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	<title>Fantasy-Bücher | Fantasy-Bücher &amp; Marketing</title>
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		<title>Meine Bücher sind ohne KI erstellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Irgendwie traurig, dass das eine Sache ist, die man überhaupt ansprechen oder betonen muss. Bücher sollten grundsätzlich ohne generative KI entstehen. Trotzdem leben wir in einer Zeit, in der das nicht mehr selbstverständlich ist.</p>
<p>Für mich in meinem Tun aber definitiv eine <strong>Selbstverständlichkeit</strong> ist.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Gedankenstriche werden mit KI gleichgesetzt</h2>
<p>Sind in einem Text Gedankenstriche vorhanden, wird inzwischen direkt unterstellt, dass dieser von einer KI wie Chat-GPT erstellt wurde. Manchmal stimmt diese Annahme, manchmal aber eben auch nicht. Und gerade uns Autor*innen kann <strong>dieses Vorurteil das Leben schwer machen</strong>.</p>
<p><strong>Ich schreibe <em><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/" title="meine Fantasy-Bücher">meine Fantasy-Bücher</a></em> selbst. Ohne KI.</strong> Und trotzdem wirst du in meinen Texten Gedankenstriche finden. Weil es zu <strong>meinem Schreibstil dazugehört</strong>. Das habe ich auch schon getan, bevor KI so sehr auf dem Vormarsch und in aller Munde war. Kannst du gern in <em><strong><a href="https://www.amazon.de/dp/B0BBSK2SV9" target="_blank" rel="noopener" title="Buch auf Amazon kaufen">Unter dem Mondlicht</a></strong></em> oder <em><strong><a href="https://www.amazon.de/dp/B0B8L7Q5CV" target="_blank" rel="noopener" title="Buch auf Amazon kaufen">Kriegerin der Nacht</a></strong></em> nachprüfen, die ich veröffentlicht habe, bevor die ganzen KI-Tools für alle frei zugänglich waren.</p>
<p>Und da sind wir auch schon bei dem entscheidenden Fakt angekommen: Die KI nutzt nur deshalb den Gedankenstrich, weil er nun einmal auch <strong>schon vorher in unzähligen Texten verwendet</strong> wurde und ein anerkanntes Stilmittel ist. <strong>Sie hat daraus gelernt</strong>. Und benutzt ihn jetzt leider so übertrieben viel, dass es zu einem zweifelhaften Merkmal geworden ist, das auch von Menschen geschriebenen Texten ein Stigma aufzwingt, das gar nicht stimmt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ich benutze den Gedankenstrich in meinen Büchern weiter</h2>
<p>Ich habe den Gedankenstrich schon immer benutzt und ich kann dir auch sagen, dass ich den Gedankenstrich auch <strong>weiterhin verwenden</strong> werde.</p>
<p>Okay, in Texten auf Social Media oder meiner Website versuche ich seine Verwendung tatsächlich zu minimieren bis ganz zu unterlassen, um diese Unterstellung nach Möglichkeit zu vermeiden.</p>
<p>Aber in meinen Büchern würde mich der Verzicht auf dieses Stilmittel zu sehr <strong>einschränken</strong>, einfach weil es <strong>zu meinem Schreiben und meinem Sprachgefühl dazugehört</strong>.</p>
<p>Auch wenn ich inzwischen jedes Mal bei seiner Verwendung ein <strong>schlechtes Gefühl</strong> bekomme und mich automatisch frage, ob ich den Satz vielleicht doch lieber umschreiben sollte, um ihn zu vermeiden. Und ganz ehrlich: <strong>Das nervt mich</strong>. Es nimmt mir ein wenig von der Freude, die ich beim Schreiben verspüre und behindert manchmal auch meinen Schreibfluss. Aber ich bin fest entschlossen, mir das wieder nicht nehmen zu lassen und mir in den Teilen, in denen ich es aktuell verloren habe, zurückzuholen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Echte Dienstleister*innen statt KI</h2>
<p>Jetzt haben wir also schon mal festgehalten, dass ich meine Texte selbst schreibe. Dazu kommt aber auch, dass ich mit <strong>echten Menschen als Dienstleister*innen</strong> zusammenarbeite.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Lektorinnen und Korrektorinnen aus Fleisch und Blut</h3>
<p>Auch die <strong>Überarbeitung meiner Geschichten</strong> wird weiterhin durch Frauen unterstützt, die tatsächlich existieren. Keine automatische Maschine, die sich nicht in meine Texte einfühlen kann (von der Rechtschreibprüfung in Word einmal abgesehen). Stattdessen Menschen, die sich <strong>in meinen Schreibstil eindenken</strong>, <strong>mit meinen Charakteren genauso mitfiebern</strong> wie ich und gemeinsam mit mir <strong>das Beste aus dem Text herausholen wollen</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Professionelle Coverdesigner*innen</h3>
<p>Coverdesign ist etwas, das ich einfach nicht kann. Deshalb beauftrage ich <strong>Designer*innen, die sich darauf spezialisiert haben</strong> und das für mich übernehmen. Auf die Idee, das Cover von einer KI erstellen zu lassen, bin ich NIE gekommen und ist für mich auch weiterhin ein absolutes No-Go.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Bin ich komplett gegen KI?</h2>
<p>Früher hätte ich diese Frage mit einem ganz klaren Ja beantwortet. Heute sehe ich das ehrlich gesagt ein kleines bisschen anders, aber lass mich das erklären:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Keine generative KI</h3>
<p>Bei generativer KI sage ich ganz klar, dass ich dagegen bin.</p>
<p>Eine Maschine kann nicht kreativ sein und etwas eigenes erschaffen. Sie <strong>bedient sich immer an der Kunst von realen Menschen</strong>. An Texten, die andere geschrieben haben. An Bildern, die andere erschaffen haben. Und als Künstlerin, die von dieser Ungerechtigkeit selbst betroffen ist, kann ich das nicht gutheißen. Wir nehmen damit den wahren Eigentümern etwas weg, ob das nun Anerkennung, Respekt, Lohn oder einfach ihre Kreativität und das Recht auf ihre Erzeugnisse ist.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Unterstützende Nutzung von KI</h3>
<p>Einer Sache, die ich inzwischen nicht mehr komplett ablehne, ist die <strong>Nutzung von KI zur Unterstützung</strong>, wenn man sich die Arbeit in manchen Aspekten etwas erleichtern möchte oder wenn man einfach feststeckt. Wobei ich auch hier unterscheide.</p>
<p>Wenn es um <strong>meine Bücher</strong> geht, verschwende ich keinen einzigen Gedanken daran, Chat-GPT nach seiner Meinung über den Storyverlauf zu fragen. Wenn ich feststecke und eine <strong>Schreibblockade</strong> überwinden möchte, dann <strong>gehe ich in den Wald</strong> spazieren oder versuche auf sonstige Weise neue Ideen zu finden. Da redet mir niemand rein. Weder Mensch noch KI.</p>
<p>Selbst bei <strong>Recherchen zu Themen</strong>, die in meinen Büchern relevant sind, setze ich immer noch auf die gute alte <em><strong><a href="https://www.google.com/" target="_blank" rel="noopener" title="Google-Suche">Google-Suche</a></strong></em>. Zum einen, weil diese <strong>Ergebnisse zuverlässiger</strong> sind als die einer KI, zum anderen, weil ich dabei oftmals auch <strong>Informationen finde</strong>, die ich andernfalls niemals beachtet hätte und die Geschichte nochmal ganz anders beeinflussen können.</p>
<p>Wenn es allerdings darum geht, die eigenen <strong>Gedanken in Bezug auf das Marketing zu sortieren</strong> oder mal ein <strong>Brainstorming</strong> über mögliche Themen für Social Media Posts oder Blogartikel zu machen, kann es durchaus hilfreich sein, <strong>eine KI zu Hilfe zu nehmen</strong>. Was aber nicht heißt, dass ich diesen Ergebnissen blind folge. Wie gesagt, ist es nur ein Brainstorming, um mir einen Stups in die richtige Richtung zu geben und dann zu überlegen, was ich daraus mache.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Bücher brauchen Kreativität und KEINE KI</h2>
<p>Wenn ich meine Bücher schreibe, sind da nur <strong>ich, mein Gehirn und mein Laptop</strong>. Alternativ auch mal ganz altmodisch Stift und Zettel. Okay, und gelegentlich Nervennahrung in Form von Schokolade.</p>
<p>Die Geschichten entstehen aus meiner <strong>eigenen Kreativität</strong> heraus. Inspiriert durch Erlebnisse in meinem Alltag. Oder durch Serien, Filme oder Bücher, die meine Fantasie angeregt haben und sich dadurch eine ganz eigene Geschichte entspinnt. <strong>KI hat dort weder bei der Ideenfindung noch beim Schreiben einen Platz</strong>. Weder jetzt, noch in Zukunft. Dafür macht mir das Schreiben und Erfinden von Geschichten viel zu viel Spaß.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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		<title>Ein Buch, das Mut machen soll</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/buch-zum-mut-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:08:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Für <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/die-magierin/" title="Fantasy-Buch Die Magierin">Die Magierin</a></strong></em> habe ich eine Widmung gewählt, die den Inhalt des Buchs recht stark widerspiegelt:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Für alle Frauen, die trotz aller Widrigkeiten ihren Weg gehen.</em><br /><em>Und all jene, die noch ihren Mut sammeln, um den ersten Schritt zu gehen.</em></p>
<p>Und ich meine jedes einzelne Wort davon ernst. Zumal ich mich auch selbst darin wiederfinde.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Rubinas Ausgangslage</h2>
<p>Rubina, die Magierin, um die sich diese Geschichte dreht, hat <strong>kein leichtes Leben</strong>. Sie wird ausgegrenzt, ignoriert, psychisch und physisch misshandelt. Einzig und allein aus dem Grund, dass sie die magischen Kräfte ihrer Spezies geerbt hat und sie einsetzen möchte, wie es ihr Recht ist, wird sie von den vorwiegenden Männern in ihrem Umfeld <strong>unterdrückt</strong>. Ihr wird <strong>keinerlei Respekt</strong> entgegengebracht, von Gleichberechtigung ganz zu schweigen.</p>
<p>Lediglich eine Frau ist ihre <strong>Verbündete</strong>: Die Dienerin, die in ihrem Haus arbeitet und die insgeheim für sie die Mutterrolle übernommen hat, nachdem ihre leibliche Mutter bei Rubinas Geburt gestorben ist.</p>
<p>Dazu kommt, dass Rubina durch die <strong>Gesetze der Magier</strong> dazu gezwungen ist, bei ihrem Vater wohnen zu bleiben, solange sie keinen Ehemann hat.</p>
<p><strong>Verzweiflung und Hoffnungslosigkei</strong>t sind daher verständlicherweise Rubinas ständige Begleiter.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Der Wendepunkt, an dem sie ihren Mut wiederfindet</h2>
<p>Zwar hat Rubina ihren Mut nie ganz verloren, aber wahrscheinlich sind ihre gelegentlichen Sprüche und Kommentare, mit denen sie sich zur Wehr setzt, eher einer <strong>Trotzreaktion geschuldet als echtem Mut</strong>.</p>
<p>Doch dann <strong>erfährt sie von dem Fluch</strong>, der auf der Spezies der Magier liegt und der dafür sorgen wird, dass sie und ihre Familie ihre magischen Kräfte in wenigen Monaten verlieren werden. Zunächst <strong>resigniert</strong> sie und <strong>nimmt es einfach hin</strong>. Hat sogar Hoffnung, dass sich dadurch ihr Leben verbessert, weil sie dann nicht mehr an die Regeln und Gesetze der Magier gebunden ist. Bis sich ihre rebellische Seite den Weg nach oben bahnt und sie gegen dieses scheinbar unvermeidbare Schicksal <strong>ankämpfen will</strong>.</p>
<p>Obwohl <strong>die ganze Spezies der Magier gegen sie ist</strong> und sogar die anderen magischen Rassen damit beauftragt werden, sie von ihrem Vorhaben abzuhalten und zurückzubringen, lässt sie sich davon nicht aufhalten. Sie macht sich auf den Weg und setzt alles daran, <strong>trotz aller Widrigkeiten ihren eigenen Weg zu gehen</strong>. Zweifel, Verzweiflung und gelegentliche Hoffnungslosigkeit inklusive.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Mut bedeutet nicht, keine Angst oder Zweifel zu haben</h2>
<p>Rubina zeigt uns dabei, dass wir mutig sein und trotzdem an uns und unseren Taten zweifeln können.</p>
<p>Sie zeigt uns, dass wir nicht mutig geboren sein müssen, um unseren Weg gehen zu dürfen. Nur weil wir <strong>gestern noch nicht bereit</strong> dafür waren, einen Schritt in eine bestimmte Richtung zu gehen, dürfen wir ihn <strong>heute trotzdem gehen</strong>, wenn wir heute den Mut dazu haben.</p>
<p>Sie zeigt uns, dass es in Ordnung ist, noch nicht zu wissen, wohin uns dieser Weg führt. Wir dürfen <strong>einen Schritt nach dem anderen</strong> machen. Ob diese Schritt klein oder groß oder gar mini-klein sind, ist vollkommen egal, solange wir unserem <strong>eigenen Tempo</strong> und unserem <strong>eigenen Gefühl folgen</strong>.</p>
<p>Sie zeigt uns, dass wir uns nicht davon abhängig machen müssen, ob andere uns zutrauen, unser Ziel zu erreichen oder ob sie mit unseren Entscheidungen und Schritten einverstanden sind. Wichtig ist nur, dass es sich <strong>für uns selbst richtig anfühlt</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Frauen haben es mit dem Mut oftmals schwerer</h2>
<p>Männer haben es meist etwas leichter, ihren Weg zu gehen. Nicht unbedingt, weil ihre Wege leichter sind, sondern weil sie (vereinfacht ausgedrückt) von Kindesbeinen an gesagt und beigebracht bekommen haben, dass sie alles erreichen können, wenn sie es wollen (natürlich gibt es auch hier Ausnahmen).</p>
<p>Mädchen hingegen wird meist eher beigebracht, sich anderen <strong>unterzuordnen</strong> und <strong>anderen zu gefallen</strong>. Wenn es sein muss, auch indem wir unsere <strong>eigenen Bedürfnisse und Wünsche zurückstellen</strong>. Wir zweifeln an uns und unseren Fähigkeiten. (und wieder: es gibt selbstverständlich Ausnahmen)</p>
<p>Aber vielleicht macht es auch gerade dieser Umstand umso besonderer und <strong>stärker und mutiger, wenn wir Frauen unseren Weg gehen</strong>. Wenn wir uns trauen, <strong>aus den gewohnten Bahnen auszubrechen</strong> und <strong>für unsere Träume loszugehen</strong>. Und das kann ganz unterschiedliche Formen annehmen. Ein Buch zu veröffentlichen. Einen Urlaub allein zu unternehmen. Nein zu sagen, wenn von einem erwartet wird, dass man Ja sagt, und das aber gar nicht möchte.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ein Buch über den Mut einer Frau</h2>
<p>Dass Rubinas Geschichte diese Form annimmt, in dieser Intensität, hatte ich nicht erwartet. Ich plane meine Bücher vor dem Schreiben kaum und lasse mich lieber treiben und selbst von den Entwicklungen überraschen.</p>
<p>Tatsächlich war mir bis zum Schluss nicht ganz bewusst, was für ein Buch ich da eigentlich geschrieben hatte. Bis meine Lektorin mir gesagt hat, was für eine tolle Geschichte das <strong>über eine Frau ist, die ihren Mut zusammennimmt, um für sich und ihr Leben zu kämpfen</strong>. Weshalb sie bei der Überarbeitung des Klappentextes unbedingt einen leicht feministischen Unterton einbringen wollte.</p>
<p>Also ja, ich hatte nie geplant, eine solche Geschichte zu schreiben, aber ich habe es getan, weil sie mich offenbar gerufen hat. Und ich liebe es. Denn auch wenn <strong>all meine Protagonistinnen ihren Weg gehen und mutig sind und an ihren Aufgaben wachsen</strong>, müssen sie sich in ihren Büchern nicht dem gleichen Ausmaß stellen. Sie haben von Anfang an mehr Unterstützung in ihrem Umfeld. Sie genießen ein gewisses Maß an Respekt. Rubina dagegen hat schlechtere Voraussetzungen und <strong>hat es dadurch auch schwerer, mutig zu sein</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ein bisschen Mut für dich</h2>
<p>Wenn du also auch <strong>ein bisschen Mut tanken</strong> willst, dann ist dieses Buch für dich.</p>
<ul>
<li>Es ist egal, ob du schon bereit bist, den nächsten Schritt zu tun oder ob du den Mut dafür noch sammelst.</li>
<li>Es ist egal, ob du bereits losgegangen bist oder noch der gesamte Weg auf dich wartet.</li>
<li>Es ist egal, ob du es letztendlich wirklich tust oder es doch sein lässt.</li>
<li>Es ist egal, ob du Frau oder Mann bist.</li>
</ul>
<p>In diesem Buch darfst du Rubina auf ihrem Weg des Mutes begleiten, mit all seinen Höhen und Tiefen. Dieses Buch ist für dich.</p>
<p>(Und für mich, die ich auch immer wieder neu meinen Mut für meinen Weg suche&#8230;)</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Magierin: Gegen alle Regeln</h2>
<p><em>Was tust du, wenn eine uralte Fehde dir zu nehmen droht, was dich ausmacht?</em></p>
<p>Rubina ist vieles. Eine Tochter ohne Mutter, eine Fremde in ihrer eigenen Familie, eine Enttäuschung. Vor allem aber ist sie eine junge Frau mit magischen Fähigkeiten. Solchen, die sie normalerweise nicht haben dürfte, denn in der Gesellschaft der Magier ist es lediglich Männern vorbehalten, Magie zu wirken. Jahrelang trainiert sie daher im Verborgenen, doch als ihre Kräfte plötzlich auf dem Spiel stehen, kann sie nicht länger tatenlos dabei zusehen, wie andere ihr Leben bestimmen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem am Ende ein Ziel über allem steht: den Fluch zu brechen, der auf ihrer Spezies liegt. Und die Frau zu werden, die die Welt verbietet, ihr zu sein.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.amazon.de/dp/B0GYK66TFN" target="_blank" data-icon="=" rel="noopener">Buch auf Amazon kaufen</a>
			</div>
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			</div>
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		<title>Wofür meine Fantasy-Bücher stehen</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/gemeinsamkeiten-meiner-fantasy-buecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 11:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich schreibe und veröffentliche inzwischen seit über sechs Jahren Fantasy-Bücher (wobei ich mit dem Schreiben genau genommen bereits in der Jugend angefangen habe) und doch habe ich mich nie ernsthaft damit auseinandergesetzt, wofür meine Geschichten eigentlich stehen. <strong>Welche Elemente sie miteinander verbinden</strong> – vom Fantasy einmal abgesehen.</p>
<p>Gut, nach dem ersten oder zweiten Buch ist das vielleicht auch noch nicht genau absehbar. Aber nachdem jetzt 4 Buchreihen bzw. Einzelbände von mir veröffentlicht sind, habe ich mich einmal ausführlich damit auseinandergesetzt und bin teilweise selbst von meinen Erkenntnissen überrascht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Schwierigkeit: Fantasy-Bücher mit unterschiedlichen Untergenre</h2>
<p>Was natürlich auf den ersten Blick auffällt, ist die Tatsache, dass ich ausschließlich <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/" title="meine Fantasy-Bücher">Fantasy-Bücher</a></strong></em> veröffentliche. Allerdings bin ich bei der Ausgestaltung nicht ganz so konsequent, wie man es teilweise von anderen Autor*innen kennt. Ich liebe es einfach, <strong>Abwechslung</strong> in meine Bücher zu bringen und jede Geschichte hat ihre <strong>eigene Dynamik</strong>.</p>
<p>Während man <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/kriegerin-der-nacht/" title="Kriegerin der Nacht">Kriegerin der Nacht</a></strong></em> tatsächlich als reines Urban Fantasy bezeichnen kann, mischt sich bei <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/unter-dem-mondlicht/" title="Unter dem Mondlicht">Unter dem Mondlicht</a></strong></em> ein Romance-Anteil hinein und bei <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/witches-of-chicago/" title="Witches of Chicago">Witches of Chicago</a></strong></em> trifft Fantasy auf Krimi und einer Prise Romance.</p>
<p>Dieser Aspekt hat es mir anfangs deutlich erschwert, die <strong>Gemeinsamkeiten</strong> zu sehen, die meine Bücher miteinander verbinden. Obwohl sie in Wahrheit gar nicht so unterschiedlich sind wie auf den ersten Blick gedacht. Auch wenn sich die Geschichten an sich natürlich sehr wohl voneinander unterscheiden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Starke Frauen in der Hauptrolle</h2>
<p>Eine Sache, die für mich von Anfang an feststand, war die Tatsache, dass meine Geschichten immer <strong>aus der Sicht einer Frau erzählt</strong> werden. Dabei wähle ich beim Schreiben auch grundsätzlich die Ich-Perspektive. (Okay, zugegeben, in seltenen Fällen, wie zum Beispiel bei <em><strong><a href="https://www.amazon.de/dp/B0BBSK2SV9" target="_blank" rel="noopener" title="Buch bei Amazon kaufen">Unter dem Mondlicht</a></strong></em>, darf auch mal der Mann seine Sicht der Dinge erzählen, aber das ist wirklich eher die Ausnahme.)</p>
<p>Und diese Frauen haben eines gemeinsam: <strong>Sie gehen ihren Weg</strong>.</p>
<p>Ja, sie haben ihre Probleme. <strong>Große Probleme</strong>, die zur Geschichte dazugehören, um Spannung zu erzeugen. Aber auch <strong>kleinere Probleme</strong> wie den Streit mit einem Freund oder Familienangehörigen. Oder sie sind in ihrer <strong>Persönlichkeit</strong> eher unsicher oder wissen eigentlich noch gar nicht, was sie in ihrem Leben (erreichen) wollen. Oder sie erleiden <strong>Rückschläge</strong> auf ihrem Weg. <strong>Zweifeln</strong> an sich. Brechen auch schon mal zusammen.</p>
<p>Trotzdem treffen sie immer wieder Entscheidungen und gehen für sich und ihre Überzeugungen los. Sie dürfen <strong>an ihren Aufgaben und Erlebnissen wachsen</strong>. Weiterentwicklung ist immer ein zentraler Bestandteil. Gleichzeitig sind sie sich nicht zu Schade dafür, <strong>Hilfe anzunehmen</strong>, wenn sie sie brauchen, ohne sich von anderen abhängig zu machen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Spannung zum Miträtseln</h2>
<p>Was wäre ein Fantasy-Buch ohne Spannung? Zumindest ein bisschen gehört wohl immer dazu, um sich nicht zu langweilen. Jedenfalls geht es mir so. Und das spürt man auch in meinen Büchern. Ob meine Charaktere einen Serienmörder jagen, selbst immer wieder in Gefahr geraten oder Geheimnissen auf die Spur kommen müssen, <strong>es ist immer etwas los</strong>.</p>
<p>Dass meine Fantasy-Bücher aber nicht nur spannend sind, sondern dass sie sogar einen <strong>starken Anreiz zum Miträtseln</strong> während des Lesens bieten, ist mir gar nicht so bewusst geworden, bis mich zwei Leserinnen darauf aufmerksam gemacht haben, die alle meine Bücher gelesen haben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tiefe Freundschaften, die zu Familie werden</h2>
<p>Das Thema <strong>Familie</strong> kommt selbstverständlich in all meinen Büchern vor. Allerdings bedeutet das noch lange nicht, dass in den Familien immer Friede-Freude-Eierkuchen zu finden ist. Im Gegenteil. Nicht immer stehen meine Protagonistinnen in einem guten Verhältnis zu ihren Eltern oder Geschwistern. Und selbst wenn sie es tun, gibt es natürlich trotzdem auch mal Meinungsverschiedenheiten und Streit. Oder sie können aus diversen Gründen keinen Kontakt mehr zu ihnen haben.</p>
<p><strong>Viel wichtiger sind bei mir deshalb die Freundschaften</strong>. Obwohl meine Bücher meist in unserer Welt spielen, bringt der Fantasy-Aspekt zusätzliche Regeln und oftmals auch Schwierigkeiten mit sich. Ganz zu reden von den Abenteuern, die meine Damen bestehen müssen. Da ist es wichtig, die <strong>richtigen Verbündeten an der Seite zu haben</strong> und die finden sie in ihren Freundschaften. Sie stehen füreinander ein, unterstützen einander und sind auch ansonsten <strong>bedingungslos füreinander da</strong>. In ihnen finden meine Hauptcharaktere in den meisten Fällen eine <strong>neue oder gar bessere Familie</strong>, als sie es bis dahin von ihren Blutsverwandten gewohnt waren.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Hoffnung, Humor und Wohlfühlmomente</h2>
<p>Auch wenn meine Charaktere mit großen und kleinen Problemen konfrontiert werden, Rückschläge, Tiefschläge und Verletzungen einstecken müssen, geht die <strong>Hoffnung auf Besserung und ein Happy End</strong> beim Lesen nie ganz verloren.</p>
<p>Natürlich darf auch der Humor nicht fehlen oder verlorengehen. Mit dem einen oder anderen <strong>Witz ist das Leben deutlich leichter</strong> und die dunklen Zeiten einfacher durchzustehen. Das sehen auch meine Charaktere so.</p>
<p>Und auch wenn wir die Protagonistinnen beim Lesen meistens durch schwere Zeiten begleiten, gibt es auch immer wieder größere oder kleinere <strong>Szenen, in denen wir uns einfach wohlfühlen dürfen</strong>. Momente, in denen die Tiefe einer Freundschaft besonders stark hervortritt. Momente, in denen sich zwei Charaktere näherkommen. Momente, in denen etwas Gutes passiert. Oder einfach ein Moment, in dem das Arschloch, das uns so viele Probleme verursacht hat, in den Hintern getreten bekommt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Happy End garantiert</h2>
<p>Trotz der Spannung, die dich in meinen Fantasy-Büchern erwartet, und der Tiefs, die meine Heldinnen durchmachen müssen, kannst du dich auf eines immer verlassen: <strong>Es gibt ein Happy End</strong>. Manchmal muss man ein bisschen länger darauf warten, manchmal kommt es auch nicht so, wie man es erwartet hat, aber auf die eine oder andere Weise dürfen wir ein Happy End erleben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Leise Vermittlung von Werten</h2>
<p>Bestimmte Werte in meine Fantasy-Bücher einzubringen, ist mir durchaus ein Anliegen. Auch wenn es sich bei meinen Charakteren meistens um Vampire, Hexen oder andere magische Wesen handelt, dürfen sie zeigen, <strong>wofür sie und auch ich stehen</strong>. Werte, die in der magischen Welt genauso wichtig sind wie in unserer menschlichen.</p>
<p>Möchtest du ein paar Beispiele? Da wäre zum einen der Aspekt der <strong>Gleichberechtigung</strong>. Oder anderen Personen <strong>Respekt</strong> entgegen zu bringen. Oder die <strong>Verbundenheit zur Natur und zu Tieren</strong>.</p>
<p>In den meisten Fällen sind sie <strong>nicht laut</strong>. Sie fließen in die Geschichte ein, ohne dich beim Lesen die ganze Zeit anzuschreien. Stattdessen schwingen sie <strong>leise im Hintergrund</strong> mit. Außer wir begleiten eine Protagonistin wie Rubina in <em><strong><a href="https://www.amazon.de/dp/B0GYK66TFN" target="_blank" rel="noopener" title="Buch auf Amazon kaufen">Die Magierin</a></strong></em>, die selbst keinen Respekt erhält und für ihre Gleichberechtigung kämpfen muss und diese Aspekte dadurch natürlich auch mehr Gewicht im Buch bekommen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kleine Lebensweisheiten</h2>
<p>Etwas, womit ich mich tatsächlich immer wieder selbst überrasche: Es fließen ganz automatisch kleine Lebensweisheiten mit ein. Meistens <strong>in Gesprächen zwischen den Charakteren</strong>, die aus der Situation heraus entstehen. Sie drängen sich nicht auf und <strong>nehmen nicht viel Raum in der Geschichte ein</strong>, sind mehr ein kurzer Funke zwischendurch, aber sie sind da. Und ich muss gestehen, das liebe ich, weil es etwas ist, das ich nicht plane. Es geschieht einfach, weil es gerade in diesem Moment passt. Weil es von den Charakteren kommt, nicht von mir direkt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Fantasy-Bücher zum Wohlfühlen</h2>
<p>Von Leser*innen zu hören, dass sie trotz der leichten Abweichungen im Untergenre immer wieder gern zu meinen Fantasy-Büchern greifen und in sie abtauchen, einfach weil sie <strong>die Gemeinsamkeiten schätzen und lieben</strong>, macht mich jedes Mal wieder glücklich. Die oberflächlichen Unterschiede interessieren sie gar nicht, weil sie genau wissen, was sie in den Geschichten erwartet: <strong>Spannende Wohlfühlbücher zum Miträtseln im Fantasy-Setting, mit starken Frauen und tiefen Freundschaften.</strong></p></div>
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		<title>Ein Fantasy-Buch mit Schauplatz Chicago</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/fantasy-buch-in-chicago/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 08:39:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Witches of Chicago war eine Herausforderung</h2>
<p><em><strong><a href="https://jasminfischer.online/buecher/witches-of-chicago/" title="Witches of Chicago" target="_blank" rel="noopener">Witches of Chicago</a></strong></em> – meine erste Buchreihe über Hexen. Eine echte Herausforderung, nicht nur, weil es eine Kombination mit dem Krimi-Genre ist. Sondern auch wegen der darin vorkommenden Magie, die deutlich ausgeprägter ist als bei den Vampiren in <em><strong><a href="https://jasminfischer.online/buecher/kriegerin-der-nacht/" title="Kriegerin der Nacht" target="_blank" rel="noopener">Kriegerin der Nacht</a></strong></em> oder den Werwölfen in <em><strong><a href="https://jasminfischer.online/buecher/unter-dem-mondlicht/" title="Unter dem Mondlicht" target="_blank" rel="noopener">Unter dem Mondlicht</a></strong></em>, und der damit in Zusammenhang stehenden Kämpfe. Schließlich kann man nicht mal eben Google fragen, wie genau so ein Kampf abläuft und welche Reaktionen bestimmte Aktionen zur Folge haben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Welche amerikanische Stadt passt zum Buch?</h2>
<p>Was für mich aber bereits vor dem Schreiben der Bücher eine Herausforderung war, war <strong>die Wahl der Stadt</strong>, in der der führende Hexenzirkel der USA leben soll. In den meisten Fällen lege ich tatsächlich keinen konkreten Ort fest, sondern beschränke mich auf das Land und die ungefähre Lage darin, wo wir uns befinden. Doch mir war von Anfang an klar, dass das in diesem Fall nicht funktioniert und ich hier konkret werden musste. Schon allein, weil Daphne sowohl mit der <strong>örtlichen Polizei</strong> <strong>zusammenarbeitet</strong>, als auch mit dem <strong>überregionalen FBI</strong>.</p>
<p>Wenn man an Bücher denkt, die in Amerika spielen, dann denkt man oft als erstes an <strong>New York City</strong>. Viele Autor*innen wählen diese faszinierende Stadt als Schauplatz für ihre Geschichte aus. Und natürlich habe ich auch darüber nachgedacht. Aber im Grunde war genau das der Grund, warum es mir widerstrebt hat, ebenfalls dorthin zu gehen. Es gibt noch so <strong>viele andere Städte</strong>, die ebenfalls ihren Reiz haben.</p>
<p>Wichtig war, dass es eine <strong>Großstadt</strong> sein musste. Die Hexen sind leider kein Volk, das seine Landesführung irgendwo auf dem Land versteckt. Sie sind mitten im Geschehen. Zumal auch die Story mit den <strong>Krimi-Aspekten</strong> in einer Großstadt besser funktioniert als in einem Dorf. Also einmal eine Liste mit amerikanischen Großstädten erstellen. Beim anschließenden durchlesen habe ich mich dann tatsächlich einfach nur <strong>auf mein Gefühl verlassen</strong>, welche Stadt sich am besten anfühlt (ja, eine <em>überaus</em> professionelle und fundierte Entscheidungsfindung).</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Beschreibungen müssen im Buch nicht übertrieben werden</h2>
<p><em><strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chicago" target="_blank" rel="noopener" title="Wikipedia-Eintrag zu Chicago">Chicago</a></strong></em> selbst habe ich im Buch allerdings <strong>nur wenig beschrieben</strong>. Generell gehe ich auf die Örtlichkeiten in meinen Büchern vergleichsweise wenig ein. Manchmal, weil mir der <strong>Fokus auf die Handlung</strong> wichtiger ist und es in meinen Augen keine so große Rolle spielt, wie lang meine Protagonistin braucht, um von A nach B zu kommen – außer sie ist im Zeitstress. Manchmal aber auch, weil ich schlicht nicht daran denke, jede Einzelheit zu beschreiben. Wie gesagt liegt mein Fokus grundsätzlich auf der Handlung und oft nehmen mich meine Charaktere mit ihrem Verhalten so sehr in Beschlag, dass ich alles darum herum vergesse. Außerdem ist es meiner Ansicht nach auch okay, einige Punkte <strong>der Fantasie der Lesenden zu überlassen</strong>.</p>
<p>Was aber natürlich nicht für alles gilt. <strong>Wichtige Räume</strong> führe ich genauso gern vor Augen wie das <strong>Aussehen der einzelnen Charaktere</strong>. Auch wenn ich es nicht immer direkt beim ersten Kennenlernen tue, weil in diesem Moment die Handlung wichtiger ist und es sich einfach nicht gut in die Szene einfügt und zu künstlich wirken würde, eine detailierte Beschreibung einzufügen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Warum die Wahl auf Chicago fiel</h2>
<p>Aber kehren wir zu Chicago zurück. Ich muss gestehen, dass ich <strong>kein großer Freund von Großstädten</strong> bin. Was man auch daran merkt, dass die meisten meiner Geschichten eher im ländlichen Raum spielen – auch wenn ich nicht immer Ortsnamen nenne. Dennoch: Was muss, das muss.</p>
<p>Da also New York City weggefallen ist, ist die <strong>Wahl auf Chicago gefallen</strong>. Was im Nachhinein betrachtet vermutlich auch daran lag, dass ich durch <strong>amerikanische Serien</strong> zumindest schon einmal mit der Stadt in Berührung gekommen bin. Los Angeles und Miami standen zwar auch zur Wahl, allerdings gibt es da einfach zu wenig <strong>Spielmöglichkeiten mit dem Wetter</strong>. Zu viel Sonne, zu viel Hitze, zu wenig Regen. Was ich persönlich zwar mag – aber da wären wir wieder an dem Punkt, dass es nicht nur wichtig ist, was mir gefällt, sondern auch, <strong>was zur Geschichte passt</strong>. Und dass sich ein Hexenzirkel, in dem es nun einmal auch Wasser-Hexen gibt, sich an einem Ort ansiedelt, an dem es nur wenig regnet, war einfach undenkbar. Und nein, das Argument mit dem Meer vor der Haustür zählt in diesem Fall nicht, jedenfalls haben mir das Esmeralda und Yuna (die beiden Wasser-Hexen des Zirkels) sehr deutlich ins Ohr geflüstert, oder eher geschrien. Also musste eine Stadt her, die weiter im Norden liegt und nun ja, <em>here we are</em>.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zur Abwechslung kein New York City</h2>
<p>Mir ist bewusst, dass für manche Lesende New York City ein Lesemagnet ist und sie Bücher, die in einer anderen amerikanischen Stadt spielen, eher zögerlich oder sogar gar nicht in die Hand nehmen. Aber manche sehen es vielleicht ähnlich wie ich, die froh über ein bisschen Abwechslung sind und Chicago eine Chance geben.</p>
<p>Und für alle anderen: Man bekommt im Inhalt wirklich nur am Rande mit, in welcher Stadt die Geschichte hauptsächlich spielt. Und geht es am Ende nicht eigentlich darum, was im Buch passiert und nicht, in welcher Stadt die Charaktere leben?</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Unter dem Mondlicht wurde für den Selfpublishing Buchpreis 2022 nominiert</title>
		<link>https://jasmin-fischer.com/selfpublishing-buchpreis-2022-nominierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 10:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autorenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es gibt Momente im Leben einer AutorIn, die lassen einen sprachlos zurück. Für einen Buchpreis nominiert zu werden, gehört definitiv dazu. Noch dazu, wenn es beim ersten veröffentlichten Buch passiert.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Anmeldung zum Selfpublishing Buchpreis 2022</h2>
<p>Als ich mein Romantasy-Buch <em><strong><a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/unter-dem-mondlicht/" title="Unter dem Mondlicht">Unter dem Mondlicht</a></strong></em> damals für den Selfpublishing Buchpreis 2022 angemeldet habe, hatte ich ehrlich gesagt keine großen Erwartungen. Immerhin gab es <strong>mehr als 1.000 Einsendungen</strong>. Die Chance, dass ausgerechnet mein Buch ausgewählt würde, sah ich als verschwindend gering an.</p>
<p>Natürlich, ich hatte <strong>viel Schweiß und Herzblut investiert</strong>, ein professionelles Cover, Lektorat und Korrektorat machen lassen – wie es mir bei jedem meiner Bücher wichtig ist –, aber das hatten schließlich auch die anderen AutorInnen, die sich bewarben. Trotzdem wollte ich es zumindest versuchen. Wer nicht wagt, der auch nicht gewinnt. Und zu verlieren gab es immerhin nichts. Aber obwohl ich mir keine großen Hoffnungen machte, war die Wartezeit dennoch eine Phase voller <strong>Spannung und Nervosität</strong> – ein bisschen hoffen tut man eben doch.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ich wurde tatsächlich zum Buchpreis nominiert</h2>
<p>Am Abend der Verkündung, welche Titel es auf die Longlist, also die endgültig nominierten Bücher, geschafft hatten, kam mir ein anderer Termin dazwischen, sodass ich nicht live dabei sein konnte. Und das obwohl sie online stattfand und eine Teilnahme somit denkbar einfach war.</p>
<p>Als ich nach Ende des Termins auf mein Handy sah und die <strong>Nachrichten und Glückwünsche von anderen Autorinnen</strong> zu meiner Nominierung sah, konnte ich es erst gar nicht glauben. Sie mussten sich geirrt haben! Aber als ich schließlich auf die Website und in mein E-Mail-Postfach schaute, sah ich die Bestätigung: Unter dem Mondlicht hatte es unter die <strong>10 Belletristik-Titel</strong> geschafft, die eine Chance auf den <a href="https://selfpublishing-buchpreis.de/" target="_blank" rel="noopener" title="Website Selfpublishing Buchpreis"><em><strong>Selfpublishing Buchpreis 2022</strong></em></a> hatten.</p>
<p>Dieses <strong>Glücksgefühl</strong>, das ich damals erlebt habe, ist unbeschreiblich. Und auch wenn es letztendlich bei den Top 10 blieb, <strong>zehre ich bis heute davon</strong>. Es war eine Bestätigung dessen, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Dass sich die Anstrengungen gelohnt haben. Und die letzten Zweifel, ob meine Geschichten gut genug sind, um sie tatsächlich in die Welt zu schicken, wurden beseitigt – auch wenn ich zugeben muss, dass man diesen Zweifel nie vollkommen loswird und er bei jeder neuen Veröffentlichung erneut anklopft und einen verunsichert. Zumindest geht es mir so.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="2000" height="2000" src="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/04/Selfpublishing-Buchpreis-Longlist-2022-300x300-1.png" alt="Auszeichnung Selfpublishing Buchpreis Longlist 2022" title="Selfpublishing Buchpreis Longlist 2022" srcset="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/04/Selfpublishing-Buchpreis-Longlist-2022-300x300-1.png 2000w, https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/04/Selfpublishing-Buchpreis-Longlist-2022-300x300-1-1280x1280.png 1280w, https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/04/Selfpublishing-Buchpreis-Longlist-2022-300x300-1-980x980.png 980w, https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/04/Selfpublishing-Buchpreis-Longlist-2022-300x300-1-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" class="wp-image-769" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Buchpreise verdeutlichen die Qualität hinter vielen Selfpublishing-Büchern</h2>
<p>Buchpreise, die uns Selfpublisher nicht ausschließen oder sogar speziell an uns gerichtet sind, sind so wichtig. Sie zeigen, dass sich unsere Bücher <strong>nicht hinter den Verlagsbüchern verstecken</strong> müssen. Dass die Lesenden auch mit unseren Büchern <strong>Qualitätsarbeit</strong> bekommen, inklusiver <strong>guter Geschichten</strong>, in die viel Schweiß, Herzblut, Arbeit und nicht zuletzt auch viel Geld gesteckt wurde. Immerhin lassen wir genauso wie ein Verlag Lektorat, Korrektorat, Buchsatz und Cover machen – was wir aus unserer eigenen Tasche bezahlen. Natürlich gibt es gelegentlich schwarze Schafe, aber die findet man bei Verlagsbüchern ebenfalls.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Dieses Lob motiviert mich</h2>
<p>Ich bin unglaublich dankbar für diese Erfahrung. Und ich nehme es <strong>nicht als selbstverständlich</strong>, ein solches Lob ausgesprochen bekommen zu haben. Stattdessen <strong>motiviert es mich</strong>, diese gute Leistung nicht nur zu halten, sondern zu verbessern und mich kontinuierlich weiterzuentwickeln.</p>
<p>Und ja, ich freue mich schon darauf, meine kommenden Bücher bei weiteren Buchpreisen einzureichen, um dann wieder zu zittern und zu hoffen – dieses Mal dann auch mit ein bisschen mehr Vertrauen in meine eigenen Bücher.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lerne Maja und David kennen</h2>
<p>Falls du jetzt Lust bekommen hast, dir selbst ein Bild davon zu machen, ob <a href="https://jasmin-fischer.com/fantasy-buecher/unter-dem-mondlicht/" title="Unter dem Mondlicht"><em><strong>Unter dem Mondlicht</strong></em></a> den Platz auf Longlist des Selfpublishing Buchpreises 2022 verdient hat, bekommst du das <em><strong><a href="https://shop.autorenwelt.de/products/unter-dem-mondlicht-von-jasmin-fischer?variant=39560945762397" target="_blank" rel="noopener" title="Buch im Autorenwelt-Shop bestellen">Taschenbuch</a></strong></em> überall im Handel und das E-Book auf <em><strong><a href="https://www.amazon.de/dp/B0BBSK2SV9" target="_blank" rel="noopener" title="Unter dem Mondlicht bei Amazon kaufen">Amazon</a></strong></em>.</p>
<p>Komm gemeinsam mit Maja nicht nur dem Geheimnis der Siedlung am Stadtrand auf die Spur, sondern auch ihrem eigenen Familiengeheimnis. Lerne dabei den charmanten David kennen, ihren Bruder Marcus mit dem ausgeprägten Beschützerinstinkt und Freunde, die einem in jeder Situation zur Seite stehen.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img decoding="async" width="559" height="876" src="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/04/Unter-dem-Mondlicht-191x300-1.jpg" alt="Cover von Unter dem Mondlicht" title="Unter dem Mondlicht" srcset="https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/04/Unter-dem-Mondlicht-191x300-1.jpg 559w, https://jasmin-fischer.com/wp-content/uploads/2026/04/Unter-dem-Mondlicht-191x300-1-480x752.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 559px, 100vw" class="wp-image-768" /></span>
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