedliche Charaktere natürlich auch <strong>unterschiedlich viel Einfluss auf die Geschichte</strong> – aber in jedem Fall sollte ihre Anwesenheit und ihre Entscheidungen eine gewisse Tragweite für den weiteren Verlauf haben, sonst wäre ihre Anwesenheit wieder einmal überflüssig.</p>
<p>Genauso wie die <strong>Anzahl ihrer Auftritte innerhalb des Buchs variieren kann</strong>. Was aber nicht unbedingt bedeutet, dass ein Charakter, der nur dreimal auftaucht, weniger Bedeutung hat oder weniger wichtig ist, wie jemand, der in jedem zweiten Kapitel auftaucht. Trotzdem habe ich immer im Hinterkopf, dass <strong>gewisse Personen vielleicht öfter auftauchen sollten</strong> als andere, um ihnen die nötige Tiefe und Autorität in Bezug auf die Geschichte zu geben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Und letztendlich: Es ist ein Teil meines Schreibstils, gegen den ich nicht ankomme</h2>
<p>Ja, genau das ist genau genommen der Hauptgrund, warum fast immer relativ viele Charaktere in meinen Fantasy-Büchern vorkommen und es trotzdem so gut funktioniert. Es <strong>passiert einfach automatisch</strong> und das ist vielleicht das entscheidende. Ich muss nicht viel darüber nachdenken, wer wann was macht oder nicht macht. Oder ob es klug ist, diese Anzahl von Personen ins Spiel zu bringen. Oder was ich tun muss, um es übersichtlich zu halten. Während dem Schreiben und der Charakterplanung <strong>nehmen die Charaktere ihre Positionen wie von selbst ein</strong>. Und ich denke, letzten Endes ist es genau das, was die Leichtigkeit hineinbringt. <strong>Weil es sich für mich stimmig anfühlt, fühlt es sich letztendlich (meistens) auch beim Lesen stimmig an.</strong> Und dafür bin ich unendlich dankbar.</p></div>
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		<title>Website mit KI erstellen? Diese Gedanken gilt es zu beachten</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website, Newsletter & Marketing]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die eigene Website mit KI erstellen zu können, ist heutzutage für viele Selbstständige ein reizvoller Gedanke. Verständlich, immerhin scheint es auf den ersten Blick nur Vorteile zu haben, den Weg mit diesem Werkzeug zu gehen, statt jemand externen zu beauftragen oder stundenlang selbst herumbasteln zu müssen. Aber es gibt auch Gedanken, die einem nicht sofort in den Sinn kommen und trotzdem in diesen Entscheidungsprozess mit einbezogen werden sollten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zunächst die scheinbaren Vorteile, wenn man die Website mit KI erstellt</h2>
<p>Denn ja, natürlich sehe auch ich als Webdesignerin die Punkte, die einem bei dieser Überlegung direkt ins Gesicht springen. Schließlich bin auch ich Unternehmerin und kann das nachvollziehen.</p>
<ul>
<li>Die Website mit KI zu erstellen ist <strong>kostengünstiger</strong> als einen externen Dienstleister zu beauftragen.</li>
<li>Diese Variante der Do-It-Yourself-Strategie ist <strong>einfacher</strong>, geht <strong>schneller</strong> und raubt einem weniger den <strong>letzten Nerv</strong>.</li>
<li>Eine KI hat Zugriff auf <strong>all das Wissen im Internet</strong> und weiß daher ganz genau, was sie tut.</li>
<li>Vielleicht gibt es auch noch anderes, das dir dabei in den Kopf kommt.</li>
</ul>
<p>Wie gesagt, ich kann diese Gedankengänge gut nachvollziehen. Aber sind sie tatsächlich so wahr, wie wir uns das im ersten Moment denken? Lass uns das mal näher betrachten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Das Ergebnis, das dir eine KI liefert, ist nur so gut, wie die Anweisungen, die du ihr gibst</h2>
<p>Das mag jetzt ein wenig provokativ klingen, aber genau das ist die Grundlage mit der Arbeit mit künstlicher Intelligenz. Und das hat auch Auswirkungen darauf, wie gut die Website am Ende gestaltet ist, die du mit der KI erstellt hast. Und damit meine ich sowohl das Layout, wie auch Struktur und die technischen Aspekte im Hintergrund.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Auch um mit KI deine Website zu erstellen, musst du wissen, wie eine Website funktioniert</h3>
<p>Und damit meine ich nicht, dass man sie aufrufen und auf Buttons klicken können muss. Es geht um</p>
<ul>
<li>einen <strong>logischen Aufbau</strong> und eine <strong>klare Struktur</strong>, die den Website-Besucher nicht überfordert und ihn genau dorthin führt, wo er hin will (und du ihn haben willst).</li>
<li>das <strong>Wissen, was dich ausmacht</strong> und wie <strong>deine Zielgruppe dich wahrnehmen</strong> soll, um genau die richtigen Personen anzusprechen und von dir zu überzeugen.</li>
<li>einen <strong>technischen Aufbau im Hintergrund</strong>, der dich auch für Maschinen (also Suchmaschinen wie <strong><em><a href="https://www.google.com/" target="_blank" rel="noopener" title="Google">Google</a></em></strong> und KI-Tools wie <strong><em><a href="https://www.perplexity.ai/de/hub" target="_blank" rel="noopener" title="Perplexity">Perplexity</a></em></strong>) sichtbar und attraktiv macht und somit für suchende Menschen angezeigt wird.</li>
<li><strong>was braucht es auf der Website</strong>? Was fehlt auf der Seite oder was kann womöglich sogar weggelassen werden, um die Interessenten letztendlich von dir und deinem Angebot zu überzeugen.</li>
<li>die Frage, ob diese Gestaltung der Website für deinen Zweck sinnvoll ist?</li>
</ul>
<p>Das bedeutet somit auch, dass du dir grundsätzlich durchaus auch für die Erstellung deiner Website mit KI eine Menge Gedanken machen musst und dir einige <strong>Fähigkeiten und das Wissen eines Webdesigners</strong> aneignen solltest.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Ohne guten Input, kein guter Output</h3>
<p>Ein Knackpunkt, den viele Menschen bei der Nutzung von KI vergessen: Das, was sie dir am Ende liefert, entscheidet sich zum großen Teil auch beim Prompt, also der <strong>Frage oder Aufgabenstellung, die du der KI zur Verfügung stellst</strong>.</p>
<p>Mit einem simplen „Hey, ich habe einen Blumenladen und brauche eine Website. Erstell mir bitte eine.“ wirst du genauso wenig erreichen wie wenn du <strong><em><a href="https://chatgpt.com/" target="_blank" rel="noopener" title="ChatGPT">ChatGPT</a></em></strong> mit der Frage kommst: „Wie heißen die Spieler in der Nationalmannschaft?“. Bei beidem <strong>fehlen entscheidende Informationen</strong>. (Auch wenn du jetzt im ersten Moment vielleicht an Fußball gedacht hast, habe ich vielleicht Handball gemeint. Und geht es um die Männer oder Frauen? Nur zur Verdeutlichung der Problematik.)</p>
<p>Natürlich wird dir das System ein Ergebnis liefern, aber die <strong>Qualität dieser Leistung</strong> wird mit Sicherheit zu wünschen übrig lassen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Mit KI erstellte Websites sehen oftmals gefühlt alle gleich aus</h2>
<p>Die meisten Websites, die mit KI erstellt wurden, erkennt man sofort. Weil sie ähnlich aussehen und dieses ganz bestimmte „KI-Flair“ haben, das einen regelrecht anspringt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Was ist dein erster Gedanke, wenn du KI-generiertes Material siehst?</h3>
<p>Hast du schon einmal über diese Frage nachgedacht? Natürlich ist mir bewusst, dass es einige <strong>Menschen gibt, denen ist es vollkommen egal, ob etwas mit KI erstellt wurde</strong> oder ob ein Mensch die Hauptarbeit übernommen hat. Und wenn auch du zu diesen Personen gehörst, ist das absolut okay und ich freue mich ehrlich für dich, dass es dir dadurch vermutlich ein wenig leichter fällt durch die aktuelle Zeit zu gehen.</p>
<p>Trotzdem möchte ich dir an dieser Stelle einmal <strong>meine Sicht zeigen</strong>, von der ich durch viele Gespräche weiß, dass ich <strong>damit bei weitem nicht allein</strong> bin:</p>
<p>Gehen wir mal von den Websites weg. Allein wenn ich durch die Fußgängerzone laufe oder mit dem Auto unterwegs bin: Die <strong>Plakate am Weg- und Straßenrand</strong>, die auf Veranstaltungen hinweisen, die in nächster Zeit stattfinden, oder die die Angebote von Geschäften bewerben, sind <strong>inzwischen sehr oft mit KI erstellt</strong>. Und das erkenne ich nicht, weil ich mich tiefergehend mit dem Thema beschäftigt hätte (habe ich in diesem Zusammenhang tatsächlich überhaupt nicht), sondern weil sie <strong>alle gleich aussehen</strong> und direkt <strong>dieses „KI-Flair“ ausstrahlen</strong>. Und ganz im Ernst, ich bin davon nicht nur <strong>genervt</strong>, ich bin auch <strong>gelangweilt</strong> und <strong>schaue mir diese Plakate gar nicht erst näher an</strong>. Kaum bin ich daran vorbei, <strong>weiß ich schon nicht mehr, worum es eigentlich ging</strong>. Und wenn wir mal ehrlich sind, ist das NICHT Sinn und Zweck von Plakaten, die eigentlich Aufmerksamkeit erregen sollen.</p>
<p>Um zurück zu den Websites zu kommen: Dort geht es mir ehrlich gesagt genauso. <strong>Ich möchte einen echten Menschen fühlen</strong>, wenn ich mich mit seinem Angebot auseinandersetze. Und nicht eine indirekte Werbung für KI sehen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Dir gefällt die Website, aber wie kommt sie bei deinen Besuchern an?</h3>
<p>Dass eine Website gut aussieht, ist natürlich wichtig. Aber es genügt nicht, <strong>dass sie dir gefällt</strong>. Sie sollte <strong>auch deinen Website-Besuchern gefallen</strong>. Und vor allem sollte sie sie <strong>von dir überzeugen</strong>.</p>
<p>Dadurch, dass sie <strong>logisch aufgebaut</strong> ist, den Besucher <strong>richtig führt</strong> und dass er dich und dein Angebot <strong>kennenlernt</strong>, um letztendlich auf den magischen „Kaufen“-Button zu klicken. Bekommen die Interessenten <strong>alle Infos die sie brauchen</strong>? Fühlen sie sich wohl? All das und noch mehr darf bei der Gestaltung deiner Website berücksichtigt werden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Website sieht gut aus, aber zeigt sie wirklich dich?</h3>
<p>Wenn eine KI deine Website erstellt, bedient sie sich an den Informationen, die du ihr gibst und an dem, was sie im Internet vergleichbares (in deiner Branche) findet. Doch wenn <strong>Informationen fehlen</strong>, kann das schnell <strong>generisch aussehen</strong>. Oder in eine ganz <strong>andere Richtung gehen, als du eigentlich möchtest</strong>. Wenn du eher feinfühlig bist, sind beispielsweise harte Kanten im Layout eher fehl am Platz. Nur wenn du in deiner Website widergespiegelt wirst (ob nun mit Foto oder ohne ist in diesem Kontext unerheblich), kannst du die Menschen von dir und deinen Produkten überzeugen. Und vor allem <strong>die richtigen Wunschkunden</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Ja, es gibt auch mit KI erstellte Websites, die gut aussehen</h3>
<p>Aber sind wir mal ehrlich, dahinter stehen oftmals <strong>Menschen, die tatsächlich Ahnung von der Materie haben</strong>. Die sich eingehend mit sich, ihrem Angebot und ihrer Zielgruppe beschäftigt haben. Die sich gut mit Marketing auskennen. Die sich <strong>tief ins Webdesign und die Website-Optimierung für Suchmaschinen, KIs und Menschen eingearbeitet</strong> haben. Und die somit sehr genau wissen, was sie tun. Und das in vielen, vielen Stunden Arbeit. Damit wären wir auch schon beim nächsten Thema …</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_row et_pb_row_12">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Website Optimierung</h3>
<p>Du hast bereits eine Website und möchtest sie optimieren, um besser für Suchmaschinen und KIs auffindbar zu sein? Lass uns das gemeinsam angehen.</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://jasmin-fischer.com/website-optimierung/" target="_blank" data-icon="=">zur Website Optimierung</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Eine Website mit KI zu erstellen, mit der du wirklich etwas erreichen willst, dauert ebenfalls seine Zeit</h3>
<p>Im ersten Moment denken wir oft, alles was mit KI gemacht wird, geht schnell. Schließlich geben wir ja auch in ChatGPT nur kurz eine Frage ein und innerhalb von Sekunden bekommen wir schon die Antwort.</p>
<p>Aber wenn es um die <strong>Gestaltung von Marketingmaterialien</strong> geht, sieht die Sache direkt ein wenig anders aus. Auch wenn wir KI nutzen, <strong>müssen wir uns Gedanken darüber machen</strong>, was unsere Intention ist, welche Inhalte benötigt werden, wie der Aufbau und die Gestaltung sein soll, etc.. Und dann dürfen wir <strong>Anpassungen vornehmen</strong>. Korrekturen und Feinschliff. Oftmals <strong>viele Überarbeitungsrunden lang</strong>. Tun wir das nicht, kommt ein Einheitsbrei heraus, der uns nicht repräsentiert und keine Aufmerksamkeit erregt. Wie oben im Beispiel der Plakate beschrieben. Das geht nicht schneller, als es direkt selbst zu machen. Und <strong>dauert erst recht länger, als wenn wir einen Profi mit der Arbeit beauftragen</strong>.</p>
<p>Und bei einer Website, die um einiges komplexer ist als ein Plakat oder ein Flyer, ist das natürlich auch entsprechend aufwendiger und langwieriger.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_14">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Später Anpassungen vorzunehmen kann eine Herausforderung werden</h2>
<p>Beim Thema Anpassungen kommen wir zu einer weiteren Herausforderung, die uns die Arbeit mit einer mit KI erstellten Website stellt. Denn wenn <strong>die Basis nicht sauber aufgesetzt</strong> wurde, dann können <strong>Änderungen, die man nach ein paar Wochen oder Monaten vornehmen möchte</strong>, anstrengend werden. Die richtige Stelle für die Anpassung finden oder etwas in die Seite einfügen, ohne das komplette Layout kaputt zu machen.</p>
<p>Auch die <strong>mögliche Suche nach der Ursache von bemerkten Fehlern</strong> kann sich schwierig gestalten, wenn man nicht herausfindet, wo in der Konfiguration die Stelle ist, die nicht passt. Eine kleine Korrektur kann plötzlich mehrere Stunden (und Nerven) verschlingen und während des Suchprozesses ebenfalls die Gestaltung oder die Funktionsweise an anderer, unnötiger Stelle beeinträchtigen.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Eine Website mag etwas Technisches sein, aber sie vermittelt zwischen 2 Menschen</h2>
<p>Deine <strong>Website repräsentiert einen Menschen</strong>: dich.</p>
<p>Und sie <strong>soll Menschen davon überzeugen</strong>, bei dir zu kaufen: deine Wunschkunden.</p>
<p>Es gibt diesen schönen Spruch „<strong>Menschen kaufen von Menschen</strong>“ und das wollen sie auch sehen und spüren. Kommt zu viel Technik dazwischen, geht diese Verbindung und somit auch das Vertrauen verloren.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>KI ist ein Werkzeug, das Arbeit leichter und schneller machen kann – aber nicht muss</h2>
<p>Natürlich kann KI unser Leben und auch unsere Arbeit leichter machen. An manchen Stellen kann es durchaus sinnvoll sein, sie in den Arbeitsprozess einzubeziehen. Trotzdem dürfen wir <strong>achtsam mit ihrem Einsatz umgehen</strong>.</p>
<p><strong>KI ersetzt keine</strong> <strong>Strategie</strong>, keinen (persönlichen) <strong>Geschmack</strong> und auch keine <strong>Kundenbeziehungen</strong> oder das <strong>Wissen</strong> darum. Sie kann dich bis zu einem bestimmten Punkt beraten, aber echte Erfahrung ersetzt sie nicht (und selbst bei der Beratung dürfen wir vorsichtig rangehen, da sie uns gern auch mal nach dem Mund redet).</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_17">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie willst du deine Website umsetzen?</h2>
<p>Vielleicht denkst du jetzt, dass ich all das nur geschrieben habe, weil ich Webdesignerin bin und dich davon überzeugen möchte, mich zu beauftragen, statt deine Website mit einer KI selbst zu machen. Aber ich möchte dir tatsächlich einfach nur die Punkte aufzeigen, die du in deiner Rechnung vielleicht bisher noch nicht mit einbezogen hattest. Wenn du nun aber diesen Artikel gelesen hast und deine Website trotzdem mit KI erstellen möchtest, dann tu das bitte. Dann freue ich mich einfach darüber, dass ich dir womöglich ein paar Denkanstöße mitgeben konnte, die du bei deiner KI-Website-Erstellung nun mit berücksichtigst, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erhalten. Und wenn wir das gut gelingt, freue ich mich umso mehr für dich.</p>
<p>Wenn du nun aber zu der Überzeugung gekommen bist, dass das mit der KI-Erstellung doch keine so gute Idee ist, lass uns einfach mal unverbindlich und kostenlos über deine zukünftige Website sprechen.</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://meet.brevo.com/jasmin-fischer" target="_blank" data-icon="=" rel="noopener">Kennenlerngespräch vereinbaren</a>
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			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Newsletter für lokale Unternehmen: Lohnt sich ein eigener Newsletter?</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/newsletter-fuer-lokale-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 05:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website, Newsletter & Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jasmin-fischer.com/?p=1705</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Einen eigenen Newsletter zu führen, birgt einige Vorteile, aber natürlich ist er auch mit Aufwand verbunden. Immerhin wollen regelmäßig E-Mails an die Abonnenten verschickt werden, für die man auch die richtigen Ideen und Inhalte braucht. Gerade lokale Geschäfte und Dienstleister fragen sich daher oft, ob sich die Mühe lohnt. Schauen wir uns das Thema speziell für diese Unternehmen einmal genauer an.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_19">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Vorteile eines eigenen Newsletters für lokale Unternehmen</h2>
<p>E-Mail-Marketing hat in den Köpfen mancher Menschen teilweise einen schlechten Ruf. Zu unrecht. Zwar übertreiben es gerade die großen Onlineshops gerne mit ihren Newslettern und spielen teilweise gefühlt auch nicht ganz nach den Regeln, was verständlicherweise für Unmut sorgt, aber gerade für kleine Unternehmen und Selbstständige hat das E-Mail-Marketing viele Vorteile. Auch bei einer lokalen Zielgruppe.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der direkte Kontakt zum Kunden</h3>
<p>Beim Newsletter <strong>landen deine E-Mails direkt im Postfach</strong> der Abonnenten. Ohne, dass ein Algorithmus sich dazwischen schaltet und entscheidet, wer deine Nachricht sehen soll und wer nicht. Das gilt für die Personen, die noch nie bei dir gekauft haben und sich als <strong>Interessierte über deine Website eingetragen</strong> haben, um mehr Informationen zu bekommen. Aber auch für deine <strong>Bestandskunden, die dir treu bleiben wollen</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Daraus resultiert auch die Stärkung der Kundenbindung</h4>
<p>Und genau dieser direkte Draht zu den Personen, die bereits bei dir gekauft haben, ist Gold wert. Denn durch regelmäßige Mails, die ein <strong>positives Gefühl hinterlassen</strong>, stärkst du die Bindung zwischen dir und diesem Kunden. Du <strong>bleibst im Gedächtnis</strong> und kannst dadurch <strong>wiederkehrende Käufe, Folgetermine oder sogar Empfehlungen auslösen</strong>.</p>
<p>Und mal im Ernst: Wie oft gerät es bei uns als Kunden im Alltag in Vergessenheit, dass wir eigentlich noch dieses oder jenes dort kaufen wollten? Oder dass <strong>etwas, das wir wollen,</strong> <strong>in diesem Geschäft vor Ort zu kaufen ist</strong> und bestellen dann online, obwohl wir doch lokal einkaufen wollen? Zumindest kann ich aus Erfahrung sagen, dass es mir (und auch vielen in meinem Bekanntenkreis) so geht. Genau dem können wir auf diese Weise entgegenwirken.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Schnelle Kommunikation ist kein Problem mehr</h4>
<p>Ein weiterer Vorteil dieser direkten Kommunikation: Du kannst deine Kunden schnell erreichen. <strong>Kurzfristige Mitteilungen</strong> sind dadurch kein Problem. Ob es nun um</p>
<ul>
<li>Aktionen,</li>
<li>geänderte Öffnungszeiten,</li>
<li>freie Termine,</li>
<li>Urlaubszeiten oder</li>
<li>anstehende Events</li>
</ul>
<p>geht. <strong>Du entscheidest über die Inhalte deines Newsletters</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Reaktivierung ehemaliger Kunden wird leichter</h4>
<p>Die direkte Kommunikation mit deinen Bestandskunden hat auch den Vorteil, dass du sie nicht nur an dich erinnern kannst, sondern auch darauf aufmerksam machen kannst, dass sie <strong>mal wieder vorbeikommen könnten</strong>. Vielleicht steht mal wieder ein <strong>Check-up</strong> an, das <strong>Wartungsintervall</strong> ist abgelaufen oder du möchtest mit ihnen ihr <strong>Kundenjubiläum</strong> in Form eines Rabatts oder ähnliches feiern. Das <strong>stellt einerseits den Service-Gedanken in den Vordergrund</strong>, anderseits lockst du sie wieder zu dir, um wiederkehrende Käufer aus ihnen zu machen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Kontakte gehören deinem Unternehmen</h3>
<p>Im Gegensatz zu den Followern auf Social-Media-Kanälen gehört die Abonnentenliste direkt deinem Unternehmen. Sie <strong>kann dir nicht einfach verloren gehen</strong>, weil dich beispielsweise Instagram plötzlich sperrt. Auch musst du nicht hoffen, bei der nächsten Google Anfrage möglichst weit oben angezeigt zu werden, sondern bist bereits <strong>direkt mit dem Käufer verbunden</strong>. Dadurch wird E-Mail-Marketing zu einem <strong>wertvollen und langfristigen Marketing-Kanal</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Newsletter-Marketing verursacht nur geringe Kosten</h3>
<p>Als Unternehmer müssen wir alle auf unsere Ausgaben achten. Und da ist auch für das Marketing nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung. Einen eigenen Newsletter zu betreiben, ist für lokale Geschäfte und Dienstleister da ein willkommenes Mittel, denn es ist sehr <strong>günstig umsetzbar</strong>. Manche Tool-Anbieter wie z.B. <strong><u>Brevo</u></strong> bieten für den Start sogar <strong>kostenlose Tarife</strong> an. Dann sind der einzige Kostenpunkt der Zeitaufwand für den umsetzenden Mitarbeiter, der zu Buche schlägt, was durchaus günstiger ist als so manche Printwerbung.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Ergebnisse sind einsehbar und messbar</h3>
<p>Eine digitale E-Mail-Kampagne zu verschicken hat noch einen weiteren entscheidenden Vorteil gegenüber einem Mailing, das man postalisch versendet: Wir können direkt an den <strong>Zahlen im System</strong> sehen, wie viele der Abonnenten die Nachricht geöffnet haben, ob auf Links im Newsletter geklickt wurde und wie viele sich abgemeldet haben. Dadurch kann man mit der Zeit auch ableiten, <strong>welche Themen und Angebote besser funktionieren</strong> als andere.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die eigene lokale Expertise sichtbar machen</h3>
<p>Ob du nun <strong>eigene regionale Angebote</strong> präsentierst oder sogar auf <strong>Tipps und Hinweise für andere lokale Aktionen, Veranstaltungen oder Unternehmen</strong> gibst, du zeigst dadurch deine Verbundenheit mit der Region. Sie stärken das Vertrauen in dich und lassen dich als einen <strong>verlässlichen und kompetenten Ansprechpartner</strong> erscheinen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Generiere mehr Website-Besuche</h3>
<p>Wenn du auf deiner Website einen Blog betreibst, kannst du durch <strong>Erwähnung neuer Blogartikel</strong> die Newsletter-Abonnenten natürlich auch wieder auf deine Website lenken. Oder z.B. dein <strong>auf der Website befindliches Terminbuchungstool</strong> verlinken. Durch diese zusätzliche Aktivität auf deiner Website, <strong>finden wiederum Google &amp; Co deine Website ebenfalls attraktiver</strong> und spielen sie lieber an neue Suchende aus.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_20">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Herausforderungen, die ein eigener Newsletter für lokale Geschäfte und Dienstleister bereithält – und wie „schlimm“ sind sie wirklich?</h2>
<p>Nachdem wir uns die Vorteile eines Newsletters für lokale Unternehmen angeschaut haben, dürfen wir die Herausforderungen, die damit verbunden sind, natürlich nicht außer Acht lassen. Selbstverständlich aber auch mit dieser Prise Positivität, dass alles vielleicht doch nicht so schlimm ist, wie es zunächst erscheint.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Regelmäßigkeit ist Pflicht und das bringt natürlich auch Zeitaufwand mit sich</h3>
<p>Wenn du nur zwei- oder dreimal einen Newsletter schreibst und er dann in Vergessenheit gerät, bringt er dir natürlich gar nichts. Auch wenn du nur zweimal im Jahr eine E-Mail rausschickst, wird sich der Erfolg stark in Grenzen halten. Zumal die Abonnenten dann schnell vergessen, dass sie sich überhaupt dazu angemeldet haben und dann der Unmut aufkommt, den wir vermeiden wollen.</p>
<p>Das sorgt natürlich dafür, dass du auch <strong>regelmäßig Zeit aufwenden musst</strong>, um Ideen zu sammeln, diese Newsletter zu schreiben und zu gestalten und über die Software zu versenden. Auch ist es sinnvoll, sich immer mal wieder die Zahlen von Öffnungsrate etc. anzuschauen, um eine Auswertung vorzunehmen, welche Inhalte gut ankommen.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht:</strong> Letztendlich hört sich das schlimmer an als es in Wirklichkeit ist, vor allem wenn du ein wenig strukturiert an die Sache herangehst. Das wichtigste ist, dass du es nicht vergisst und dran bleibst. Im Zweifelsfall einfach mit ein bisschen Unterstützung von außerhalb. Und er braucht weniger Zeitaufwand als die Bespielung eines Social-Media-Kanals.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Spam-Filter können die Erreichbarkeit deiner Abonnenten stören</h3>
<p>Zwar gibt es bei Newslettern keine Algorithmen, die dir das Leben schwerer machen können, aber natürlich gibt es auch hier die Herausforderung, dass man als Spam eingestuft werden könnte. Und das in mehr als einer Hinsicht.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Der &#8220;technische Spam-Filter&#8221;</h4>
<p>Zum einen ist da natürlich der <strong>technische Filter</strong>, der in die E-Mail-Systeme eingebaut ist.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht:</strong> Der macht aber nur wenig Probleme, wenn man es entsprechend handhabt. (z.B. solltest du das Wort „Newsletter“ in deinen Mails vermeiden, oder du kannst auch deine Abonnenten bitten, dich zu ihrer Liste, sicherer Absender hinzuzufügen)</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Der &#8220;menschliche Spam-Filter&#8221;</h4>
<p>Zum anderen ist da aber auch noch der „<strong>menschliche Spam-Filter</strong>“. Also im Grunde die Person, die deinen Newsletter erhält. Wenn du in deinen Mails keinen echten Mehrwert für den Leser lieferst, werden sie schnell als Werbe-Mails abgestempelt und entweder gar nicht erst geöffnet, direkt gelöscht oder sie führen zu Abmeldungen (wobei ein paar Abmeldungen pro Newsletter ganz normal sind, also keine Panik).</p>
<p><strong>Die gute Nachricht:</strong> Auch hier kannst du leicht gegensteuern, indem du deinen Abonnenten vor der Anmeldung keine falschen Hoffnungen machst und klar kommunizierst, was sie zu erwarten haben. Und indem du ihnen in deinen Newslettern einen Mehrwert für sich lieferst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Aufbau der Liste geht nicht über Nacht</h3>
<p>Wie auch bei Social Media, dauert es natürlich auch bei deiner Newsletter-Abonnentenliste seine Zeit, bis sie sich füllt.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht:</strong> Bereits mit dem ersten Abonnenten erreichst du genau die Zielperson, die du ansprechen willst. Auch sie ist ein <strong>wertvoller Kontakt und du profitierst davon</strong>, mit ihr in Kontakt zu sein. Und natürlich wird sie nicht die einzige bleiben. <strong>Mit der Zeit wird sich deine Liste füllen!</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Rechtliche Anforderungen müssen eingehalten werden</h3>
<p>Natürlich müssen auch beim E-Mail-Marketing lokale Unternehmen genauso wie alle anderen ein paar rechtliche Punkte für DSGVO &amp; Co beachten. Das Double-Opt-in-Verfahren muss z.B. eingerichtet sein, genauso wie ein Impressum, Abmeldelink, die richtige Einrichtung des Anmeldeformulars und ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Newsletter-Anbieter.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht:</strong> Inzwischen ist die Umsetzung der rechtlichen Maßnahmen <strong>mit den Newsletter-Tools recht einfach</strong> geworden. Oftmals sind es nur wenige Klicks, um die notwendigen Schritte umzusetzen. Und wenn du unsicher bist, kann dich ein externer Dienstleister wie ich unkompliziert dabei unterstützen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Druck, die richtigen Inhalte zu liefern</h3>
<p>Nur wenn deine Inhalte für den Abonnenten relevant und interessant sind, wird er sich zu deinem Newsletter anmelden und auch dabei bleiben. Es ist daher wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, was du erzählen möchtest und wie du es aufbereitest. Und das natürlich langfristig bei jedem Newsletter.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht:</strong> Du musst <strong>nicht jede Woche einen Newsletter verschicken</strong>. Schreibe lieber einmal weniger als einmal zu viel, wenn du nicht in dieser Häufigkeit gute Inhalte liefern kannst. Hilfreich ist es auch, wenn du dir bereits <strong>im Voraus Gedanken machst</strong> und überlegst, <strong>welche Inhalte für deine Zielgruppe interessant</strong> sein könnten und <strong>wie oft du etwas zu erzählen hast</strong>. Erstelle eine Liste mit diesen Themen. Auch kannst du beispielsweise einmal im Quartal einen <strong>Inhaltsplan für die kommenden Newsletter</strong> aufstellen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Manche technischen Hürden können vielleicht ein paar Nerven kosten</h3>
<p>Wenn du Newsletter an deine lokalen Kunden verschicken willst, musst du dich natürlich auch mit dem entsprechenden Tool auseinandersetzen und es bedienen. Sowohl bei der anfänglichen Einrichtung als auch später beim Versand der einzelnen Mails. Wenn du ohnehin nicht so technik-affin bist, kann das anfänglich schon einmal zur Herausforderung werden.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht:</strong> Ja, anfangs kann es etwas überwältigend sein, sich in eine neue Software einzuarbeiten. Aber das vergeht recht schnell. Die Newsletter-Tools sind inzwischen durchaus <strong>benutzerfreundlich gestaltet</strong>. Bei <em><a href="https://www.brevo.com/de/newsletter-versand/" target="_blank" rel="noopener" title="Brevo"><strong>Brevo</strong></a></em> gibt es z.B. auch <strong>gute Anleitungen</strong>, wenn man nicht weiterweiß. Und mit dem richtigen System macht es dir vielleicht sogar Spaß, damit zu arbeiten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_21">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Für welche Unternehmen mit lokaler Zielgruppe lohnt sich ein Newsletter am meisten?</h2>
<p>Wenn du Produkte oder Dienstleistungen anbietest, bei denen deine <strong>Kunden immer wiederkehren</strong>, kannst du auf jeden Fall von einem eigenen Newsletter profitieren. Auch wenn es du <strong>auf saisonale Anlässe hinweisen</strong> möchtest.</p>
<p>Hingegen haben es Unternehmen mit einmaligen oder nur seltenen Käufen und Aufträgen pro Person (wie bspw. eine Schreinerei oder ein Küchenstudio) vermutlich etwas schwerer, ihre Kundschaft für einen Newsletter zu begeistern.</p>
<p>Allerdings sind das nur <strong>allgemeine Feststellungen und Mutmaßungen</strong>. Natürlich kann das bei dir wieder ganz anders aussehen. <strong>Jedes lokale Unternehmen ist einzigartig und individuell und darf die Situation entsprechend für sich selbst bewerten.</strong> Das ist ja das Schöne an kleinen Geschäften und Dienstleistern. (Man merkt mir an, dass ich ein Freund von lokalen Unternehmen bin und am liebsten dort einkaufe, oder?)</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_23  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_45  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Mögliche Inhalte, die für lokale Unternehmen funktionieren können</h2>
<p>Bist du dir noch unsicher, was du in deinem Newsletter schreiben könntest? Hier sind ein paar Ideen:</p>
<ul>
<li><strong>Restaurants und Cafés</strong>: Feiertagsmenüs, Veranstaltungen, Reservierungshinweise</li>
<li><strong>Handwerker</strong>: Wartungstermine, Heizungscheck, Förderprogramme, Saison-Tipps, Reparatur-Hinweise, Do-It-Yourself-Vorschläge</li>
<li><strong>Arzt- und Heilpraxen</strong>: Vorsorgehinweise, Sprechzeiten, Urlaubsvertretung, Gesundheitstipps</li>
<li><strong>Geschäftsläden und Studios</strong>: Neue Produkte, Aktionsangebote, Events, Öffnungszeiten, Geschenkideen</li>
<li><strong>Dienstleister mit Wiederholungskunden</strong>: Terminerinnerungen, neue Leistungen, Kunden-Tipps</li>
<li><strong>Allgemein</strong>: Saisonales, Termine, Events, Angebote &amp; Aktionen, Neuigkeiten, Tipps &amp; Tricks, Einblicke hinter die Kulissen, Hinweise auf Kooperationspartner, …</li>
</ul>
<p>Natürlich sind diese nicht vollständig und <strong>beliebig erweiterbar</strong>. Oder auch <strong>auf andere Branchen übertragbar</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_23">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_24  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Und wie oft soll ich als lokales Unternehmen einen Newsletter schreiben?</h2>
<p>Natürlich richtet sich das auch immer nach deinen Möglichkeiten. Wie oft hast du Zeit, zu schreiben? Wie oft hast du etwas für deine Abonnenten Relevantes zu erzählen?</p>
<p>Grundsätzlich gilt aber, dass du <strong>mindestens 1x pro Monat</strong> eine E-Mail versenden solltest. Sonst gerätst du schnell in Vergessenheit. Und vor allem vergessen die Menschen, dass sie sich zu deinem Newsletter angemeldet haben und sind dann alles andere als erfreut, dich plötzlich in ihrem Posteingang zu haben. Natürlich darfst du aber auch öfter schreiben.</p>
<p>Mehr zu dem Thema findest du auch in meinem <strong><em><a href="https://jasmin-fischer.com/wie-oft-newsletter-schreiben/" title="Blogartikel &quot;Wie oft sollte ich einen Newsletter schreiben?&quot;">Blogartikel &#8220;Wie oft sollte ich einen Newsletter schreiben?&#8221;</a></em></strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_24">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_47  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Das richtige Tool wählen</h2>
<p>Wenn du mit deinem Newsletter starten möchtest, achte auch darauf, dass du den für dich richtigen Newsletter-Anbieter wählst. In jedem Fall <strong>rate ich dir davon ab, ihn einfach über dein reguläres E-Mail-Programm zu versenden</strong>, da du hier zum einen schnell den Überblick verlierst und zum anderen die rechtlichen Vorgaben nicht einhalten kannst. Achte außerdem darauf, dass die <strong>Server des Newsletter-Tools in der EU</strong> liegen. Zwar sind auch amerikanische Anbieter verbreitet, aber was den rechtlichen Aspekt angeht, machst du es dir mit einem Anbieter in der EU etwas einfacher.</p>
<p>Wie schon mal erwähnt, arbeite ich am liebsten mit <em><a href="https://www.brevo.com/de/newsletter-versand/" target="_blank" rel="noopener" title="Brevo"><strong>Brevo</strong></a></em>, da es leicht zu handhaben ist und durch den europäischen Sitz DSGVO-freundlich ist. Mehr dazu findest du auch in meinem <strong><em><a href="https://jasmin-fischer.com/brevo-fuer-newsletter/" title="Blogartikel &quot;Die Vorteile von Brevo als Newsletter-Tool&quot;">Blogartikel &#8220;Die Vorteile von Brevo als Newsletter-Tool&#8221;</a></em></strong></p></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_25">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auf diese Weise kannst du deine Abonnenten-Liste aufbauen</h2>
<p>Wenn du jetzt noch mehr Interesse als zuvor daran hast, deinen eigenen Newsletter zu starten, um deine lokale Position zu stärken, aber dich fragst, wie du die Menschen dazu bringen kannst, sich dafür anzumelden, habe ich auch hierfür ein paar Ideen für dich:</p>
<ul>
<li>Ein Anmeldeformular auf deiner <strong>Website</strong>.</li>
<li>Ein <strong>QR-Code</strong> auf deiner <strong>Theke</strong> oder auf der <strong>Rechnung</strong>.</li>
<li>Am Ende eines <strong>Verkaufsgesprächs</strong> mit den Vorteilen darauf hinweisen.</li>
<li>Auf <strong>Social Media</strong> darauf aufmerksam machen.</li>
<li><strong>Klare Kommunikation</strong>, was die Person von einer Anmeldung zum Newsletter hat und was sie erwartet. (z.B. „1x im Monat erhältst du Veranstaltungshinweise, Aktionen und Umsetzungstipps“)</li>
</ul>
<p>Du kannst dabei auch gern kreativ werden. Es gibt sicherlich auch noch andere Möglichkeiten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_26">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_27  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Fazit zum Thema Newsletter für lokale Unternehmen</h2>
<p>Ein Newsletter ist einer der wenigen Kanäle, bei denen lokale Unternehmen ihre Kunden direkt und kostengünstig erreichen, ohne durch einen Algorithmus behindert zu werden. Ich persönlich bin ein großer Fan davon, weil er der Website einen zusätzlichen Nutzen und Hebel verschafft und man sich gleichzeitig unabhängiger von Social Media macht (unabhängig davon, ob man dort gern aktiv ist oder nicht). Ob er in dein Marketing und dein Unternehmen passt, muss aber auch immer individuell geschaut werden.</p>
<p>Wenn du beim Start mit deinem Newsletter nicht allein sein willst oder dir eine Unterstützung für die langfristige Pflege deines E-Mail-Marketings wünschst, stehe ich dir gerne zur Seite. Oder wenn du dir noch unsicher bist, ob ein eigener Newsletter für dein lokales Unternehmen das richtige ist. Lass uns einfach mal unverbindlich und kostenlos über deine Wünsche und Gedanken sprechen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://meet.brevo.com/jasmin-fischer" target="_blank" data-icon="=" rel="noopener">kostenloses Kennenlerngespräch vereinbaren</a>
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		<title>Bei mir gibt es auch Fantasy-Bücher ohne Liebe oder zumindest mit nur wenig Liebe</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher-ohne-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jasmin-fischer.com/?p=1512</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fantasy-Bücher ohne Liebe, beziehungsweise mit nur wenig Liebe gibt es gefühlt immer weniger. In diesem Kontext meine ich natürlich die romantische Liebe. Immer öfter scheinen Fantasy und Romance unweigerlich zusammenzugehören. Bei meinen Fantasy-Büchern ist das allerdings nicht so. Ja, es gibt Romantasy, aber sehr viel öfter rückt die Romance bei mir in den Hintergrund …</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_28">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_29  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Fantasy-Bücher ohne Liebe im Mittelpunkt sind aktuell schwer zu finden</h2>
<p>Ja, <strong>Romantasy-Bücher</strong> sind natürlich schön und offenbar sind sie auch überaus beliebt. Würde nicht so <strong>viel danach gefragt und davon gekauft</strong>, würden sich die Verlage schließlich nicht so sehr auf diese Genre-Mischung versteifen. Weil Verlage in erster Linie das abdecken, was am gefragtesten ist und <strong>womit sich entsprechend am meisten verdienen lässt</strong>, bedienen sie dieses Feld natürlich auch am meisten.</p>
<p>Und wie gesagt, ich kann das ja auch irgendwo verstehen, weil sie durchaus schön sein können. Aber andererseits möchte man zwischendurch doch <strong>auch mal etwas anderes lesen</strong>, oder? Also zumindest geht es mir so. Ich möchte schließlich auch ein wenig <strong>Abwechslung</strong> und manchmal habe ich auch einfach <strong>keine Lust auf eine Liebesgeschichte</strong>. Da will ich einfach nur <strong>Fantasy mit Abenteuern, Spannung und dem gewissen Etwas</strong>. Maximal mit ein bisschen Romantik in einer kleinen Nebenstory.</p>
<p>Und was ich auf Social Media oder anderswo mitbekomme, <strong>bin ich damit nicht allein</strong>.</p>
<p>Aber solche <strong>Fantasy-Bücher ohne Romantik zu finden, ist gar nicht so leicht</strong>. Denn natürlich bewerben und platzieren auch Buchhandlungen und entsprechende Onlineshops im Fantasy-Bereich in erster Linie Romantasy-Bücher.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Fantasy kann auch ohne romantischen Anteil bestehen</strong></p>
<p>Wenn ich Fantasy lese, brauche ich nicht immer unbedingt auch Romance darin. Und schon gar nicht muss sie immer im Mittelpunkt stehen. <strong>Fantasy-Bücher haben so viel mehr zu bieten</strong>:</p>
<ul>
<li>Eine eigenständige Welt (auch wenn sie in unsere integriert ist und quasi in der Nachbarschaft spielt).</li>
<li>Ein Magiesystem.</li>
<li>Eigene Regeln und Gesetze.</li>
<li>Spannung.</li>
<li>Interessante Charaktere.</li>
<li>Freundschaften.</li>
<li>Abenteuer.</li>
<li>Und so viel mehr.</li>
</ul>
<p>Das alles kann auch schon für sich allein richtig viel Spaß machen und in seinen Bann ziehen. Ich liebe es, mich in diese spannenden Abenteuer zu vertiefen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_30">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Andere zwischenmenschliche Beziehungen in den Fokus gerückt</h2>
<p>Und nur weil wir auf die romantische Liebe verzichten oder in den Hintergrund schieben, heißt das doch noch lange nicht, dass wir komplett auf Gefühle verzichten müssen.</p>
<p>Auch <strong>Freundschaften</strong> bieten eine Menge Potenzial, um mit ihnen die Geschichte zu etwas Besonderem zu machen. Das ist zum Beispiel ein Punkt, der mir <strong>bei meinen Fantasy-Büchern unglaublich wichtig ist</strong>. Freunde, die miteinander durch dick und dünn gehen. Oder die einem auch schon mal den Kopf zurechtrücken, wenn es gerade nötig ist.</p>
<p>Oder auch die <strong>Familien</strong>. Bereits aus dem realen Leben wissen wir doch, dass es hier viele Möglichkeiten gibt, um eine <strong>eigene Dynamik aufzubauen</strong>. Familienmitglieder, die einen immer unterstützen. Oder die einen zur Weißglut treiben, im entscheidenden Moment aber trotzdem für einen da sind. Oder die eben alles nur noch schlimmer machen. Oder die, die man über alles liebt. Auch etwas, das ich gerne in fast alle meine Fantasy-Bücher mit einbringe.</p>
<p>Selbst die <strong>Beziehung zum Gegenspieler</strong> kann eine entscheidende Rolle spielen und muss nicht sofort wieder etwas mit verflossener oder bestehender Liebe zu tun haben.</p>
<p>Wir haben so viele Möglichkeiten, um ein Fantasy-Buch auch abseits von der großen Liebe zu gestalten, ohne auf Gefühle verzichten zu müssen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_31">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ein bisschen Romantik als minimaler Nebenstrang der Geschichte. Oder doch ganz ohne?</h2>
<p>Dann gibt es natürlich auch den Aspekt, dass man <strong>die romantische Liebe nicht komplett aus der Geschichte streichen muss</strong>. Also zumindest meiner Meinung nach. Wie gesagt kann man sie auch als <strong>kleine Nebenstory</strong> einbauen, aber ohne den Schwerpunkt darauf zu legen. Ohne ständig ein Flirten oder neckischen Schlagabtausch einzubauen. Ohne immer wieder Funken und Herzen durch die Luft schwirren zu lassen.</p>
<p>Oder man <strong>verzichtet eben komplett darauf</strong>. Das ist etwas, was man noch seltener trifft und <strong>sich entsprechend noch besonderer anfühlt</strong>. Vor allem dann, wenn die Geschichte so rund ist, dass man diesen Aspekt überhaupt nicht vermisst. Weil der Fokus eben auf andere Dinge gelegt wurde.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ich liebe es, in meinen Fantasy-Büchern die romantische Liebe auch mal in den Hintergrund zu rücken</h2>
<p>Gerade weil ich diese <strong>Fantasy-Bücher ohne großen Romance</strong> so vermisse, entscheide ich mich beim Schreiben meiner eigenen Bücher immer wieder bewusst (oder unbewusst) dafür, genau das zu erschaffen. In meinen Büchern dürfen <strong>tiefe Freundschaften und komplizierte Familien in den Mittelpunkt</strong> rücken.</p></div>
			</div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_33 et_pb_equal_columns">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kriegerin der Nacht</h3>
<p>Bei der <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/kriegerin-der-nacht/" title="Kriegerin der Nacht">Kriegerin der Nacht</a></strong></em> habe ich mich ganz bewusst dafür entschieden, den <strong>Schwerpunkt auf die Abenteuer, die Geheimnisse und die Freundschaften</strong> zu legen. Gwendolyn erlebt in der Trilogie so viel und dabei sind ihr vor allem ihre Freunde immer eine Stütze.</p>
<p>In <strong>Band 1 wird sie in die Welt der Vampire geworfen</strong> und muss sich erst einmal mit ihrem neuen Leben und noch dazu am Königshof zurechtfinden. Hier hat sie weder Zeit noch den Kopf dafür frei, sich auf eine Liebesbeziehung einzulassen, weshalb ich hier <strong>komplett auf diesen Aspekt verzichtet</strong> habe.</p>
<p>In <strong>Band 2 und 3 lernen wir dann zwei Männer kennen</strong>, die durchaus ihr Interesse wecken. Allerdings sind diese Auftritte und vor allem die <strong>Auseinandersetzung mit romantischen Gefühlen so gering, dass sie nicht stark ins Gewicht fallen</strong>. Vor allem in Band 3. </p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_3_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.amazon.de/dp/B0B8L7Q5CV" target="_blank" data-icon="=" rel="noopener">Kriegerin der Nacht 1 auf Amazon</a>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_35  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Magierin</h3>
<p><em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/die-magierin/" title="Die Magierin">Die Magierin</a></strong></em> ist eine Geschichte, die sich in erster Linie darum dreht, dass sich <strong>Rubina aus der Unterdrückung in ihrer Familie und der Magier allgemein befreit</strong>. Sie findet den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen und gegen die Regeln der Magier zu verstoßen, um ihre Magie zu retten.</p>
<p>Ja, auch hier gibt es <strong>am Rande ein bisschen Romance</strong>. Allerdings spielt sie eine <strong>extrem untergeordnete Rolle</strong> und ist im Laufe der Geschichte gleichzeitig ein wichtiger Schritt für Rubina, der ihr ein Stück Selbstbestimmung und Veränderung ihrer Selbstwahrnehmung bringt, da sie solche Gefühle zuvor nie erfahren durfte. Sie ist ein <strong>Teil ihrer Weiterentwicklung, ohne dabei zu viel Raum einzunehmen</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_4_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_4 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.amazon.de/dp/B0GYK66TFN" target="_blank" data-icon="=" rel="noopener">Die Magierin auf Amazon</a>
			</div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_35 et_pb_equal_columns">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Witches of Chicago</h3>
<p>Okay, zugegeben, die <strong>Prise Romantik</strong> kommt in Band 1 von <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/witches-of-chicago/" title="Witches of Chicago">Witches of Chicago</a></strong></em> durchaus deutlich hervor. Trotzdem ist sie an sich nur Beiwerk. Der Schwerpunkt liegt bei dieser Buchreihe ganz eindeutig auf der <strong>Mischung aus Fantasy und Krimi</strong>. Die <strong>Jagd nach dem Mörder ihrer Freundinnen</strong> hat für Daphne oberste Priorität. Genauso wie für mich beim Schreiben des Buchs.</p>
<p>Und spätestens bei <strong>Band 2 rückt die Liebesgeschichte noch weiter in den Hintergrund</strong> und ist nur noch ein Beiwerk zur <strong>Weiterentwicklung der Charaktere</strong>, während sie alles daran setzen, die magische Bevölkerung zu retten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_5_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_5 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.amazon.de/dp/B0CB51H3SQ" target="_blank" data-icon="=" rel="noopener">Witches of Chicago 1 auf Amazon</a>
			</div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="613" height="874" src="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/04/Witches-of-Chicago-Erde-und-Feuer-210x300-1.jpg" alt="Cover von Witches of Chicago - Erde und Feuer" title="Witches of Chicago - Erde und Feuer" srcset="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/04/Witches-of-Chicago-Erde-und-Feuer-210x300-1.jpg 613w, https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/04/Witches-of-Chicago-Erde-und-Feuer-210x300-1-480x684.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 613px, 100vw" class="wp-image-774" /></span>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_36">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_40  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ich schreibe das, was ich selbst gern lesen möchte</h2>
<p>Und das meine ich wörtlich. Ja, vermutlich könnte auch ich mehr mit meinen Büchern verdienen, wenn ich es wie die Verlage machen würde und mich auf Romantasy-Bücher konzentrieren würde. Aber das will ich nicht.</p>
<p><strong>Ich möchte für mehr Abwechslung auf dem Buchmarkt sorgen</strong>. Ich möchte <strong>in meinen Fantasy-Büchern die romantische Liebe bewusst immer wieder in den Hintergrund rücken</strong>, damit andere Aspekte der Geschichte deutlicher zum Vorschein kommen und mehr Raum bekommen. Um eben auch dann etwas lesen zu können, wenn ich <strong>gerade keine Lust auf Romance</strong> habe. (Und ja, ich lese meine eigenen Bücher tatsächlich gelegentlich selbst. Vor allem, wenn ich eben gerade nichts anderes finde, worauf ist Lust habe.)</p>
<p>Wenn auch du Lust darauf hast, kannst du gerne zu einem (oder mehreren) meiner Bücher greifen. Und wenn du weiterhin über meine Neuerscheinungen auf dem Laufenden gehalten werden willst, kannst du weiter unten auf dieser Seite meine Mondlicht-Briefe (also meinen Newsletter) abonnieren.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie oft sollte ich einen Newsletter schreiben?</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/wie-oft-newsletter-schreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 08:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website, Newsletter & Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jasmin-fischer.com/?p=1379</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_41  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_60  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn der Gedanke, einen eigenen Newsletter zu betreiben, erst einmal gekommen ist, kommt auch sehr schnell die Frage, wie oft man dann einen verschicken muss. Zum einen will man natürlich die bestmögliche Wirkung mit seinem E-Mail-Marketing erzielen, zum anderen hat man aber auch nicht unendlich viele Ressourcen zur Verfügung.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_38">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_42  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_61  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Häufigkeit ist grundsätzlich deine eigene Wahl</h2>
<p>Die gute Nachricht ist: Du kannst selbst entscheiden, wie oft du einen Newsletter versendest. Am besten beziehst du verschiedene Faktoren in deine Entscheidung mit ein.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_62  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Typische Versandfrequenzen</h3>
<p>Grundsätzlich halten sich die meisten, die einen Newsletter versenden, an eine Versandfrequenz von <strong>einmal in der Woche</strong>, <strong>alle zwei Wochen</strong> oder <strong>einmal im Monat</strong>. Das ist am Ende davon abhängig, wie oft du etwas zu erzählen hast und wie deine zeitlichen Ressourcen aussehen, um die <strong>Regelmäßigkeit</strong> der Mails einzuhalten.</p>
<p>Sowohl das häufige als auch das seltene Versenden deines Newsletters hat Vor- und Nachteile, daher solltest du die Frequenz wählen, die am besten zu dir und deinem Business passt.</p>
<p>Häufiger als einmal in der Woche Mails an deine Abonnenten zu schreiben, ist nur dann sinnvoll, wenn du über tagesaktuelle Aktionen berichtest und tatsächlich mehrmals in der Woche etwas wichtiges zu sagen hast. Dann solltest du deine Abonnenten vorher auf jeden Fall darüber informieren, damit sie sich nicht gestört fühlen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_63  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wichtig: Mindestens 1x im Monat</h3>
<p>Mindestens einmal im Monat solltest du auf jeden Fall einen Newsletter an deine Abonnenten schreiben. Das ist wichtig, damit du bei ihnen <strong>nicht in Vergessenheit gerätst</strong> und sie auch nicht vergessen, dass sie sich zu deinem Newsletter angemeldet haben, weil sie sich dafür interessieren.</p>
<p>Außerdem haben sich die Lesenden für deinen Newsletter angemeldet, weil sie mehr von dir hören wollen. <strong>Sie interessieren sich für dich und deine Produkte</strong>. Gib ihnen also die Informationen, die sie bereitwillig aufnehmen wollen. Dann ist es auch leichter, sie davon zu überzeugen, bei dir zu kaufen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_64  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Anlassbezogene Newsletter</h3>
<p>Zusätzlich zum regulären Rhythmus, in dem du deinen Newsletter verschickst, kannst du anlassbezogene Newsletter versenden. Zum Beispiel</p>
<ul>
<li>die Veröffentlichung eines <strong>neuen Produkts</strong>, das es nun zu kaufen gibt.</li>
<li>Oder du lädst zu einem besonderen <strong>Event</strong></li>
<li>Oder du möchtest zu einem <strong>Feiertag</strong> deine Gedanken loswerden.</li>
</ul>
<p>Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, bei denen du kreativ werden kannst.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_39">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Versandfrequenz kommt auch auf deine Zielgruppe an</h2>
<p>Wie häufig du einen Newsletter verschicken solltest, kommt natürlich auch darauf an, an wen du deine E-Mails schreibst. <strong>Was wollen deine Wunschkunden</strong> von dir lesen und <strong>wie häufig erwarten sie von dir zu hören</strong>? Immerhin machst du dein E-Mail-Marketing, um <strong>diese Personen von dir und deinem Angebot zu überzeugen</strong>. Also geht es nicht nur darum, was du willst, sondern auch was die Lesenden wollen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_40">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Welches Ziel verfolgst du mit deinem Newsletter?</h2>
<p>Auch diese Frage spielt eine Rolle bei der Frage, nach der Häufigkeit deines Newsletters.</p>
<ul>
<li>Willst du einfach nur deine <strong>Produkte vorstellen</strong> und über <strong>Aktionen und Veranstaltungen informieren</strong>?</li>
<li>Oder willst du eine <strong>Beziehung zu deinen Abonnenten</strong> aufbauen, um wiederum ihr <strong>Vertrauen zu gewinnen</strong>?</li>
<li>Oder schwebt dir etwas ganz anderes vor?</li>
</ul>
<p>Alles ist vollkommen in Ordnung, nur solltest du dir vorher darüber im Klaren sein, um deinen Newsletter entsprechend planen zu können.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie oft hast du etwas zu erzählen?</h2>
<p>Natürlich kommt die Wahl der Versandfrequenz auch darauf an, wie oft du etwas deinen Abonnenten zu erzählen hast. <strong>Kaum etwas ist in dem Moment langweiliger und nerviger als ein Newsletter, in dem nur hohle Worte stehen, aus denen man keinen Nutzen zieht</strong>. Am Ende ist es für beide Parteien verschwendete Zeit: Du hast unnötig Zeit damit verbracht, dir irgendetwas aus den Fingern zu saugen, was du schreiben könntest. Und die Abonnenten haben Zeit und Energie aufgewendet, um einen Newsletter zu lesen, der ihnen keinen Mehrwert bietet. Kommt so etwas häufiger vor, melden sich deine Leser schneller wieder ab, als du schauen kannst.</p>
<p>Überlege dir also, wie oft du etwas über dich, deine Produkte oder dein Unternehmen erzählen kannst. Dabei darfst du auch gern kreativ sein. Je nachdem, welches Ziel du mit deinem Newsletter verfolgst.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_row et_pb_row_42 et_pb_equal_columns">
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				<span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img decoding="async" width="1080" height="1350" src="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/05/Autorin-und-Freelancerin.jpg" alt="Bild von Jasmin Fischer" title="Autorin und Freelancerin" srcset="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/05/Autorin-und-Freelancerin.jpg 1080w, https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/05/Autorin-und-Freelancerin-980x1225.jpg 980w, https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/05/Autorin-und-Freelancerin-480x600.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-1058" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Dein einzigartiger Newsletter</h3>
<p>Möchtest du Unterstützung beim Start oder der regelmäßigen Pflege deines Newsletters? Mit meinem E-Mail-Marketing Service erwecken wir deinen Newsletter gemeinsam zum Leben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_6_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_6 et_pb_bg_layout_light" href="https://jasmin-fischer.com/e-mail-marketing-service/" data-icon="=">zum E-Mail-Marketing Service</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Meine Empfehlung: Nutze Regelmäßigkeit &amp; fixe Tage für deinen Newsletterversand</h2>
<p>Um dir die <strong>Arbeit leichter zu machen</strong>, ist es von Vorteil, einen regelmäßigen Rhythmus festzulegen, an den du dich hältst. Am besten auch mit fixen Tagen, an denen du deinen Newsletter versendest. Das hilft dir, den <strong>Überblick zu behalten</strong> und dir <strong>feste Termine in deinen Kalender einzutragen</strong>, zu denen du die Inhalte vorbereitest und schreibst. Wenn es dir schwerfällt, dir spontan Ideen einfallen zu lassen, kannst du auch mit einem Redaktionsplan arbeiten oder vorher ein Brainstorming für Inhalte abhalten.</p>
<p>Die Regelmäßigkeit <strong>überzeugt letztendlich auch deine Abonnenten</strong>, die sich dann bereits auf deine Mails freuen und durch die fixen Termine, zu denen sie von dir hören, ein zusätzliches <strong>Gefühl von Sicherheit und Vertrauen</strong> zu dir aufbauen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_70  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tipp: Informiere deine Abonnenten vorab, wie oft sie einen Newsletter von dir erwarten dürfen</h2>
<p>Wenn deine Abonnenten bereits bei der Anmeldung zu deinem Newsletter wissen, wie oft sie von dir E-Mails erhalten werden, wenn sie sich dazu eintragen, <strong>schafft Vertrauen</strong> und kann ein zusätzliches Argument dafür sein.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Starte mit einer Automatisierung außerhalb der regulären Versandfrequenz</h2>
<p>Um deine neuen <strong>Abonnenten an deinen Newsletter zu gewöhnen</strong> und sie bis zur ersten regulären Mail (die womöglich erst in drei Wochen kommt) nicht vergessen zu lassen, dass sie sich dazu angemeldet haben, ist es immer ratsam, mit einer Automatisierung zu starten. Diese Mails musst du nur <strong>einmal einrichten</strong> und sie werden dann <strong>automatisch versendet</strong> und laufen unabhängig von deinem regulären Senderhythmus.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_46">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Testen, analysieren und anpassen</h2>
<p>Es ist vollkommen in Ordnung, wenn du beim Start mit deinem Newsletter noch nicht vollkommen sicher bist, welche Versandfrequenz für dich die richtige ist. Lege einfach das fest, <strong>was sich für dich richtig anfühlt</strong> und dann <strong>testest du für eine Weile, wie es funktioniert</strong>. Merkst du später, dass du doch nicht so oft etwas zu erzählen hast wie gedacht oder dass sich überdurchschnittlich viele Personen regelmäßig von deinem Newsletter abmelden oder dass du doch nicht so viel Ressourcen wie gedacht für diese Aufgabe zur Verfügung hast, dann kannst du deinen Versandrhythmus anpassen und es damit neu versuchen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_47">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_73  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Fazit: Regelmäßigkeit und Relevanz sind für deinen Newsletter-Versand wichtig</h2>
<p>Wenn du mit deinem Newsletter startest, ist es wichtig, dass du regelmäßig Mails schreibst, und das mit Inhalt, der deine Abonnenten interessiert. Ein Newsletter, den du zweimal schreibst und dann nie wieder bespielt wird, bringt dir überhaupt nichts. Genauso wird das Interesse daran deutlich sinken, wenn du nur alle Jubeljahre schreibst und deine Abonnenten dich inzwischen schon vergessen haben. Bleib also dran und dann kann <strong>dein Newsletter dein bester Marketingfreund </strong>sein.</p>
<p>Wenn du noch unsicher bist, wie du für dich am besten vorgehst, können wir auch gern in einer Beratungsstunde einfach mal auf deine Fragen eingehen und gemeinsam über eine Lösung nachdenken.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_7_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_7 et_pb_bg_layout_light" href="https://meet.brevo.com/jasmin-fischer" data-icon="=" target="_blank" rel="noopener">Beratungsstunde buchen</a>
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			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Zeitsprünge in Kriegerin der Nacht</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/zeitspruenge-kriegerin-der-nacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 10:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jasmin-fischer.com/?p=1288</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Lass uns mal ein etwas ungewöhnlicheres Thema anschauen: Wie stehst du zu Zeitsprüngen innerhalb von Büchern?</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_49">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zeitsprünge sind in vielen Büchern und Buchreihen vorhanden</h2>
<p>Früher hab ich mir darüber eigentlich keine so großen Gedanken gemacht. Kleinere Zeitsprünge sind in fast jedem Buch vorhanden. Es vergeht eine Woche, bis sich die beiden Protagonisten wiedersehen. Jemand wird gefangen gehalten und verliert jegliches Zeitgefühl, wodurch schon mal Wochen oder Monate vergehen können. Und zwischen zwei Bänden einer Reihe ist es ebenfalls manchmal so, dass die Geschichte an einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt wird. Für mich war das immer vollkommen in Ordnung und ich habe es als gegeben hingenommen, ohne weiter darüber nachzudenken.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Als ich Zeitsprünge selbst schrieb, wurden sie plötzlich sehr real und relevant</h2>
<p>Als ich meine Vampir-Trilogie <a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/kriegerin-der-nacht/" title="Kriegerin der Nacht"><strong><em>Kriegerin der Nacht</em></strong></a> schrieb, bin ich zum ersten Mal auf die Idee gekommen, dass ich damit vielleicht die Ausnahme sein könnte. Denn Gwendolyn durchlebt in dieser Trilogie – und vor allem im ersten Band – eine große Zeitspanne.</p>
<p>In <a href="https://www.amazon.de/dp/B0B8L7Q5CV" target="_blank" rel="noopener" title="Kriegerin der Nacht: Erwählt bei Amazon"><strong><em>Erwählt</em></strong> </a>begleiten wir sie dabei, wie sie zum Vampir wird, an den Königshof kommt, dort ihre Ausbildung und die ersten Jahre durchlebt. Gleichzeitig war es mir aber auch wichtig, dass die <strong>Handlung nicht langweilig wird </strong>oder sich in die Länge zieht. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, Zeitsprünge einzubauen. Manche sind nur wenige Wochen lang. Später gibt es aber auch schon mal einen Sprung von mehreren Jahren. Sie alle werden nur grob umrissen.</p>
<p>Mir war damals klar, dass das ein Wagnis ist und manche Rezensionen geben dieser Befürchtung recht, dass es nicht allen Lesenden gefallen würde. Aber <strong>für Gwendolyns Entwicklung und die weiteren Geschehnisse war es essenziell</strong>, dass die Geschichte sich über mehrere Jahre zieht. Zum Glück gibt mir aber die Mehrheit der Lesenden in ihren Bewertungen recht – dadurch wird das Buch nicht langweilig, <strong>bleibt spannend</strong> und man kann Gwendolyns Weg gut mitverfolgen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_51">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_77  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zeitsprünge zwischen zwei Bänden sind entspannter</h2>
<p>Auch zwischen Band eins und zwei, genauso wie zwischen Band zwei und drei gibt es einen Zeitsprung. Zwischen eins und zwei vergehen zwei Jahre, zwischen zwei und drei etwas weniger als ein Jahr. Während dieser Zeit macht Gwendolyn Erfahrungen, die auf ihrem Weg notwendig sind, für uns Zuschauer aber keine große Bedeutung haben. Das Resultat ist in diesen Fällen wichtig und das wird einem direkt zu Beginn des neuen Buchs natürlich vor Augen geführt. Dadurch können wir direkt in die Handlung einsteigen und müssen uns nicht mit nur wenig interessanten Situationen und Gesprächen auseinandersetzen.</p>
<p>Dafür erstreckt sich der jeweilige Inhalt von den Büchern <a href="https://www.amazon.de/dp/B0BYXXPMDN" target="_blank" rel="noopener" title="Kriegerin der Nacht: Verraten bei Amazon"><strong><em>Verraten</em></strong></a> und <a href="https://www.amazon.de/dp/B0CJQDXQM3" target="_blank" rel="noopener" title="Kriegerin der Nacht: Verbunden bei Amazon"><strong><em>Verbunden</em></strong></a> nur über ein paar Monate. Hier finden <strong>kaum noch Zeitsprünge</strong> statt und die sind in diesen Fällen auch direkt in die Handlung mit einbezogen, weil sich Gwendolyn mit akuten Problemen auseinandersetzen muss.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_52">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_57  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_78  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Das Wagnis hat sich ausgezahlt</h2>
<p>Mir war von Anfang an klar, dass es ein Risiko sein könnte, gerade zu Beginn der Buchreihe mit so vielen Zeitsprüngen zu arbeiten, dennoch habe ich es getan, <strong>weil es sich schlicht richtig angefühlt hat</strong>. Und ich muss sagen, dass ich es kein bisschen bereue. Ich liebe die Vampir-Trilogie und die darin erzählte Geschichte genau so, wie sie ist und es fühlt sich immer noch richtig an. Und die meisten Lesenden stimmen mir dabei zu. Das i-Tüpfelchen ist, dass mir alle sagen, dass die Reihe mit jedem Buch einfach immer besser wird und genau so soll es doch schließlich auch sein, oder?</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Alternativen zu Social Media im Marketing für Autoren</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/alternativen-zu-social-media-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website, Newsletter & Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jasmin-fischer.com/?p=1415</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_79  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ganz ehrlich? Ich komme mit Social Media als Werbeplattform für mich selbst (bzw. meine Bücher) nicht gut zurecht. Zugegeben, manchmal macht es auch Spaß, aber oft kommt irgendwann der Punkt, wo es mich in erster Linie anstrengt. Wenn du jetzt hier gelandet bist, geht es dir vielleicht auch so. Ich kann dir auf jeden Fall sagen, dass wir damit nicht allein sind.</p>
<p>Trotzdem fühlt es sich manchmal so an, als wäre Social Media der Mittelpunkt vom Online-Marketing und man wäre gezwungen, dort mitzumachen. Deshalb habe ich mal ein paar Punkte zusammengesucht, die wir auch außerhalb von Social Media tun können, um auf uns und natürlich vor allem unsere Bücher aufmerksam zu machen. Entweder <strong>unterstützend oder um den sozialen Netzwerken komplett aus dem Weg gehen</strong> zu können. Denn ja, es geht auch ohne.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_54">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_59  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Möglichkeiten im Online-Marketing abseits von Social Media</h2>
<p>Da wir hier Alternativen für Online-Marketing-Plattformen suchen, widmen wir uns zunächst natürlich auch genau diesem Feld.</p>
<p>Hier einmal eine schnelle Auflistung unserer Möglichkeiten, wobei ich darauf hinweisen möchte, dass diese keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt:</p>
<ul>
<li>Suchmaschinenoptimierte Website (gilt sowohl für Google, wie auch für KI)</li>
<li>Newsletter</li>
<li>Blog auf deiner Website</li>
<li>Ads schalten</li>
<li>Pinterest (ist eine Suchmaschine)</li>
<li>Podcasts (ein eigener oder als Gast in anderen)</li>
<li>Gastartikel in Blogs anderer</li>
<li>Kooperationen mit anderen Autoren</li>
<li>Buchblogger</li>
</ul>
<p>Schauen wir uns diese Punkte einmal näher an.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_81  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Eine suchmaschinenoptimierte Website als Basis für dein Marketing</h3>
<p>Eine eigene Website ist das <strong>Fundament für dein Marketing</strong>. Dorthin kannst du <strong>verlinken</strong>, um zusätzliche Informationen zu geben und <strong>gleichzeitig arbeitet sie auch selbst für deine Sichtbarkeit</strong>. Vor allem dann, wenn du die <strong>Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung</strong> (SEO) beachtest. Und das gilt nicht nur für die klassischen Suchmaschinen wie <strong>Google</strong>. Auch um <strong>in KI-System wie ChatGPT ausgespielt zu werden</strong>, sind diese Punkte wichtig, denn GEO (also Suchmaschinenoptimierung für KI) unterscheidet sich nur geringfügig von SEO. Wenn du die SEO-Regeln beachtest, beachtest du im Grunde auch die GEO-Regeln. Und das wiederum sorgt dafür, dass du im Internet von den richtigen Leuten gefunden wirst.</p>
<p>Auf deine Website kannst du aber neben den <strong>Informationen zu dir als Person und zu deinen Büchern </strong>unter anderem auch <strong>Material für die Presse</strong> zur Verfügung stellen oder <strong>über anstehende Termine informieren</strong>, zu denen du persönlich angetroffen werden kannst. Deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Inspiration und Wissenswertes zu dem Thema findest du auch im Blogartikel <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/website-fuer-autoren/" title="zum Blogartikel">Die Website für Autoren für mehr Sichtbarkeit und Leichtigkeit</a></strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_82  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Newsletter sorgt für den direkten Kontakt zu deinen Leser*innen</h3>
<p>Auf deiner Website kannst du schließlich auch die Anmeldung zu deinem eigenen Newsletter einbinden. Er bildet <strong>das Herzstück deines Marketings</strong>, vor allem wenn du ohne Social Media unterwegs bist. Denn er gibt dir die Möglichkeit in direkten Kontakt zu denen zu treten, die deine Bücher kaufen und lesen.</p>
<p>Über den Newsletter kannst du sie nicht nur darüber informieren, dass ein neues Buch von dir erschienen ist, sondern auch über dein Autorenleben und deine Gedanken dazu. Auch kannst du die Lesenden dazu animieren, dir <strong>auf die Mails zu antworten</strong> und so in einen <strong>Austausch</strong> zu kommen. Hier kannst du eine richtige und vor allem treue Community aufbauen, ganz ohne Social Media. Der Newsletter hilft dir, die <strong>Bindung zwischen dir und deinen Leser*innen zu festigen</strong> und sie zu <strong>wiederkehrenden Käufern</strong> (oder Abo-Lesenden) zu machen.</p>
<p>Mehr zu dem Thema findest du auch in meinem Blogartikel <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/dein-eigener-autoren-newsletter/" title="zum Blogartikel">Autoren-Newsletter: Als Autor einen eigenen Newsletter nutzen</a></strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_83  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die eigene Website mit einem Blog erweitern</h3>
<p>Schlussendlich kannst du deine Website auch mit einem Blog erweitern, auf dem du <strong>regelmäßig neue Beiträge veröffentlichst</strong>. Das <strong>unterstützt zum einen das SEO</strong> für deine Website. Zum anderen hast du <strong>mit jedem neuen Blogartikel eine zusätzliche Chance, online gefunden zu werden</strong>. Außerdem kann dir das auch bei der <strong>Leserbindung</strong> helfen, wenn du zusätzliche Informationen zu deinen Büchern teilst, die Fans von deinen Buchreihen und Einzelbänden interessant finden.</p>
<p>Wenn du Fachbücher schreibst, können Fachartikel, die du auf deiner Website veröffentlichst, außerdem dazu beitragen, dass ein erster<strong> Vertrauensaufbau</strong> stattfindet und daraufhin dein Buch gekauft wird.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_84  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Gastartikel in Blogs anderer Websites veröffentlichen</h3>
<p>Aber eine eigene Website ist nicht die einzige Möglichkeit, um Blogartikel zu veröffentlichen. Du kannst auch bei Betreibern von anderen Websites anfragen, ob sie daran Interesse haben, dass du einen Gastartikel für ihren Blog schreibst. Dies können <strong>andere Autoren</strong> sein oder <strong>Websites, die Themen behandeln, die zu deinem Buch passen</strong>. So <strong>werden auch Personen auf dich aufmerksam</strong>, die andernfalls vielleicht nie oder erst sehr viel später von dir gehört hätten.</p>
<p>Diese Methode hat zusätzlich den Vorteil, dass du sogenannte Backlinks aufbaust, also Verlinkungen von anderen Seiten auf deine eigene Website. Ebenfalls ein <strong>Pluspunkt für dein SEO </strong>und somit deine Auffindbarkeit in Google, KI und Co.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_85  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Pinterest kann entspannter sein als Social Media</h3>
<p>Anders als die meisten Menschen denken zählt <em><strong><a href="https://de.pinterest.com/" target="_blank" rel="noopener" title="zur Pinterest Website">Pinterest</a> </strong></em>nicht zu den sozialen Netzwerken. Tatsächlich ist es eine Suchmaschine. Hier musst du lediglich deine <strong>Grafiken (und eventuell Kurzvideos) mit ein wenig Text veröffentlichen</strong>. Der soziale Aspekt mit <strong>Kommentaren und Chats entfällt</strong> hingegen, was an einigen Stellen deutlich Druck aus der Situation nehmen kann.</p>
<p>Ich muss allerdings gestehen, dass man hier <strong>viele Pins</strong> (wie man die Posts hier nennt) online stellen sollte, um den Algorithmus gut auszunutzen. Aber das kommt wohl auch ein wenig darauf an, wie sehr man sich davon unter Druck setzen lassen will.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_86  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>In Podcasts mit deiner Stimme überzeugen</h3>
<p>Du redest gerne? Dann sind vielleicht Podcasts der richtige Weg für dich, um dein Marketing voranzubringen. Entweder mit einem <strong>eigenen Podcast</strong> oder <strong>in dem von anderen Personen</strong>, denn auch hier kannst du andere Autoren oder Experten, die einen Podcast betreiben, anschreiben, um ihnen anzubieten, bei ihnen zu Gast zu sein.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_87  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kooperationen mit anderen Autor*innen</h3>
<p>Wenn wir bei unserem Marketing mit anderen Autoren <strong>zusammenarbeiten</strong>, kann das für beide Seiten förderlich sein. Diese Kooperationen können ganz unterschiedlich aussehen.</p>
<ul>
<li><strong>Gastartikel</strong> auf dem Blog des jeweils anderen.</li>
<li>Empfehlung des jeweils anderen im <strong>Newsletter</strong>.</li>
<li>Gemeinsame <strong>Buchstände</strong> auf Messen.</li>
<li>A veröffentlicht einen Gastartikel auf dem Blog von B, während B auf seinem Social Media Account die Bücher von A vorstellt.</li>
<li>Gemeinsame <strong>Gewinnspiele</strong>.</li>
<li>Gemeinsame <strong>Lesungen</strong>.</li>
</ul>
<p>Eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Werdet kreativ und überlegt euch, <strong>wie es für euch am besten passt</strong>. Hier gibt es kein richtig oder falsch.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_88  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Buchbloggende für die Reichweite nutzen</h3>
<p>Okay, das ist vermutlich ein Punkt, den die meisten von uns kennen und zu dem ich nicht mehr viel sagen muss. Wir müssen nicht immer selbst auf Social Media aktiv sein. Als Gegenleistung für Rezensionsexemplaren von Büchern <strong>veröffentlichen Bloggende Informationen und Bewertungen dazu auf ihren Social Media Accounts</strong>. Und auch <strong>auf den</strong> <strong>Seiten von Onlineshops</strong>, um dort das Interesse zu steigern.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_89  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bezahlte Werbung ist ebenfalls eine Möglichkeit</h3>
<p>Nicht immer gern gehört, aber in den meisten Fällen kommt man irgendwann in der eigenen Autorenkarriere an den Punkt, an dem man nicht mehr um bezahlte Werbung herumkommt. Gerade wenn man als Selfpublisher unterwegs ist. Es ist also keine schlechte Idee, wenn man sich irgendwann <strong>beispielsweise mit Amazon Ads vertraut macht</strong>.</p>
<p>Auch <strong>Newsletter, die Mails mit Buchangeboten oder Neuerscheinungen verschicken</strong>, und bei denen wir dafür bezahlen, dass unsere Bücher dort aufgelistet werden, können genutzt werden. Ich persönlich habe damit zwar bisher keine Erfolge gefeiert, aber von anderen Autorinnen habe ich schon gehört, dass es für sie funktioniert hat.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_55">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_60  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_90  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Offline-Marketing sollte man nicht vergessen</h2>
<p>Aber Online Marketing ist nicht die einzige Spielwiese, auf der wir uns austoben können. Der Offline-Bereich wird gerne vergessen oder seine Wirksamkeit heruntergespielt, aber auch hier tummeln sich Potenziale, die wir nutzen können. Nur weil die Online-Welt in unseren Gedanken oftmals dominiert, heißt das noch lange nicht, dass die Offline-Welt im Marketing tot wäre.</p>
<p>Auch hier zunächst ein kurzer Überblick:</p>
<ul>
<li>Buchmessen</li>
<li>Märkte und andere Veranstaltungen</li>
<li>Lokale Medien wie Presse und Radio</li>
<li>Flyer</li>
<li>Leseproben z.B. in Büchereien auslegen</li>
<li>Lesungen &amp; Signierstunden &amp; Fachvorträge</li>
<li>Kooperationen mit Buchhandlungen &amp; Büchereien z.B. für Lesungen &amp; Signierstunden</li>
<li>Lokale Kooperationen z.B. mit lokalen Geschäften auch abseits von Buchhandlungen</li>
<li>Schulen</li>
</ul>
<p>Diese Liste ist natürlich ebenfalls beliebig erweiterbar. Aber was bedeuten die Punkte im Einzelnen …</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_91  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Klassiker für Autor*innen: Buchmessen mit eigenem Stand</h3>
<p>Das ist sicherlich nichts Neues für dich. Mit einem eigenen Stand auf einer Buchmesse kannst du nicht nur direkt Bücher verkaufen, sondern auch Werbung für dich machen und mit Lesenden in den persönlichen Austausch kommen.</p>
<p>Übrigens muss das nicht immer gleich eine der großen Buchmessen in Frankfurt oder Leipzig sein, die gerade am Anfang und allein ohnehin kaum zu bezahlen sind. Glücklicherweise sind in den letzten Jahren endlich auch vermehrt <strong>kleinere Buchmessen</strong> in anderen Städten entstanden, deren Standgebühren durchaus bezahlbar sind, vor allem wenn man sich womöglich mit einem anderen Autor zusammentut und sich einen Stand teilt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_92  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Auch andere Veranstaltungen bieten Potenziale</h3>
<p>Buchmessen sind nicht die einzige Möglichkeit, um vor Ort Marketing zu betreiben und Bücher zu verkaufen. Märkte und andersartige Veranstaltungen bieten ebenfalls Gelegenheiten. Beispiele hierfür sind <strong>Weihnachtsmärkte</strong>, <strong>Messen/Veranstaltungen für Frauen</strong>, <strong>Fachmessen</strong> oder auch <strong>Mittelaltermärkte</strong>. Je nachdem, <strong>was zu deinen Büchern passt</strong>. Wobei es hier natürlich auch noch viele andere Möglichkeiten gibt. Mein Tipp: Fange einfach damit an, <strong>regionale Veranstaltungen zu recherchieren</strong> oder bewusst wahrzunehmen, um sie dir womöglich für das kommende Jahr vorzumerken. Dies kannst du nach und nach natürlich auch <strong>auf andere Städte ausweiten</strong>, wenn du das möchtest.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_93  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Geh auf lokale Medien zu</h3>
<p>Die Presse gehört auch heute noch in den meisten Fällen zu einem ausgewogenen Marketing-Mix. Gerade im lokalen Bezug hast du auch durchaus Chancen durch die Presse auf dich aufmerksam zu machen. Am besten funktioniert das, wenn du einen Aufhänger hast, also <strong>einen speziellen Grund, warum über dich berichtet werden soll</strong>. Dafür kann schon ausreichen, dass du als Person aus dem Ort dein erstes Buch veröffentlicht hast. Andere Gründe kann eine stattfindende Lesung sein. Oder du bist für einen Buchpreis nominiert/hast ihn gewonnen.</p>
<p>Dabei kannst du nicht nur an die <strong>regionale Zeitung</strong> denken (womöglich gibt es hier auch mehr als eine?). Wenn es einen <strong>lokalen Radiosender</strong> gibt, kannst du vielleicht auch dort zu einem Interview eingeladen werden. Beides macht auf dich und deine Bücher aufmerksam.</p>
<p>Kleiner Tipp am Rande: Du kennst sicherlich den Begriff Sommerloch. Dieses Phänomen kennen auch viele Medien. Gerade im Sommer, wenn es nicht allzu viel zu berichten gibt, weil Politik &amp; Co in der Sommerpause sind, sind unter anderem Zeitungen oftmals froh, wenn sie andere Themen finden, über die sie einen Artikel veröffentlichen können. Das richtige Timing kann dir also womöglich zu Hilfe kommen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_94  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Flyer drucken lassen und an geeigneten Orten auslegen</h3>
<p>Der Druck von Flyern ist meist bereits kostengünstig möglich und sie können schlussendlich an ganz unterschiedlichen Orten ausgelegt werden. Auf diese Weise kannst du zum Beispiel in Supermärkten, Hotels, Arztpraxen, in Büchereien oder ganz anderen Orten deiner Wahl Marketing für deine Bücher machen, ohne sofort ein Exemplar auslegen zu müssen. Auch auf Buchmessen und Veranstaltungen kannst du sie mitnehmen, wenn sich Interessenten eine Gedankenstütze für später mit nach Hause nehmen wollen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_95  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Steigerung zum einfachen Flyer: Leseproben deiner Bücher</h3>
<p>Da Leseproben zu deinen Büchern natürlich mehr Seiten haben als ein einfacher Flyer sind sie in der Produktion etwas teurer. Daher würde ich dir raten, diese nur an ausgewählten Orten auszulegen, wo du dir relativ sicher sein kannst, dass sie eine entsprechend hohe Wirkung haben, weil sie <strong>direkt die richtige Zielgruppe ansprechen</strong>. Dafür sind sie aber in der Regel auch etwas <strong>wirkungsvoller</strong>, weil eben ein sofortiger Blick ins Buch vor dem Kauf möglich ist und direkt eine <strong>erhöhte Neugier geweckt</strong> werden kann.</p>
<p>Falls du bereits mehrere Bücher veröffentlicht hast, kannst du auch darüber nachdenken, <strong>eine größere Broschüre zu erstellen, in dem du Leseproben zu mehr als einem Buch</strong> zur Verfügung stellst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_96  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kooperationen mit Buchhandlungen, Büchereien, Geschäften, …</h3>
<p>Kooperationen sind nicht nur online und unter Autoren möglich. Du kannst auch mit <strong>Buchhandlungen oder Büchereien</strong> vor Ort (oder andernorts) zusammenarbeiten, um dein Marketing auszubauen. Ihr könnt <strong>Lesungen</strong> ausrichten oder <strong>Signierstunden</strong>. Vielleicht gibt es auch einen eigenen <strong>Verkaufstisch</strong> für deine Bücher. Oder es gibt Ideen zu anderen Möglichkeiten.</p>
<p>Aber das sind nicht die einzigen Chancen, um dich lokal sichtbar zu machen. Womöglich ergibt sich auch die Gelegenheit, sich <strong>mit Geschäften zusammenzutun, die auf den ersten Blick gar nichts mit Büchern zu tun haben</strong>. Zum Beispiel ein Geschenkeladen, der deine Bücher in sein Sortiment aufnimmt oder in dem du tageweise deine Bücher zum Kauf anbieten darfst. Oder du hast Kontakte zu einer Arztpraxis oder einem anderen Ladenlokal …</p>
<p>Falls du Fachbücher schreibst, können auch <strong>Fachvorträge</strong> bei entsprechenden <strong>Veranstaltungen oder in Firmen</strong> eine Option sein.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_97  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Schulen anschreiben</h3>
<p>Wenn deine Bücher eine jüngere Zielgruppe haben, wie bei Kinder- und Jugendbüchern, kann es auch eine Idee sein, Schulen anzuschreiben und ihnen anzubieten, eine Lesung zu veranstalten. Soweit mir bekannt ist, darfst du hier zwar keine Bücher direkt verkaufen, aber wenn du die Kinder erst einmal neugierig gemacht hast, funktioniert das mit dem Verkauf im Nachhinein in der Regel auch sehr gut.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_56">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_61  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Marketing abseits von Social Media ist möglich</h2>
<p>Vielleicht hast du jetzt ein paar neue Ideen bekommen, was du für dein Marketing abseits von Instagram &amp; Co machen kannst. Manches hattest du bestimmt schon auf dem Schirm, an anderes hattest du bisher vielleicht noch nicht gedacht. Vieles lässt sich auch sehr gut miteinander verbinden, wodurch sich die Wirkung verstärken lässt.</p>
<p>Ich wünsche dir viel Spaß bei der Planung und Umsetzung. Und wenn du Unterstützung möchtest, melde dich gern bei mir.</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_8 et_pb_bg_layout_light" href="https://jasmin-fischer.com/kontakt/" data-icon="=">Kontakt aufnehmen</a>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinderbücher, die Mut machen, von Autorin Janine Fielitz</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/kinderbuecher-von-janine-fielitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 04:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jasmin-fischer.com/?p=1541</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Meine eigenen <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/" title="Fantasy-Bücher von Jasmin Fischer">Fantasy-Bücher</a></strong></em> richten sich ja eher an Jugendliche und Erwachsene, aber natürlich will auch der jüngere Nachwuchs spannende Abenteuer mit tollen Charakteren erleben. Und genau dafür möchte ich dir heute die <em><strong><a href="https://janine-fielitz.de/" target="_blank" rel="noopener" title="Kinderbücher von Janine Fielitz">Kinderbücher von Janine Fielitz</a></strong></em> ans Herz legen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kindergeschichten über Freundschaft, Mut und den Glauben an sich selbst</h2>
<p>Der kleine Junge Arcus aus dem Regenbogenland und das Schaf Pulipi zeigen uns, wie viel man erreichen kann, wenn man an sich selbst und an andere glaubt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_101  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Abenteuer mit dem Jungen aus dem Regenbogenland</h3>
<p>Arcus ist ein zauberhafter <strong>kleiner Junge, der im Regenbogenland lebt</strong> und regelmäßig auf der Regenbogenrutsche rutscht. Doch plötzlich passiert ein Unfall. Er landet in der Welt der Menschen und muss den <strong>Weg zurück nach Hause finden</strong>. In Band 2 ist er sogar auf dem Weg <strong>nach Kenia</strong>! Dabei erlebt er immer wieder <strong>große und kleine Abenteuer</strong>, wird für seinen Mut belohnt und findet neue Freunde.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_9_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_9 et_pb_bg_layout_light" href="https://janine-fielitz.de/arcus/" target="_blank" data-icon="=" rel="noopener">zu den Arcus-Büchern</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_102  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Das Schaf Pulipi bringt Spaß auf die Wiese und in den Wald</h3>
<p>Pulipi ist ein sehr <strong>süßes Schaf</strong>, das auf seiner Wiese richtig viel Spaß hat. Bis es plötzlich ausversehen im Wald landet. Ganz allein. Um zurück auf die Wiese zu finden, muss es all <strong>seinen Mut zusammennehmen</strong> und trifft auf seiner Reise auf <strong>unerwartete Freunde</strong>.</p>
<p>Als Ergänzung zu dem Buch gibt es sogar ein tolles <strong>Rätselheft</strong>, in dem man gemeinsam mit Pulipi Rätsel lösen und auf spielerische Art etwas lernen kann.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_10_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_10 et_pb_bg_layout_light" href="https://janine-fielitz.de/pulipi/" target="_blank" data-icon="=" rel="noopener">zum Pulipi-Buch</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_59">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_64  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_103  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kinderbücher, die Groß und Klein begeistern</h2>
<p>Janine erschafft in ihren Geschichten wundervolle Zufluchtsorte für Groß und Klein. Die <strong>bunten und wunderschön illustrierten Abenteuer</strong> machen beim <strong>Vorlesen</strong> viel Spaß. Oder auch zum <strong>Selbstlesen</strong> für Grundschüler.</p>
<p>Ganz nebenbei lernt man wie selbstverständlich auch noch etwas über die <strong>Natur und die Tiere</strong>, die dort leben. Aber vor allem, dass dabei auch immer die <strong>Bedeutung von Freundschaften, Mut und den Glauben an sich selbst </strong>vermittelt wird, macht diese Bücher zu etwas ganz Besonderem. Dabei sind sie aber nie belehrend, stattdessen werden diese Aspekte ganz natürlich mit der Geschichte verwoben.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_60">
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="640" height="640" src="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/08/Kinderbuchautorin-Janine-Fielitz-1.png" alt="Kinderbuchautorin Janine Fielitz mit ihren Büchern Arcus und Pulipi" title="Kinderbuchautorin Janine Fielitz" srcset="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/08/Kinderbuchautorin-Janine-Fielitz-1.png 640w, https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/08/Kinderbuchautorin-Janine-Fielitz-1-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 640px, 100vw" class="wp-image-1543" /></span>
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_66  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_104  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ein paar Fragen an die Autorin</h2>
<p>Um einen noch besseren Blick auf die Kinderbücher zu bekommen und hinter die Kulissen der Buchentstehung zu schauen, habe ich Janine um ein kleines Interview gebeten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_105  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wieso hast du dich als Autorin den Kinderbüchern verschrieben?</h3>
<p>Ich mag es, dass man Kindern mit Geschichten auf ganz spielerische Weise etwas mitgeben kann. Meine Geschichten sollen ehrlich sein, Mut machen und zeigen, dass die Welt nicht immer einfach ist. Aber auch dann gibt es schöne Momente, die man entdecken kann.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_106  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Was ist dir bei deinen Büchern besonders wichtig?</h3>
<p>Mir ist wichtig, dass Kinder Spaß an den Geschichten haben und ganz nebenbei etwas lernen oder entdecken können. Ich möchte neugierig machen und zum Weiterdenken anregen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_107  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Gibt es Charaktere in deinen Büchern, die du besonders magst? Wenn ja, wieso?</h3>
<p>Ja, auf jeden Fall Arcus. Er ist unglaublich wissbegierig und möchte die Welt und die Menschen und Tiere, denen er begegnet, wirklich verstehen. Und ich mag, dass er sich auch an Dinge herantraut, die er zuerst noch gar nicht kann.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_108  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Hat sich an deinem Schreiben oder deinen Ideen etwas verändert, seit du selbst Mama bist?</h3>
<p>Ich bin jetzt gerade dabei auch für eine noch jüngere Zielgruppe zu schreiben – mal sehen, was daraus wird! Eine kurze Geschichte in Reimform zu erzählen ist für mich auf jeden Fall eine neue Herausforderung, der ich mich aber gerne stelle.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_109  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wird es weitere Fortsetzungen von Arcus und Pulipi geben?</h3>
<p>Von Arcus wird nächstes Jahr ein neues Abenteuer erscheinen. Bei Pulipi ist momentan erst einmal nichts Weiteres geplant, auch wenn ich danach tatsächlich schon einige Male gefragt wurde.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_62">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_67  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_110  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lesespaß für Groß und Klein</h2>
<p>Wenn auch du jetzt Lust bekommen hast, mit deinen Kindern (oder vielleicht auch allein?) diese spannenden und mutmachenden Abenteuer zu erleben, schau am besten direkt bei Janine Fielitz vorbei. Die Bücher kannst du sogar direkt bei ihr kaufen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_11_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_11 et_pb_bg_layout_light" href="https://janine-fielitz.de/" target="_blank" data-icon="=" rel="noopener">zur Website von Janine Fielitz</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Endlich in die Umsetzung kommen</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/in-die-umsetzung-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website, Newsletter & Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jasmin-fischer.com/?p=1413</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer kennt es nicht: Eigentlich weiß man ganz genau, was man machen möchte, um beruflich voranzukommen. Endlich die Website überarbeiten. Mit einem eigenen Newsletter starten. Wieder regelmäßiger auf Social Media posten. Und so weiter. Und trotzdem schafft man es einfach nicht, diese Aufgabe anzugehen und in die Umsetzung zu kommen. So ergeht es auch mir immer wieder. Inzwischen habe ich mir aber ein paar Strategien angeeignet, die mir (meistens) helfen, dieses Problem aufzulösen. Vielleicht helfen sie auch dir?</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_64">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_69  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Eat-the-Frog Methode</h2>
<p>Diese Strategie ist vermutlich eine der bekanntesten. Sie besagt im Grunde, dass man <strong>die Aufgabe, auf die man am wenigsten Lust hat, zu Beginn des Arbeitstags als Erstes angeht</strong> und abarbeitet. So hat man es hinter sich und kann sich dann entspannter um die anderen Punkte auf der To-Do-Liste kümmern.</p>
<p><strong><em>Meine Erfahrung:</em></strong> Ich muss zugeben, dass ich mit dieser Methode nicht immer Freundschaft schließen kann. Wenn ich nicht zumindest einen Funken von Motivation für eine Aufgabe habe und womöglich auch noch schlecht gelaunt bin, komme ich einfach nicht voran. Daher kommt sie bei mir nur dann zum Einsatz, wenn die Aufgabe entweder wirklich dringend abgearbeitet werden muss, oder wenn ich gut gelaunt bin und einigermaßen motiviert bin, endlich den Mist wegzuarbeiten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_65">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Aufgaben in kleine Schritte unterteilen</h2>
<p>Es klingt banal, aber um in die Umsetzung zu kommen, kann es einen großen Unterschied machen, <strong>wie groß oder klein sich die Aufgaben anfühlen</strong>. Wenn man weiß oder denkt, dass man zwei Stunden oder länger damit beschäftigt ist, ist die <strong>Überwindung, damit anzufangen, schwerer, als wenn man einen Teil dieser Aufgabe in vielleicht zehn Minuten erledigt</strong> hat. Auch kann man solch kleine Arbeiten „schnell mal“ <strong>zwischen zwei Terminen absolvieren</strong>. Oder man ist dadurch, dass man einmal damit angefangen hat und diesen ersten Teil beendet hat, <strong>motiviert genug, um anschließend direkt den nächsten Teilbereich anzugehen</strong>.</p>
<p><strong><em>Meine Erfahrung:</em></strong> Bei der Umsetzung von Teilschritten einer Aufgabe empfinde ich meist keine so große Erleichterung, dass ich etwas abgearbeitet habe, weil ich immer das große Ganze vor Augen habe und dieses „Große“ ja immer noch da ist. (Bedeutet aber nicht, dass es auch dir so gehen muss. Ich kenne viele, die diesen Gedankengang gar nicht kennen. Ich bin in der Hinsicht einfach ein Sturkopf.) Allerdings hilft mir diese Methode sehr oft, überhaupt in die Umsetzung zu kommen, denn ich starte mit dem ersten Schritt in der Erwartung, notfalls danach aufhören zu können, wenn es mir zu viel wird. Gleichzeitig bin ich am Ende dieses Arbeitsschritts aber fast immer so in Fahrt gekommen, dass ich dann einfach den Rest auch noch mache.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Vorbereitend mehr machen, als aktuell gebraucht</h2>
<p>Okay, das klingt jetzt im ersten Moment vermutlich widersprüchlich. Wieso sollte man mehr machen, wenn man doch ohnehin schon keine Lust oder Zeit hat, um überhaupt etwas zu machen? Steht doch komplett im Gegensatz zum letzten Punkt.</p>
<p>In den meisten Fällen hast du damit natürlich recht. Allerdings gibt es auch Felder, in denen dir diese Methode helfen kann, <strong>zukünftig weniger ins Straucheln zu kommen</strong>. Da fällt mir <strong>zum Beispiel sofort das Erstellen von Social Media Posts</strong> ein. Hier kann es hilfreich sein, wenn du diese große Aufgabe nicht nur in kleinere Schritte unterteilst, sondern auch direkt mehr anfertigst, als du zu diesem Zeitpunkt brauchst.</p>
<p>Nehmen wir einmal an, dass du 5 Beiträge und 5 Reels für den kommenden Monat auf Instagram brauchst. Zunächst einmal kannst du diese vorbereitend gesammelt erstellen, statt sie am jeweiligen Tag erst zu erstellen. Aber das geht auch noch weiter.</p>
<ul>
<li>Du machst ein Brainstorming, worum es in deinen Postings gehen kann. Statt dir aber nur 10 Themen zu überlegen, schreibst du dir 20 oder 30 Punkte auf. So viele, wie dir gerade einfallen.</li>
<li>Dann erstellst du die statischen Grafiken. Statt nur 5 zu erstellen, setzt du direkt alle um, die dir zuvor eingefallen sind.</li>
<li>Das gleiche machst du beim Dreh deiner Reels.</li>
<li>Womöglich kannst du sogar direkt für alle die Texte schreiben.</li>
</ul>
<p>Am Ende hast du <strong>nicht nur den kommenden Monat vorbereitet, sondern sogar für die darauffolgenden vorgearbeitet</strong>. Dadurch, dass du beim Erarbeiten in einen Arbeitsrhythmus findest und dein Gehirn sich mit jeder Minute stärker damit auseinandersetzt und fokussiert, ist das am Ende <strong>meist sogar schneller, als wenn du dich mehrfach hinsetzt</strong> und dich jedes Mal wieder neu reindenken musst. (Natürlich kannst du die einzelnen Arbeitsschritte mit Brainstorming, Grafiken, Reels und Texte trotzdem getrennt angehen.) In den darauffolgenden Monaten kannst du dann <strong>auf das vorbereitete Material zurückgreifen</strong> und musst es nur noch in Instagram einpflegen. Das macht dir <strong>Hürde zur Umsetzung während dieser Zeit deutlich kleiner</strong>.</p>
<p><strong><em>Meine Erfahrung:</em></strong> Mir hilft das tatsächlich sehr, einigermaßen regelmäßig Posts zu veröffentlichen. Ich plane diese zum Beispiel auch am Ende eines Monats gesammelt über die Meta Business Suite zur automatischen Veröffentlichung im nächsten Monat ein. Dadurch muss ich mir für die nächsten vier Wochen keine Gedanken mehr darüber machen. Allerdings muss ich auch zugeben, sobald mir die vorgearbeiteten Beiträge und Reels ausgehen, fange ich wieder damit an, es vor mir her zu schieben und ich komme wieder nicht in die Umsetzung. Daran darf ich definitiv noch arbeiten …</p>
<p>Beim Thema Blogbeiträge schreiben, gehe ich übrigens ähnlich vor. Auch hier schreibe ich oftmals erst einmal einige Artikel in Word und plane dann mehrere gleichzeitig zur Veröffentlichung auf der Website ein. Hier funktioniert dieses System zumindest bei mir auch deutlich besser als bei den Social Media Posts.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>To-Do-Liste mit Prioritäten-Sortierung</h2>
<p>Beim Wort To-Do-Liste schrecken vermutlich viele zurück. Wir kennen es schließlich alle zur Genüge, dass die einfach immer viel zu voll ist.</p>
<p>Allerdings kann es einen Unterschied machen, ob man lediglich eine Liste herunterschreibt (oder im Kopf hat) oder ob man <strong>die Punkte aufteilt, die darauf stehen</strong>. Das kannst du sowohl <strong>handschriftlich machen als auch digital</strong>.</p>
<p>Es <strong>heißt nicht, dass du die Reihenfolge festlegen musst</strong>, in der du die Aufgaben angehen möchtest (kannst du aber natürlich auch tun, <strong>wenn es dir hilft, in die Umsetzung zu kommen</strong>). Es kann auch schon hilfreich sein, wenn man die <strong>Aufgaben zum Beispiel in drei Prioritäten-Stufen einsortiert</strong>.</p>
<p>Hier bist du in der Gestaltung frei. Je nachdem wie es dir am sinnvollsten erscheint, kannst du sie einfach „Priorität 1“, „Priorität 2“ und „Priorität 3“ nennen. Oder „sehr wichtig“, „baldmöglichst“ und „kann noch warten“. Oder auch ganz anders. Du kannst auch mehr oder weniger Stufen verwenden. <strong>Richte es so ein, wie es dir am meisten hilft, in die Umsetzung zu kommen</strong>. Durch den <strong>besseren Überblick</strong> und <strong>stärkere Fokussierung</strong> auf die wichtigsten Punkte, fällt es dir leichter, die Dinge (in der richtigen Reihenfolge) abzuarbeiten. Und <strong>keine Aufgaben mehr zu vergessen</strong>.</p>
<p><strong><em>Kleine Anmerkung:</em></strong> Dabei ist es natürlich wichtig, dass du bei Bedarf die <strong>Prioritäten gelegentlich neu sortierst</strong>, wenn sich etwas ändert. Diese Liste sollte nie statisch sein, sondern darf lebendig bleiben.</p>
<p><strong><em>Meine Erfahrung:</em></strong> Mir hilft diese Methode tatsächlich sehr, den Überblick zu behalten und mich zu entscheiden, was ich als nächstes angehe. Gelegentlich bekommt dabei auch mal eine Aufgabe aus „Priorität 3“ Vorrang, obwohl andere Dinge noch wichtiger wären. Einfach weil ich gerade große Lust habe, mich darum zu kümmern. Und das ist okay, denn es geht nicht darum, sich komplett einzuschränken.</p>
<p>Übrigens mache ich das manchmal digital und manchmal handschriftlich. Manchmal ist es auch eine Kombination, dass ich digital alle Aufgaben festhalte, die anstehen, zusätzlich mir die wichtigsten Aufgaben aber auch auf einem Zettel aufschreibe, um sie immer im Blick zu haben. Mir hilft das. Andere fänden das vielleicht umständlich oder verwirrend. Denke immer daran, dass <strong>du dich so strukturieren darfst, wie es dir am dienlichsten ist</strong>.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Und manchmal funktioniert einfach nichts …</h2>
<p>Ja, auch das kann passieren. Ja, auch das kenne ich. Mir geht es zum Beispiel mit dem Erstellen von Social Media Posts so. Es macht mir einfach <strong>so wenig Spaß, dass ich es immer wieder vor mir herschiebe</strong> und es dadurch nicht immer rechtzeitig schaffe, neue Reels und Beiträge zu erstellen.</p>
<ul>
<li>Manchmal kann es aber auch sein, dass einen <strong>das Unbekannte nervös macht</strong>.</li>
<li>Oder weil man sich <strong>mit Technik auseinandersetzen muss</strong>, obwohl man dafür kein so großes Händchen hat.</li>
<li>Oder <strong>im Alltagstreiben bleibt einfach nicht genug Zeit</strong>, um sich auch noch um etwas anderes zu kümmern.</li>
</ul>
<p>Wir kennen solche Situationen vermutlich alle. Aber das bedeutet auch, dass man sich dafür nicht schämen muss. Vielmehr ist es hilfreich, wenn man sich genau das eingesteht. Entweder hilft genau das, um letztendlich doch noch in die Umsetzung zu kommen oder wir dürfen uns Unterstützung dazu holen. Jemanden, der die Aufgaben übernimmt, für die wir selbst gerade keine Zeit oder Energie übrig haben. So werde ich mir vermutlich bald Unterstützung im Bereich Social Media holen. Im Falle von Newsletter und Website wiederum stehe ich dir gerne zur Seite. Melde dich einfach bei mir.</p>
<p>Egal wie du vorgehst, ich wünsche dir ganz viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung deiner To-Dos.</p></div>
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		<title>So entsteht ein Buch: Vom Roh-Manuskript zum fertigen Buch</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/buch-entstehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen bedeutet mehr, als nur ein wenig Text in ein Dokument zu tippen. Das ist vermutlich den meisten klar. Doch was heißt das genau? In diesem Blogartikel möchte ich dir die einzelnen Schritte zeigen, die ein Buch bei mir in seiner Entstehungsgeschichte geht – und so oder zumindest so ähnlich auch bei anderen abläuft.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 1: Idee &amp; Planung</h2>
<p>Als Erstes ist da natürlich die Idee zu einer Geschichte. Eine, die einen einfach nicht mehr loslassen will. Und genau dadurch <strong>entsteht bereits im Alltag</strong>, ohne dass ich mich bewusst viel damit beschäftige, ein erster Leitfaden, wie diese Story aussehen könnte. Im Unterbewusstsein oder sehr präsent – was etwas nervig ist, wenn man sich eigentlich auf etwas anderes konzentrieren will. Ich bekomme ein Gefühl für meinen Hauptcharakter und von dem Problem, um das sich das Buch drehen soll.</p>
<p>Sobald ich merke, dass ich nicht mehr von der Idee loskomme – und sobald ich vor allem die Arbeit am aktuellen Manuskript abgeschlossen habe, sonst würde ich niemals mit einem Buch fertig werden – fange ich mit einer <strong>groben Planung</strong> an.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Welche <strong>Charaktere</strong> sollen im Buch vorkommen?</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Welche <strong>Regeln</strong> soll die Welt und die Magie in diesem Buch haben?</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Was soll <strong>passieren</strong>? Vor allem bei diesem Punkt gehe ich allerdings meistens nicht sonderlich tief ins Detail. Manche Autor*innen tun das, doch ich lege mir nur einen groben Plan zurecht und lasse mich anschließend beim Schreiben einfach treiben. Ich finde selbst erst beim Schreiben heraus, was in der Geschichte passiert und was mit den Charakteren passiert.</p></div>
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_76  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 2: Rohfassung des Manuskripts schreiben</h2>
<p>Jetzt geht es richtig los. Die Geschichte kommt Wort für Wort zu Papier. Endlich finde auch ich selbst heraus, <strong>was genau darin passiert</strong>, wie sich die <strong>Charaktere entwickeln</strong> und <strong>wie lang das Buch</strong> überhaupt wird. Für mich gibt es keine Mindest- oder Höchstanzahl von Wörtern. <strong>Jede Geschichte ist anders</strong> und darf sich so entwickeln und wird so lang, wie es für sie richtig ist. Dabei möchte ich mich nicht unter Druck setzen – <strong>Druck ist für mich ohnehin der Kreativitätskiller</strong> Nummer eins.</p>
<p>Das ist definitiv der Part, der mir <strong>am meisten Spaß</strong> macht. Einfach Schreiben. Wobei man auch einen <strong>langen Atem</strong> dafür braucht, immerhin schreibt sich so ein 300-Seiten-Buch oder mehr nicht über Nacht. Gleichzeitig braucht man auch <strong>Geduld</strong> und ich darf mich immer wieder selbst daran erinnern, dass ich auch mal <strong>Pausen machen</strong> muss, um neue Ideen zu finden oder einfach meinem Kopf eine Verschnaufpause zu geben. Allerdings ist das mit dem Abschalten des Denkens auch so eine Sache … In dieser Phase denke ich beinahe rund um die Uhr an die Geschichte und wie es weitergehen könnte. Das mache ich meist gar nicht mal freiwillig. Es geschieht einfach und ist nur schwer in den Griff zu kriegen.</p>
<p>Am Ende schließlich <strong>das kleine Wörtchen &#8220;Ende&#8221;</strong> unter ein fertiges Manuskript zu setzen, ist wiederum immer mit <strong>zwiespältigen Gefühlen</strong> verbunden. Einerseits bin ich <strong>froh</strong>, dass ich wieder eine Geschichte beendet habe und dass ich nun wirklich ein paar Tage verschnaufen kann, wenn mein Kopf zur Ruhe kommt. Gleichzeitig bin ich aber auch <strong>wehmütig und traurig</strong>, weil ich die Charaktere und die Welt, in der sie ihre Abenteuer erleben, liebgewonnen habe. Ich habe extrem viel Zeit mit ihnen verbracht und kenne sie zum Teil gefühlt sogar besser als mich selbst. Sich dann von ihnen verabschieden zu müssen, ist nicht immer leicht. Und vor allem bei mehrbändigen Reihen ist der Abschiedsschmerz groß.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 3: Überarbeitung mit oder ohne Testleser:innen</h2>
<p>Jetzt wird es spannend. Meist bekommen nun ein bis zwei Personen die Geschichte zu lesen und dürfen ihre Anmerkungen an den Textrand schreiben.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Was finden sie weniger gut?</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wo fehlt ihnen noch eine Information oder eine Szene?</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Während sie lesen, kann ich mich entspannen – zumindest theoretisch. Denn natürlich bin ich extrem nervös, was sie sagen werden. Ich habe mein ganzes Herzblut in diese Geschichte gesteckt. Jetzt wird sie zum ersten Mal bewertet und von jemand anderem in Augenschein genommen. Zum Glück fällt das <strong>Feedback</strong> in den meisten Fällen überwiegend gut aus.</p>
<p>Und dann geht es natürlich daran, dieses Feedback einzuarbeiten und beim Durcharbeiten noch die eine oder andere <strong>Anpassung vorzunehmen</strong>, die mir selbst auffällt. Bei manchen Autor*innen gibt es in diesem Schritt mehrere Überarbeitungsrunden. Ich beschränke mich in der Regel auf maximal drei, weil ich sonst nie fertig werden würde.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_73">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_78  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 4: Mit einem Lektorat die Geschichte verbessern</h2>
<p>Nun darf der Profi ran. Erneut eine nervenzehrende Zeit, bis ich das Manuskript von meiner Lektorin zurückbekomme. Erneut frage ich mich, wie gut die Geschichte ist und wie viel sie anzumerken hat.</p>
<p>Das Lektorat ist dazu da, um <strong>Logikfehler</strong> innerhalb der Storyline aufzudecken. Außerdem wird geschaut, ob sich die <strong>Charaktere</strong> logisch verhalten und entwickeln und <strong>der rote Faden</strong> in der Geschichte vorhanden ist. Auch <strong>Umformulierungen</strong> für ein angenehmeres Lesegefühl werden gemacht und <strong>Wortwiederholungen</strong> eliminiert.</p>
<p>Wenn das Manuskript schließlich von ihr zurückkommt (und ja, bisher habe ich tatsächlich ausschließlich mit Frauen gearbeitet) trifft mich beim ersten Überfliegen in der Regel der Schlag. Die Vielzahl an durchgestrichenen Sätzen, Umformulierungen, Einfügungen und Kommentaren ist echt nichts für schwache Nerven. Dabei ist es hilfreich, sich im Hinterkopf in Erinnerung zu rufen, dass ich sie schließlich genau dafür bezahle, den virtuellen Rotstift anzusetzen, und sie mir damit nur hilft, <strong>das Buch noch besser zu machen</strong>.</p>
<p>Übrigens als kleiner Fun-Fact am Rande: Obwohl ich immer das Gefühl habe, dass so viele Korrekturen und Anmerkungen gemacht wurden, wurde mir schon häufig gesagt, dass ich wirklich gute Rohfassungen abliefere und das gar nicht so viele Überarbeitungen sind …</p>
<p>Nun, sobald ich den ersten Schock überwunden habe, geht es natürlich auch hier wieder an die <strong>Einarbeitung</strong>. Dieser Prozess dauert in der Gesamtheit der Überarbeitungsphase bei mir übrigens am längsten. Man muss überlegen, wie man die Verbesserungen vornimmt, welche Szenen und Sätze gestrichen werden, welche und vor allem wie genau Szenen hinzukommen. Welche textlichen Anpassungen man von der Lektorin übernimmt (Spoiler: die meisten!) und welche man dann doch ignoriert oder nochmal anpasst (macht bei mir in der Regel weniger als 1% aus).</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 5: Das Korrektorat beseitigt die textlichen Fehler</h2>
<p>Das Lektorat ist fertig, jetzt kommt der Feinschliff im Korrektorat. Im Korrektorat werden alle noch verbliebenen <strong>Rechtschreib-, Grammatik- und Satzzeichenfehler</strong> angemerkt, damit du am Ende ein angenehmes Leseerlebnis hast. Für den Fall, dass uns zuvor ein kleinerer Logikfehler entgangen ist, wird meist auch dieser hier noch aufgedeckt.</p>
<p>Übrigens: Obwohl das Korrektorat bei mir nie im Impressum eines Buchs steht, <strong>lasse ich wie mit dem Lektorat wirklich jedes Mal eines machen</strong>. Das liegt daran, dass ich zwei wundervolle Personen in meinem Bekanntenkreis habe, die diese Aufgabe übernehmen, aber nicht namentlich im Impressum erwähnt werden wollen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_75">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_124  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 6: Mit dem Buchsatz das Manuskript in Buchform bringen</h2>
<p>Die Überarbeitung des Textes ist (vorerst) abgeschlossen. Jetzt geht es daran, <strong>den Text in eine Form zu bringen</strong>, die für ein Buch passt und einen <strong>Buchdruck</strong> möglich macht. Unter anderem mit:</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Die Seiten vor und nach der eigentlichen Geschichte werden eingefügt.</p></div>
					</div>
				</div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Die Seiten ins richtige Format gebracht.</p></div>
					</div>
				</div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Die richtige Schriftart ausgewählt.</p></div>
					</div>
				</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Bilder als Zierde über den Kapiteln eingefügt.</p></div>
					</div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Kontrolliert, ob die Wörter am Ende einer Zeile richtig getrennt sind und die Zeilen richtig formatiert sind.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Separate Dateien und Anpassungen für die Printausgabe und E-Book-Ausgabe des Buchs.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Viele Kleinigkeiten, die eine Menge Arbeit machen. Bei meinem ersten Buch Unter dem Mondlicht habe ich diese Arbeit ausgelagert und von jemand anderem machen lassen. Seit der Veröffentlichung des ersten Bands von Kriegerin der Nacht <strong>mache ich dies aber inzwischen selbst</strong>. Und ich muss sagen, es macht mir auch tatsächlich Spaß – auch wenn es mir gleichzeitig einige Nerven kostet. Der Buchsatz mag nicht so perfekt wie von einem Profi sein, aber ich habe auch schon deutlich schlechtere als meinen eigenen sogar bei Verlagsbüchern gesehen, also reicht es meinen Ansprüchen durchaus – und ich hoffe auch deinen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 7: Probedruck und die (hoffentlich) letzten Fehler beseitigen</h2>
<p>Sobald die Gestaltung des Buchinneren abgeschlossen ist, übernimmt eine Coverdesignerin die letzten Anpassungen am Buchäußeren – das grundsätzliche Cover habe ich natürlich bereits zuvor in Auftrag gegeben oder gekauft. Dann gebe ich der Druckerei den Auftrag, ein <strong>einzelnes Buch zu drucken</strong>, damit ich darin <strong>kontrollieren</strong> kann, ob der <strong>Buchsatz</strong> so passt, wie ich ihn erstellt habe und auch die <strong>Geschichte noch einmal komplett lesen</strong> kann, um die <strong>letzten Tippfehler</strong> zu finden. Das funktioniert bei mir nämlich in gedruckter Form immer noch am besten und ich bin jedes Mal wieder überrascht, wie viele Fehler ich noch finde, nachdem ich und andere Personen so oft darüber geschaut haben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt 8: Endlich ist es soweit! Die Veröffentlichung</h2>
<p>Nachdem endlich die letzten Fehler korrigiert sind, darf das Buch nun das Licht der Welt erblicken. <strong>Das Manuskript ist ein echtes Buch geworden</strong>. Jetzt kannst du es als Print kaufen und dir ins Regal stellen oder es auf deinen E-Book-Reader herunterladen. Auch für mich als Autorin ein absolut besonderer und überwältigender Moment. Und natürlich warte ich nun erneut nervös darauf, wie dir das Buch gefällt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt irgendwo dazwischen: Die Cover-Erstellung</h2>
<p>Wie bereits schon einmal erwähnt, gebe ich die <strong>Erstellung von meinen Buchcovern immer bei Expertinnen in Auftrag</strong> oder kaufe von ihnen ein vorgefertigtes Cover, das zu meiner Geschichte passt. Für diesen Bereich habe ich einfach kein Talent und diese Profis wissen viel besser, was sie tun und was gut aussieht. Dadurch ist es allerdings auch immer unterschiedlich, was genau das passiert. Manchmal bereits während des Schreibens der Rohfassung, manchmal kurz vor oder nach dem Lektorat. Und später werden dann nur noch die Feinheiten angepasst mit Titel, Klappentext und Buchmaße.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Entstehungsreise eines Buchs ist lang</h2>
<p>Hättest du gedacht, dass es so lange dauert, bis ein Buch in deinem Regal landet? Ich muss gestehen, bevor ich mit der Veröffentlichung von Büchern begonnen habe, habe ich mir nicht allzu viele Gedanken darüber gemacht, wie ein Buch entsteht. Vorher hätte ich nicht gedacht, wie viel Arbeit es macht und wie viele Menschen darin involviert sein können. Zumal das bei anderen Autor*innen und Verlagen noch mehr sein kann. Und doch liebe ich einfach den gesamten Prozess (okay, zugegeben, manche Schritte lieber als andere) und habe vermutlich auch deshalb so viel Spaß an der Veröffentlichung meiner Bücher.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Wirf einen Blick in meine veröffentlichten <strong><em><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/" title="Meine Fantasy-Bücher">Fantasy-Bücher</a></em></strong></p></div>
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